Peppermint - Angel of Venegeance

    • Peppermint - Angel of Venegeance




      Produktionsland: USA
      Produktion: Richard S. Wright, Gary Lucchesi und Tom Rosenberg
      Erscheinungsjahr: 2018
      Regie: Pierre Morel
      Drehbuch: Chad St. John
      Kamera: David Lanzenberg
      Casting: Deanna Brigidi
      Set Dekoration: Lori Mazuer
      Budget: ca. -
      Sound: Steven Morrow
      Länge: ca. 96 Minuten
      Freigabe: FSK 16

      Darsteller:

      Jennifer Garner
      Richard Cabral
      John Ortiz John Ortiz
      John Gallagher Jr.
      Juan Pablo Raba

      Handlung:

      Völlig unschuldig gerät die Familie von Riley in das Kreuzfeuer von Gangstern und wird dabei getötet, jetzt hat sie alles verloren.
      Auch sie selbst fällt durch diese Tat ins Koma, als sie viel später aufwacht glaubt ihr niemand das sie sich an die Täter erinnern kann.
      Riley entscheidet sich Fähigkeiten anzueignen um die Mörder zur Strecke zu bringen...




      Kinostart in Deutschland: 29.11.2018
      Deutsche DVD & Blu-Ray Fassung: 26.04.2019
      So viele Frauen und so wenig Zeit....
      Mein Herz gehört nur meiner Mama und dem...


    • So viele Frauen und so wenig Zeit....
      Mein Herz gehört nur meiner Mama und dem...
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    • Kritik:

      Eine Frau sieht rot!

      Die Cast ist etwas aufgesetzt, wobei die kleine Tochter spielt sogar sehr gut, aber die Elternrollen und insbesondere die Mutter Jennifer Garner in der Hauptrolle sind nicht optimal besetzt, aber auch kein Totalausfall. Soweit kommt die Sympathie der Familie zwar rüber, aber im weiteren Verlauf wird's dann mal kurz schlechter. Bis es dann zu den tödlichen Schüssen einer Mafiabande aus dem Auto heraus kommt, welche die Familie trifft. Ab da wendet sich das Blatt zum Massenmordfilm und ab da gehts wie erwähnt auch inhaltlich mal bergab. Nicht nur das man das Gefühl hat, diese Handlung schon zich mal ähnlich gesehen zu haben. Der Ablauf erinnert dabei stark an „Ein Mann sieht Rot“ Amokrachelauf. Da wäre noch die Bearbeitung mit dem Elektroschocker gegen die Mutter vor Gericht, es rechtfertigt den Einsatz des Geräts kein Stück. Das Frau Garner so stark Kämpfen kann, mit der Gang fast allein fertig wird, ist natürlich auch ziemlich übertrieben.

      Die Mafiabande wird aber glaubhaft dargestellt. Der Racheengel geht hart zur Sache, die Actionszenen lassen sich gut anschauen, wobei mit Messer, verschiedenen mechanischen Schusswaffen hantiert wird. Waffennerds werden somit noch eher bedient als Horrorfans. Langweilig ist der Streifen zumindest nicht und wirklich billig gemacht ist er auch nicht, man kann also seine Unterhaltung daran finden, in Grunde ein todsicherer Tipp, was bei der kurzen Szene vor Gericht zum Anfang noch nicht danach aussah. Das Ende kann gut gefallen, da doch ziemlich Dark das Ganze, einfach gnadenlos! Die Anti-Heldin, nein der Todesengel ist geboren. Teil 2 kann kommen, der Grundstein ist ja wie gemacht. lol

      [film]7[/film]

      Filmbewertung: 1-3 Schrott 4-5 belanglos 6-7 schauen möglich 8-10 sehenswert
      Schwarzer Elektro - Alternative Playliste: Klick
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    • Hier gibt es ein erhebliches Glaubhaftigkeits Defizit, dazu ist Frau Garner nicht geeigent für diese Rolle.
      Will man sie mit den Herren dieser Liga, etwa Robert McCall (Equalizer) oder John Wick vergleichen, wird die Luft sehr dünn.
      Allgemein ist der Film wie ein Kinder Geburtstag gehalten, man weiss was man als nächstes machen muss um die Kleinen zu unterhalten (Spielfilmablauf, die Bösen sind jaaaaaa so böse, die guten so edel).
      Zum Schluss wird es ein wenig zu schmalzig.

      [film]6[/film]
      So viele Frauen und so wenig Zeit....
      Mein Herz gehört nur meiner Mama und dem...