Laurin



    • Produktionsland: Deutschland, Ungarn
      Produktion: Andreas Bareiß, György Onódi, Róbert Prokopp, Bernie Stampfer
      Erscheinungsjahr: 1989
      Regie: Robert Sigl
      Drehbuch: Robert Sigl
      Kamera: Nyika Jancsó
      Schnitt: Teri Losonci
      Spezialeffekte: György Solymosi, György Velezdi
      Budget: ca. -
      Musik: Hans Jansen, Jacques Zwart
      Länge: ca. 84 Minuten
      Freigabe: FSK 16
      Darsteller: Dóra Szinetár, Brigitte Karner, Károly Eperjes, Hédi Temessy, Barnabás Tóth, Katalin Sir, Zoltán Gera, Endre Kátay, János Derzsi, Ildikó Hámori, Ottilia Marschek, Gabriella Marschek

      Inhalt:

      Ein idyllischer Hafenort um die Jahrhundertwende: Hier lebt die kleine Laurin mit ihrer Familie. Doch die Ruhe des Dorfes wird getrübt. Der Tod in Gestalt eines schwarz gekleideten Mannes geht um. Immer wieder verschwinden kleine Jungen aus dem Dorf und kehren nie wieder zurück.
      Laurin wird seitdem von bizarren und düsteren Visionen geplagt. Als auch noch ihre Mutter mysteriös ums Leben kommt, versucht das Mädchen den Täter zu finden und mit Hilfe ihres zweiten Gesichts zu entlarven. Eine unsichtbare Macht zwingt sie hinauf zur alten Schlossruine - hinauf zum schwarzen Mann.

      Trailer:


      Deutsche DVD & Blu-Ray Fassung: 01.12.2017


      Kritik:

      Einen roten Faden hat die Handlung nicht, vieles wird angedeutet und nichts richtig erklärt. Die Kinder sind gut besetzt, wo hingegen die Erwachsenen ziemlich debil und abwesend wirken oder es einfach nur sehr schlecht gespielt ist. Nur das Verfolgungsszenario zum Finale im Rotkäppchenstyle liefert mal Spannung und Qualität. Im großen und ganzen aber viel gewollt und nicht gekonnt, ansprechende Optik und toller Sound reichen gewiss nicht.

      [film]3[/film]

      Filmbewertung: 1-3 Schrott 4-5 belanglos 6-7 schauen möglich 8-10 sehenswert
      Dance in the Dark TOP 66 to 100 Daily Topically (Spotify) join in with 4+/6
    • Fun würde sich in diesem Film heimisch fühlen.
      "Wer das Negative regelmäßig ausblendet, wird positiv krank." - Paul Mommertz
    • Möglich aber bin ich mir nicht sicher, ein Jean Rollin Film hat zumeist mehr verständliche Handlung, damit kann ich ja auch was mit anfangen. Dann eher doch Leptirica

      Filmbewertung: 1-3 Schrott 4-5 belanglos 6-7 schauen möglich 8-10 sehenswert
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