Breaking In



    • Produktionsland: USA
      Produktion: Gabrielle Union, James Lopez, Craig Perry, Sheila Hanahan Taylor und Will Packer
      Erscheinungsjahr: 2018
      Regie: James McTeigue
      Drehbuch: Ryan Engle
      Kamera: Toby Oliver
      Schnitt: Joseph Jett Sally
      Visuelle Effekte: Kondareddy Suresh
      Budget: ca. - 6.000.000 Mio US $
      Musik: Johnny Klimek
      Länge: ca. 88 Minuten
      Freigabe: FSK 16

      Darsteller:

      Gabrielle Union als Shaun Russell
      Billy Burke als Eddie
      Richard Cabral als Duncan
      Ajiona Alexus als Jasmine Russell
      Levi Meaden als Sam
      Seth Carr als Glover Russell
      Mark Furze als Peter
      Jason George als Justin Russell
      Christa Miller als Maggie Harris
      Damien Leake als Isaac

      Handlung:

      Shaun Russell (Gabrielle Union) muss erfahren das ihr Vater ermordet wurde, trotzdem fährt die junge Frau mit ihrer Familie zu dem abgelegenen Haus um Dinge für den Verkauf zu regeln, ein Fehler wie sie sehr schnell bemerken soll...



      Kinostart in Deutschland: 16.08.2018
      Deutsche DVD & Blu-Ray Fassung 20.12.2018
      So viele Frauen und so wenig Zeit....
      Mein Herz gehört nur meiner Mama und dem...


    • So viele Frauen und so wenig Zeit....
      Mein Herz gehört nur meiner Mama und dem...
    • Kritik:

      Breaking In oder Payback is a Mother hat mit Hauptdarstellerin Gabrielle Union (Bad Boys 2, Sleepless Remake)
      mit ihren dicken Arsch nicht gerade die Sexbombe zu liefern, die man in dem Genre erwartet. Der Cast ist schauspielerisch aber durchweg ok, dass es zumeist schwarze Schauspieler sind, nun gut es gibt wenigstens kein Rap-Getöse. Dennoch gestalte sich die Charaktervorstellung etwas träge, auch wenn sie mit 20 Minuten Vorlaufphase nicht mal zu lang ist, danach wird’s aber gut schaubar, wenn die Bedrohung im Haus parat ist.

      Das Problem des Films ist die Logik, wenn die Mutter vor der Tür steht und die Einbrecher in Seelenruhe den Safe suchen, während ihre Kinder im Haus gefangen gehalten werden. Warum die fucking Mutter nicht Unterstützung oder die Polizei ruft, dass wissen nur die Geier. Ansonsten, wenn man dies ausblenden kann, ist der Ablauf samt psychischer Härte durchaus gut und ich hatte dadurch Gefallen an den Film, der von Kritik richtig verrissen wurde. Die Haus-Location auf Malibu ist schick gewählt, es hat was von Urlaub auf California und der Film nimmt gut fahrt auf, der Elektrosound ist zudem stark.

      Einbrecher: „Haben sie noch etwas zu sagen?“

      Gabrielle Union: „JA, sie haben sich das falsche scheiß Haus ausgesucht.“ rofl

      [film]6[/film]

      Filmbewertung: 1-3 Totalschrott 4-5 belanglos 6-7 einmal schauen möglich 8-10 sehenswert
    • Durchaus solider Home Invasion Streifen der nicht mit Gewalt spart.
      Mangelhaft ist hier allerdings das Verhalten sämtlicher Akteure, lassen wir die Kinder mal aussen vor, im Normalfall würden beide "Parteien" sich anders verhalten, ja verhalten müssen.
      Aber käme es so würde wohl kein Film daraus werden, ansonsten hat er mir wirklich Spass gemacht.

      [film]7[/film]
      So viele Frauen und so wenig Zeit....
      Mein Herz gehört nur meiner Mama und dem...