Zwei zum Fressen gern

    • Zwei zum Fressen gern



      Produktionsland: Deutschland
      Produktion: Stefan Raiser, Felix Zackor
      Erscheinungsjahr: 2006
      Regie: Simon X. Rost
      Drehbuch: Derek Meister
      Kamera: Stephan Schuh
      Schnitt: Stefan Essl
      Spezialeffekte: Jens Döldissen
      Budget: ca. -
      Musik: Andy Groll
      Länge: ca. 91 Minuten
      Freigabe: FSK 12
      Darsteller: Claudia Walter, Stephan Schuh, Derek Meister, Stefan Raiser, Nicole Fischer, Nicolai Auer, Stefan Essl, Götz Marx, Katrin Unterberger, Felix Zackor

      Inhalt:

      Von der Krokodilfarm in Florida ins Regensburger Reptilienhaus. Crocodile Dundee, äh, Mitch "Croc" McDearie hat schon bessere Tage gesehen. Wenn er die Scotchflasche mal absetzt, beißt er sich an seiner pubertierenden Tochter Sara die Zähne aus. Bis der überdrehte Provinzreporter Bützje und die Möchtegern-Pathologin Ann Berg ihn um Hilfe bitten…

      Trailer:
      -

      Kritik:

      Dirk Bach feiert auf dem Wurfpferd zu Cotton Eye Joe ab. Hätte man richtig gezeigt, wie das Dickerchen von dem Schüttelpferd runter fällt, wäre es vielleicht einen Lacher Wert. Der Film will stetig lustig sein und wirkt einfach nur tuntenhaft überzeichnet.

      Das Krokodil sieht sogar noch ganz ok aus, auch wenn es ersichtlich am PC entstanden ist, guter letzt kommt es aber zu wenig vor. Die Brüste von Jennifer Ulrich gibt es mal zu sehen, und mal ehrlich, dass ist auch das Higlihght des Films. Ansonsten ist die Kulisse in Regensburg gekünstelt, dabei kommt keine Wildnisatmosphöre auf wie man das bei Krokodils-Action gewöhnt ist, der stetig dudelnde Sound passt nicht und der Humor ist oft schwul überdreht und ja Dirk Bach ging mir hier am meisten auf die Nerven mit seinem: Kinder, Kinder hab ich euch endlich gefuuuuuunden.

      [film]2[/film]

      Filmbewertung: 1-3 Schrott 4-5 belanglos 6-7 schauen möglich 8-10 sehenswert

      Death can Dance - weekly topically (Spotify)