Bohemian Rhapsody

    • Bohemian Rhapsody



      Produktionsland: USA/UK
      Produktion: Brian May, Roger Taylor, Graham King, Jim Beach , Bryan Singer und Robert De Niro
      Erscheinungsjahr: 2018
      Regie: Bryan Singer
      Drehbuch: Justin Haythe und Anthony McCarten
      Kamera: Newton Thomas Sigel
      Schnitt: John Ottman
      Spezialeffekte: Manex Efrem
      Budget: ca. -
      Musik: Queen
      Länge: ca. 134 Minuten
      Freigabe: FSK 6
      Deutscher Kinostart: 31.10.2018
      Deutsche DVD & Blu-Ray Fassung: 14.03.2019

      Darsteller:

      Rami Malek
      Joseph Mazzello
      Tom Hollander
      Allen Leech
      Gwilym Lee
      Ben Hardy
      Aaron McCusker
      Mike Myers
      Aidan Gillen
      Lucy Boynton

      Handlung:

      Biografischer Spielfilm über den Queen Sänger und Mythos Freddie Mercury.
      Songs von Queen werden zu hören sein sowie Freddie Mercurys Solo-Stücke, es werden Momente der Band-Historie gezeigt wie der legendäre Auftritt bei Live Aid 1985.



      So viele Frauen und so wenig Zeit....
      Mein Herz gehört nur meiner Mama und dem...

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von tom bomb ()

    • Regisseur Bryan Singer wurde vom Filmstudio FOX gefeuert.
      Momentan ist Drehstop, Singer soll einige male nicht am Set erschienen sein.
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    • Das ist nicht der echte Brian May... sieht klasse aus, freu mich sehr auf den Film.



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    • Bryan Singer hat ein tolles X-Men-Universum geschaffen. Danach bekam er nur noch Scheißangebote. Ich frage mich aber, braucht die Welt einen Queen-Film? Ich nicht, ich kann mit der Band nicht viel anfangen.
    • Und wen sollte das jetzt jucken ob du Du mit Queen jetzt etwas anfangen kannst oder nicht? :32:
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    • tom bomb schrieb:

      Und wen sollte das jetzt jucken ob du Du mit Queen jetzt etwas anfangen kannst oder nicht? :32:
      Dich? :221:
    • Als Queen Fan(ich) ein muss...hoffentlich inhaltlich kein Desaster...Trailer macht aber schon tierisch Laune


      the dreams
      in which i'm dying
      are the best i've ever had

      Privatsammlung
    • Trailer sieht spitze aus!
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    • Bryan Singer wurde schon vor über 6 Monaten als Regisseur entlassen, neu auf dem Stuhl ist Dexter Fletcher.
      Tortzdem wird Singer offiziell weiter den Titel inne haben, da er wesentlich mehr abgedreht und daran gearbeitet hat wie sein Nachfolger, kuriose Sache.
      Die Schuld geben sich Singer und das Studio FOX gegenseitig.
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    • der neue "überragende" längere Trailer...

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    • Ich freu mich tierisch und bin guter Dinge!!!!!!
      Die Trailer sehen sehr gut aus!!!!!
      Hoffe nur, dass Sie sich in der Story und Zeitabläufe nicht zu sehr verrennen, hab schon ein paar Sachen gesehen die zeitlich nicht stimmig sind.
      Aber egal, bin ja froh , dass es überhaupt mal geklappt hat!
      Warte schließlich schon seit 12 Jahren auf eine gescheite Verfilmung!!!!!!
      "I won't be a Rockstar. I will be a Legend." F. Mercury 1946-1991


    • So viele Frauen und so wenig Zeit....
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    • Mit überraschend guten 50 Mio US $ ist er direkt auf Platz 1 der US Kinocharts gestartet.
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    • Gestern Abend war es endlich soweit und leider wurde eines meiner erwarteten Highlights 2018 zu einer kleinen Enttäuschung.

      Bohemian Rhapsody hat nämlich ein großes Problem.
      Es will auf drei Hochtzeiten gleichzeitg tanzen und kommt dabei oderdentlich ins straucheln.

      Bohemian Rhapsody ist in erster Liene ein FILM.
      Als weiter will es ein Biopic über Queen sein und zu guter Letzt eine "Rock-Oper"

      Das man bei einer Laufzeit von 135min diese drei Sachen unter einen Hut kriegen möchte ist einfach zu viel des Guten.
      Deshalb kommt es wie es kommen musste.
      Alles kommt zu kurz und Oberflächlich!

      Eine Geschichte über die Band Queen verkommt zu einem oberflächlichen Biopic über Freddie Mercury.
      Die Größten Hits einer ausnahme Band, in den meisten Fällen, reduziert auf kurze ideenlose ~1min interpretationen.

