Blue My Mind



    • Produktionsland: Schweiz
      Produktion: Katrin Renz und Stefan Jäger
      Erscheinungsjahr: 2018
      Regie: Lisa Brühlmann
      Drehbuch: Lisa Brühlmann
      Kamera: Gabriel Lobos
      Schnitt: Noemi Katharina Preiswerk
      Spezialeffekte: Julia Heppner und Jenny Marolf
      Budget: ca. -
      Musik: Thomas Kuratli
      Länge: ca. 97 Minuten
      Freigabe: FSK 16

      Darsteller:

      Luna Wedler
      Zoë Pastelle Holthuizen
      Regula Grauwiller
      Georg Scharegg
      Lou Haltinner
      Yael Meier

      Handlung:

      Mia ist 15 jahre alt als sich ihr Körper verändert, er beginnt sich zu transformieren, sie scheint es zu aktzeptieren...



      Kinostart in Deutschland: 01.11.2018
      Deutsche DVD & Blu-Ray Fassung 01.03.2019
      So viele Frauen und so wenig Zeit....
      Mein Herz gehört nur meiner Mama und dem...
    • Ein Mädel, dass zu spät in die Pubertät kommt? :264:
      Ich verfolge Euch! Egal, wann oder wo ... Ich werde Euch kriegen!
    • Desmodus schrieb:

      Ein Mädel, dass zu spät in die Pubertät kommt? :264:
      So etwas gibt es Tatsächlich.

      Das nennt man Verspätete / Ausbleibende Pupertät (Pubertas tarda), mußte mal Google Fragen...
      Alterius non sit, qui suus esse potest.
    • Uncut schrieb:

      Desmodus schrieb:

      Ein Mädel, dass zu spät in die Pubertät kommt? :264:
      So etwas gibt es Tatsächlich.
      Das nennt man Verspätete / Ausbleibende Pupertät (Pubertas tarda), mußte mal Google Fragen...
      lol Ich hab so das Gefühl dass es davon immer mehr werden.
    • Kritik:

      Schweizerisch als Sprache, na da versteht man nicht so viel bei, was aber an sich nicht so schlimm ist, denn die Dialoge sind oberflächlich und man versteht das Geschehen auch so. Wie das Mädel an ihren Wucherstellen herum knaupelt und sie aufschneidet ist schon ganz eklig, eigentlich die einzige Schockszene des Films. Was ich mich gefragt habe, warum das Mädel nicht früh genug damit zum Arzt geht und vor allem hat sie keine Schmerzen wenn sich ihr Körper verändert? Sie wirkt einfach zu normal, wenn man sieht, wie weit die Krankheit schon vorgeschritten ist. Später stellt sich alles als Bodyhorror raus, hierbei natürlich die Frage, wo das her kommt und nein ich habe keine richtige Erklärung gefunden.

      Das Teenleben besteht aus alltäglichem, zwar ist der Cast hübsch und gut, aber mehr als ein paar sexuelle, pubertäre Spielereien wird halt nicht geliefert. Die Dramatik durch die Veränderung des Körpers der Erkrankten, kann nicht die Dramatik des ganzen Films halten, bis es zu so einer Arielle die Meerjungfrau ausartet und jeglicher Horrorfaktor etwas ins Lächerliche gezogen wird. Die visuelle Softsex-Aufmachung ist zwar ganz gut, wie vor allem auch bei den elektronischen Tanzeinlagen zu sehen. Nur ein guter Film des Coming of Age ist das gewiss nicht, mit der Verwandlung zu Arielle aber immerhin noch hinten raus eine eigene Note.

      [film]5[/film]