What Keeps You Alive

    • What Keeps You Alive



      Produktionsland: Kanada
      Produktion: Chris Ball, Kurtis David Harder , Ben Knechtel und Colin Minihan
      Erscheinungsjahr: 2018
      Regie: Colin Minihan
      Drehbuch: Colin Minihan
      Kamera: David Schuurman
      Produktions Management: Ken McPherson
      Spezialeffekte: Mason Derushie
      Budget: ca. -
      Musik: Brittany Allen
      Länge: ca. 98 Minuten
      Freigabe: FSK 16

      Darsteller:

      Hannah Emily Anderson
      Brittany Allen
      Martha MacIsaac
      Joey Klein
      Charlotte Lindsay Marron

      Handlung:

      Ausgerechnet am ersten gemeinsamen Jahrestages droht die Liebe zwischen zwei Frau zu zerbrechen.



      Fantasy Filmfest 2018
      Deutsche DVD & Blu-Ray Fassung: 03.01.2019
      So viele Frauen und so wenig Zeit....
      Mein Herz gehört nur meiner Mama und dem...

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von tom bomb ()



    • So viele Frauen und so wenig Zeit....
      Mein Herz gehört nur meiner Mama und dem...
    • Den kann ich empfehlen, über durchschnittlicher Thriller mit so mancher Härte!
      Ein Manko in meiner Bwertung ist einzig das Glaubwürdigkeits Defizit, da habe ich immer so meine Probleme, kann es auch während das anschauens nicht abschalten.
      Ansonsten Prima, wo ich zu Beginn dachte was wird das wieder für eine verschwurbelte Sülze, geht es im wahrsten Sinne mit einem Schwups urplötzlich los.
      Anschliessend passieren Dinge die man glaubt vorab zu ahnen, die sich aber immer anders entwickeln, das gilt bis zum Ende.

      [film]7[/film]
      So viele Frauen und so wenig Zeit....
      Mein Herz gehört nur meiner Mama und dem...
    • Kritik:

      Voll die Enttäuschung für mich, hab mit einem Highlight des Monats gerechnet. Überzeugend gespielt sind die beiden Frauenrollen nicht. Sie fallen mit Mitte 30 auch mehr in die Rubrik Kampflesbe als wirklich Modern zu wirken. Das die eine Freundin die andere meucheln will, wirkt ziemlich an den Haaren herbeigezogen, zwar rechnet man in dem Moment nicht damit, aber es gibt im ganzen Film dabei keine Erklärung auf psychologischer Ebene. Unlogisch ist der Ablauf reichlich, wieso zielt die Psychopathin mit den Fernschussgewehr nicht öfter als einmal auf ihr Opfer, die hätte noch locker getroffen, bei einmal nachladen schon. Dann wird sich untereinander wieder verziehen, trotz Mordanschlags. Also so einen Schwachsinn, habe ich im Horrorgenre schon eine Weile nicht mehr gesehen, zumindest von einem Film der mehr versprochen hat, wo kaum was zusammen passt beim Charakterverhalten, was man irgendwie nachvollziehen kann. Die Härte ist ok, wie Messerstiche in die Brust und ein paar Zerteilungen von Gliedmaßen, was auch durchaus ausführlich präsentiert wird. Bei einem Lesbenfilm erwarte ich Erotik und davon gibt es nichts wirklich, die Mädels sind viel zu zugeknöpft, wobei sie auch nicht unbedingt wie erste Sahne ausschauen.

      Die Handlung wird zum Finale immer ärgerlicher, ein Plus sind die ordentlichen Schauplätze und der Härtegrad, nur das reicht definitiv nicht.

      [film]3[/film]

      Filmbewertung: 1-3 Schrott 4-5 belanglos 6-7 schauen möglich 8-10 sehenswert
      Dance in the Dark TOP 66 to 100 Daily Topically (Spotify)
    • Fand den jetzt so nicht schlecht. Nur die handlungsweise nach der Flucht- ohne Worte. Finale war dann der Witz schlechthin. [film]4[/film]
    • Ah ja.
      So viele Frauen und so wenig Zeit....
      Mein Herz gehört nur meiner Mama und dem...
    • Film ist klasse.
      Atmosphäre, Spannung und das ganze noch mit einer fantastischen Kamera Arbeit gepaart.

      Leider zerstört die Entscheidung nach der Flucht den ganzen Film.
      Im Finale geht dem Film die Puste aus und auch die Glaubwürdigkeit geht damit komplett verloren.

      Dennoch starke:

      [film]7[/film]

      Mit einer Tendenz zu 6,5.