      So bietet der Film eine Berg und Talfahrt die weder Inhaltlich noch Musikalisch dieser Band gerecht wird und nur seicht vor sich her schäumt.
      Auf der Gegenseite stehen aber immerhin zwei schöne atmosphärische Gänsehautmomente und paar ordentliche Lacher.

      Die Darsteller machen ihren Job ordenltlich. Auf Grund des schwachen Drehbuches bleiben aber alle blass...einschliesslich Rami Malek.
      Visuel und Akustisch ist soweit alles Inordnung. Nur zu kurz geraten...

      Was habe ich also gesehen?
      Einen überdurchschnittlichen Film über Freddi Mercury der musikalisch selten seine volle Kraft entfalten konnte.

      Schade! Dieses möchtegern Biopic wird dieser Band nicht gerecht...
      [film]6[/film]

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    • Hut ab, „Bohemian Rhapsody“ hat mittlerweile die 600 Millionen US $ Schallmauer durchbrochen.
      Mit 175 Mio $ ist er auch in den USA erfolgreicher wie „Straight Outta Compton“ der es auf stolze 161 Mio $ brachte.
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    • Bisher bin ich noch nicht dazu gekommen, wahrscheinlich hole ich mir den dann erst, wenn er auf DVD raus kommt.
    • Zwei Golden Globes gab es gestern für die beste Hauptrolle und als bestes Filmdrama.
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    • Das passt, in Böhmen, Mähren und Teilen Schlesiens, kurz Tschechische Republik genannt, ist "Bohemian Rhapsody" inzwischen einer der zehn erfolgreichsten Filmen aller Zeiten geworden!
      Titanic oder Jurassic Park sind verdrängt, einzig "Avatar" hat noch ein wenig mehr Besucher für eine Internationale Produktion gezogen.
      BR hat bislang 1,15 Mio und Avatar 1,36 Mio - es bleibt also genug Zeit ihn abzulösen, zumindest als erfolgreichsten Ausländischen Film.
      Gemessen an der Einwohnerzahl mit etwa 10,5 Mio Einwohner wären das hochgerechnet auf Deutschland knapp 9 Mio Kinobesucher.
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    • Wie kann man jemanden wie Freddie Mercury wenn schon nicht kopieren, dann aber zumindest irgendwie menschenmöglich ins rechte Licht setzen?
      Das ist wahrlich kaum möglich, und so auch hier nicht optimal gelöst.
      Rami Malek ist ein klasse Actor, sieht ihm auch ähnlich, aber ich finde das war es dann auch schon, seine Leistung ist sicher anerkennenswert, nur war Freddie so, Rami agiert wie ein Mime der eine Maske trägt, kein lebendiges Gesicht dahinter steckt.
      Am Rande der Unverschämtheit ist Maleks Gebiss, mag Freddie da Probleme gehabt haben, hier wirkt es beinahe wie eine böse Karikatur.
      Wie dieser in der Realität mögen nur ganz wenige wissen, vielleicht erahnen, in einen Menschen und dessen Beweggründe kann niemand hinein schauen.
      Malek versucht es, und das nicht schlecht, ursprünglich war ja Sacha Baron Cohen (Borat) als Mercury gedacht worden, man konnte sich aber nicht eingen, ihm hätte ich noch mehr zugetraut.
      Erstaunt bin ich für mich selbst das ich wenig wirklich liebevolles über den "echten" gefunden habe, Egoist, Exentriker, Geschäftsmann, sicher auch ein genialer Entaertainer, aber das wusste ich auch vorab.

      Wie ist der Rest der Band getroffen?
      Aus meiner Sicht kommt deren Anteil am Erfolg viel zu klein vor, ihre Darsteller mögen auch eine gewisse Ähnlichkeit besitzen - aber gerade Brian May´s äusseres im Film wirkt irgendwie skurill - sie bleiben aber allesamt nur Randfiguren, Statisten die dankbar zu sein haben.
      Ob sie damit zufrieden sind?

      Was mir auch fehlt sind viele Hintergründe, der Erfolg kommt im Film ja quasi über Nacht, die Songs fallen vom Himmel, ich hätte da so viele Fragen.
      So gibt es reichlich Musik, aber zu wenig Antworten.

      Dennoch, es bleibt ein tatsächlich sehenswerter Film, alleine schon der Mut sollte belohnt werden, und finanziell ebenso wie bei diversen Auszeichnungen reisst der Erfolg von Bohemian Rhapsody nicht ab, und das freut mich!

      [film]7[/film]
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    • Rami Malek hat für seine Darstellung von F. Mercury den Oscar als bester Hauptdarsteller erhalten.
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    • Top gemacht. Freddie Mercury gerecht zu werden ist eh unmöglich. Darsteller sehr gut ausgewählt und kopiert.

