Snake Outta Compton

    • Snake Outta Compton




      Produktionsland: USA
      Produktion: Arielle Brachfeld, Hank Braxtan, Anthony Clementi, Jeffrey Giles, James Kondelik, Jon Kondelik , Michael Lurie
      Erscheinungsjahr: 2018
      Regie: Hank Braxtan
      Drehbuch: Hank Braxtan, Tim Johnson, James Kondelik, Jon Kondelik
      Kamera: Joel Hodge
      Schnitt: Hank Braxtan, Ana Florit
      Spezialeffekte: -
      Budget: ca. -
      Musik: Chris Lott
      Länge: ca. 87 Minuten
      Freigabe: FSK 16
      Darsteller: Arielle Brachfeld, Aurelia Michael, Christian Ackerman, Donte Essien, Eric Paul Erickson, I. Elijah Baughman, Jon Kondelik, Joston Theney, Motown Maurice, Ray Chao, Ricky Flowers Jr., Tarkan Dospil

      Inhalt:

      Eine Gruppe Rapper aus Compton träumt schon lange von einem Plattenvertrag. Nun steht endlich ein Konzert für das bekannteste Record Label der Stadt bevor – doch da machen ihnen zwei korrupte Cops sowie eine mutierte Riesenschlange einen Strich durch die Rechnung! Rapper Cam und seine Band müssen sich mit den skrupellosen Polizisten und mit einem nerdigen Hobby-Wissenschaftler zusammentun, um das blutdürstige Reptil aus Compton zu vertreiben.

      Trailer:



      Deutsche DVD & Blu-Ray Fassung: 27.04.2018 (Verleih: 27.04.2018)

      Filmbewertung: 1-3 Schrott 4-5 belanglos 6-7 schauen möglich 8-10 sehenswert
      Electro in the Dark (Spotify Playliste)
    • Kritik:

      Das Overacting der Rapper lässt zu Beginn schlimmes vermuten, genau so wie die ganzen Flows. HipHop und Horrorfilme verträgt sich normal nicht so wirklich und so gesehen hat es der Film vorweg echt schwer. In den USA oder anderswo ist er noch nicht erschienen, dass würde die Datenbank der imbd noch etwas verbessern, denn 3.0 ist schon etwas untertrieben schlecht, sicher zumeist von Deutsche gewertet, die mit solchen Filmen wenig anfangen können. Wobei Trashfilme allgemein auch sehr schlecht bewertet sein können, aber trotzdem ihr Publikum finden. Der Film hat vor allem viele Ideen, ein sehr hohes Tempo ohne zu überdreht zu wirken und er disst moderne Themen an, wie Lets Play Zuschauer die zu doof sind Videospiele zu spielen. Thematik Schwarze/Weiße ist all bekannt, hier kommt auch die Polizeigewalt gegen Schwarze hinzu. Das poserhafte Flow Battle ist (für mich) ein Reinfall (Lach), den die Schlange zum Glück immer unterbricht, dann wird auch der Beat besser. Geplatze Milchtitten einer schönen Brust und anderer Klamauk ist reichlich vorhanden. Die schlechte CGI der Schlange, die immerhin groß ausfällt, da kann man drüber hinweg sehen. Keiner nimmt die Schlange eh ernst, es wird sogar mit ihr gevögelt. 2pac und Notorious BiG grüßen nebenher aus der Hölle.

      Ein einfallsreicher Unsinn, mit schwächen in der CGI und liegt anhand der Hopper-Steve Urkel/Turtles Aufgedrehtheit der 90er nicht jeden B-Freak. Dazu ein Sharknado fleißiges Finale, irgendwie konnte man sich das schon so denken, wenn die Schlange die bester Flower frisst. Für mich der Trashfilm des Monats, habe Tränen gelacht.

      „Nein, das ist meine Schlange, ICH HABE DIE MAAAAACHT!“ rofl :bier:

      [film]6[/film]
      [bier]8[/bier]

      Filmbewertung: 1-3 Schrott 4-5 belanglos 6-7 schauen möglich 8-10 sehenswert
      Electro in the Dark (Spotify Playliste)