Die letzte Party deines Lebens

    • Die letzte Party deines Lebens



      Originaltitel: Party Hard Die Young
      Produktionsland: Österreich
      Produktion: Florian Gebhardt
      Erscheinungsjahr: 2018
      Regie: Dominik Hartl
      Drehbuch: Robert Buchschwenter, Karin Lomot
      Kamera: Thomas W. Kiennast
      Schnitt: Alarich Lenz und Daniel Prochaska
      Spezialeffekte: Tissi Brandhofer
      Budget: ca. 3.000.000 €
      Musik: Karwan Marouf
      Länge: ca. 93 Minuten
      Freigabe: FSK Keine Jugendfreigabe


      Darsteller:

      Marlon Boess
      Markus Freistätter
      Michael Glantschnig
      Valerie Huber
      Edita Malovcic
      Antonia Moretti
      Hisham Morscher

      Handlung:

      Abschlussparty, nie mehr Schule!
      Tausende Teenager feiern auf einer Insel Kroatiens, es soll die Party ihres lebens werden.
      Nachdem jedoch einer verstirbt sinkt die Stimmung, war es gar kein Unfall, und wo sind die verschwundenen anderen?



      Deutsche DVD & Blu-Ray Fassung: 25.10.2018 (Verleih: -)
      So viele Frauen und so wenig Zeit....
      Mein Herz gehört nur meiner Mama und dem...

      Beitrag von Dr.Doom ()

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    • Kritik:

      Große Tonprobleme gibt es, wie so oft bei deutsche aber auch österreichische Filme, es liegt zudem etwas am Österreichisch gesprochenen, falls man das nicht ganz versteht und das etwas schnell gesprochen wird, bei Teens die ziemlich leise sprechen. Zwar ein süßer und freizügiger Cast, aber lahm als Slasher und mit dem permanenten Snapchat und Tablettzeugs auch nervig. Das Wahrheit oder Pflicht Spiel verläuft wie so häufig im mittelklassigen Teenslasher ins Leere, so auch bei diesem von Scream und Ich weiß, was du letzten Sommer getan hast inspirierten Österreich-Mix. Positiv sind noch die von Farbfilter durchtränkten Partyschauplätze. Das größte Manko ist aber die fehlende Härte, kein gescheiter Mord zu sehen, dafür Zufallsprodukte, wenn ein Opfer bei einem Unfall von allein abstürzt.

      Dafür ist der Markt an Teenslasher einfach viel zu groß, dass er sich noch irgendwo ins Mittelfeld retten könnte, denn wenn man ehrlich ist, passt hier echt fast gar nichts. Hier wird mehr durchgefeiert als alles andere was einen Film ausmachen sollte. Wenn es eine Bewertungsskala nach Partysoundtracks gäbe, würde "Die letzte Party deines Lebens" weit oben landen.

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