      [film]10[/film]
    • Für mich war der Start damals oberflächlich und künstlich, dass ich nicht weiter schauen wollte.

      Filmbewertung: 1-3 Schrott 4-5 belanglos 6-7 schauen möglich 8-10 sehenswert
      Dance in the Dark TOP 66 to 100 Daily Topically (Spotify)
    • Dr.Doom schrieb:

      Für mich war der Start damals oberflächlich und künstlich, dass ich nicht weiter schauen wollte.
      ...Freddi ist ja nun auch eine Kunstfigur, aber oberflächlich glaube ich nicht, denke das war ein verrückter, muss man wohl sein um ein Genie zu werden.
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    • Queen ist auch etwas vor meiner Zeit. Verstehe den Hype trotzdem nicht so richtig, ich fand die Aufmachung einfach zu bieder, hab ich nicht lange geschaut, da das Interesse schnell nach unten ging. Another One Bites the Dust kenne ich auch, aber find den Titel etwas lahm, dass war mir halt zu ruhign alles. Ausnahme ist der Living On My Own. Das war auch der einzige Titel von Queen den ich gefeiert habe. :3:



      Filmbewertung: 1-3 Schrott 4-5 belanglos 6-7 schauen möglich 8-10 sehenswert
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    • Die Beatles oder meinetwegen auch Mozart waren auch vor meiner Zeit, trotzdem waren das Genies. :3:
      Bohemian Rhapsody, We are the Champions oder We will Rock you sollten wohl jedem was sagen.
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    • Bohemian Rhapsody kannte ich tatsächlich nicht, dachte der Film heisst nur so und es hört sich an wie Kelly Familie, der Song ist öde. We Are The Champions & We Will Rock You wurden schon so oft in Bierzelte gespielt, dass ich es kaum noch hören kann. Schlimmer ist nur noch "Europe - The Final Countdown". Ich will Queen nicht schlecht reden, aber ist halt nicht so dass was ich hören möchte und der Film ging zu Beginn ganz an mir vorbei. :D

      Der einzige Queen Titel ist für mich halt Living On My Own, welcher die Zeit überlebt hat, den ich immer abspielen könnte.

      Filmbewertung: 1-3 Schrott 4-5 belanglos 6-7 schauen möglich 8-10 sehenswert
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    • Ich höre die jetzt zwar nur noch selten bin aber damit groß geworden. Ich fand die Idee und Umsetzung klasse und hatte viel Spaß mir das anzuschauen. Hätte mir mehr Mucke und weniger Dialoge gewünscht. Klare 10von10 für mich.
    • Hab noch mal angefangen und bis zur Hälfte geschaut und dann wieder abgebrochen. viel zu langweilig und nur die Musik ist gut aufgenommen und stimmungsvoll, kommt aber zu wenig vor. Ansonsten alles leblos gekünstelt und mehr nicht.

      [film]2[/film]

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    • Also.....wo fang ich an????

      Ich als großer Queenfan habe lange auf eine gute Umsetzung gewartet.
      Muss hier aber gleichzeitig anmerken, dass BR einige Abläufe durcheinander bringt.
      Schon klar,dass man die Geschichte von Queen nicht in 2 Std. komplett erzählen kann.
      Trotz unstimmigkeiten, hat mir der Film richtig gut gefallen,Rami macht sich gut als Freddie (obwohl er manchmal etwas steif wirkte).
      Die Musik steht für sich.......


      Bohemian Rhapsody gehört zu den größten Rocksongs der Geschichte und Queen zu den größten Bands der Welt........diese Musik hört man noch in 100 Jahren.

      Übrigens: Doom, Living on my own ist ein Freddie Mercury Titel, hat nur indirekt mit Queen zu tun. :pp:



      [film]9[/film]
      "I won't be a Rockstar. I will be a Legend." F. Mercury 1946-1991
    • Freddie Mercury ist aber doch von Queen. :0:

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    • Der Rubel rollt weiter, in der Liste der 100 erfolgreichsten Filme aller Zeiten gibt es beinahe exklusiv lediglich teuer produzierte Blockbuster, Bohemian Rhapsody hat "lediglich" 50 Mio $ gekostet, und hat nun die 900 Mio $ Grenze überschritten.
      Das ist augenblicklich Rang 53!
      Ein weiterer hilft, das bislang beste Ergebnis eines Musiker-Biopic gehörte „Straight Outta Compton“ - und der schaffte knapp über 200 Mio $.
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    • Dr.Doom schrieb:

      Freddie Mercury ist aber doch von Queen. :0:
      Ja, aber Living on my Own ist ein Solotitel von Freddie Mercury!!!!!!
      "I won't be a Rockstar. I will be a Legend." F. Mercury 1946-1991