Bloody Muscle Body Builder in Hell

    • Bloody Muscle Body Builder in Hell



      Produktionsland: Japan
      Produktion: -
      Erscheinungsjahr: 2012
      Regie: Shin'ichi Fukazawa
      Drehbuch: Shin'ichi Fukazawa
      Kamera: -
      Schnitt: -
      Spezialeffekte: -
      Budget: ca. -
      Musik: -
      Länge: ca. 63 Minuten
      Freigabe: ungeprüft
      Darsteller: Shin'ichi Fukazawa, Masaaki Kai, Asako Nosaka


      Inhalt:

      Der perspektivlose Bodybuilder Shinji führt seine Ex-Freundin samt professionellem Medium für eine Reportage über verfluchte Häuser in die leer stehende Wohnung seines verstorbenen Vaters. Was Shinji nicht weiß: Vor vielen Jahren tötete und verscharrte dieser dort seine alte Freundin! Seitdem wartet sie als Geist in dem Gemäuer darauf, sich eines lebendigen Körpers zu bemächtigen. Der Muskelmann und seine Verflossene sehen sich plötzlich mit der so blutrünstigen wie wahnsinnigen Erscheinung eingeschlossen…


      Trailer:



      DVD Fassung mit deutscher UT: 18.05.2018


      Kritik:

      Zu Beginn eher noch etwas schwach auf der Brust, da die Handlung mit den blassen Darstellern erstmal kaum Interesse weckt, aber sobald es in ein abgelegenes Haus geht und sich dort drin das dämonische Entfalten gedankt, macht der Film plötzlich Spaß und zwar anhand seiner handgemachten Goreeffekte. Diese sehen mit den Stofflacken ähnlich billig aus wie damals bei Bad Taste, was aber gewiss seinen Charme hat und für die Handlung hat eindeutig Tanz der Teufel Parat gestanden, wobei mehr von Szenen her, denn die Handlung bleibt auch für einen Splatterfilm noch dünn, denn mehr als Gemansche an einem Schauort am Stück, ist da nicht, dass aber verdammt liebreizend rüber gebracht, anhand der ausgefallenen Effekt-Kreationen und auch dem Synthsound dazu. Es reicht aber noch um nicht nur als Gorebad durchzugehen, also nur sinnloses hintereinander Schlachten ist es auch nicht, somit es nicht langweilig wird. Die Aufmachung schaut aus wie von einer 80er Videokassette, ein grobkörniges Bild, genau das Gegenteil von HD+, und das ist auch der Grund als Gorehound hier zuzuschlagen, wenn man den Amateurstil alle Ittenbach nicht abgeneigt ist.

      [film]6[/film]

      [bier]8[/bier]

      Filmbewertung: 1-3 Schrott 4-5 belanglos 6-7 schauen möglich 8-10 sehenswert
      Dance in the Dark TOP 66 to 100 Daily Topically (Spotify)
    • Ich habe mittlerweile auch das sehr schöne Mediabook von Midori Impuls zugelegt und bin begeistert. Ok, der Film wird zwar keinen Innovationspreis gewinnen, aber alleine schon wegen der vielen erkennbaren Mühe, die sich gegeben wurde um den Film mit handgemachten Effekten und Super-8 Filmmaterial wie einen Splatterfilm von 1980 wirken zu lassen, machen dieses Kleinod schon sehenswert.

      [film]7[/film]
      Kein Smartphone und Facebook Account aber trotzdem glücklich!