In the Middle of the River

    • In the Middle of the River



      Produktionsland: Deutschland, USA
      Produktion: Jakob und Jonas Weydemann
      Erscheinungsjahr: 2018
      Regie: Damian John Harper
      Drehbuch: Damian John Harper
      Kamera: Bogumil Godfrejow
      Schnitt: Loma Hoefler Steffen
      Kostüme: Liz Pecos
      Budget: ca. -
      Sound: Gregor Bonse
      Länge: ca. 113 Minuten
      Freigabe: FSK 16
      Deutscher Kinostart: 16. August 2018
      Deutsche DVD Fassung: 22.02.2019

      Darsteller:

      Eric Hunter
      Max Thayer
      Matthew T. Metzler
      Ryan Begay
      John Visotcky

      Handlung:

      Als ein Soldat aus dem Irakkrieg heimkehrt erfährt er das seine geliebte Schwester gestorben ist, der Verdacht fällt auf den eigenen Grossvater...

      So viele Frauen und so wenig Zeit....
      Mein Herz gehört nur meiner Mama und dem...
    • Der Film will krampfhaft authentisch wirken. Erst einmal, es fehlt die deutsche Synchro bei einem deutschen Film. Der Cast spielt international auf, aber die Charaktere werden nur angerissen und sofort in schlechte Situationen gesteckt, wie auftauchende Clan-Kids, die sich aus idiotischem Grund (?) die Bäuche eingeritzt haben. Dann schaukelt die Kamera gewaltig, dass wirkt nicht echter, sondern als wäre man Seekrank. Masken, Knarren mit die nicht auf Personen geschossen wird und Handykamera wo man sich selbst filmt, darf bei den unter Rappmusik hektisch zappelnden Kids nicht fehlen. Die Handlung ist einschläfernd, da außer Andeutungen nichts aufregendes passiert. Da hier der Umgang mit Knarren ganz gut ausgelebt wird, soll es auch das amerikanische Milieu widerspiegeln.

      Deutsche Filme sollten auch deutsches Milieu aufzeigen und nicht das aus Amerika schlecht kopiert und halbgar. Uninteressant und zu hektisch!

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      Filmbewertung: 1-3 Schrott 4-5 belanglos 6-7 schauen möglich 8-10 sehenswert
      Dance in the Dark TOP 66 to 100 Daily Topically (Spotify)