Wolfsnächte



    • Produktionsland: USA
      Produktion: Russel Ackerman, Anish Savjani , John Schoenfelder , Neil Kopp und Eva Maria Daniels
      Erscheinungsjahr: 2018
      Regie: Jeremy Saulnier
      Drehbuch: Macon Blair
      Kamera: Magnus Nordenhof Jønck
      Schnitt: Julia Bloch
      Speizialeffekte: Stefano Corridori
      Budget: ca. -
      Musik: Brooke und Will Blair
      Länge: ca. 80 Minuten
      Freigabe: -

      Darsteller:

      Alexander Skarsgård
      Riley Keough
      James Badge Dale
      Jeffrey Wright
      Jonathan Whitesell
      Macon Blair

      Handlung:

      Russell Core wird von den Eltern eines sechsjährigen Jungen angeheuert, der anscheinend in die Wildnis Alaskas verschleppt wurde.



      Deutschland Start: 28.09.2018 (Netflix)
      So viele Frauen und so wenig Zeit....
      Mein Herz gehört nur meiner Mama und dem...


    • So viele Frauen und so wenig Zeit....
      Mein Herz gehört nur meiner Mama und dem...
    • Deutscher Titel abgeändert in "Wolfsnächte", Netflix Start ist der 28. September 2018.

      So viele Frauen und so wenig Zeit....
      Mein Herz gehört nur meiner Mama und dem...
    • Der war mir dann insgesamt doch zu verworren, die absolut ruhigen Momente überwiegen, bis dann plötzlich ein Gewaltgewitter auf einen einprasselt.
      Schade drum, die eisige Kulisse, das Tier Wolf als möglicher Gegenspieler, kam nicht so.
      Das es sich im Grunde um ein Mistery Drama handelt hatte ich eben so nicht erwartet.

      [film]6[/film]
      So viele Frauen und so wenig Zeit....
      Mein Herz gehört nur meiner Mama und dem...
    • Positiv ist die stimmige Winterlandschaft, darin kommt die Handlung aber nicht richtig vom Fleck zu Beginn, erst später wird ein wenig mehr Tempo aufgenommen, dabei die Handlung wirr und unerklärlich bleibt, was das Handeln einiger Charaktere betrifft. Die sehr spärlichen Szenen mit den Wölfen sind einzig mal von Spannung getrieben, anschließend verflacht alles wieder in Depression und Tristesse. Mit über 2 Stunden ist dieser Mystik-Murks auch noch zu lang ausgefallen. Nur mit Antidepressiva zu ertragen.

      [film]2[/film]

      Filmbewertung: 1-3 Schrott 4-5 belanglos 6-7 schauen möglich 8-10 sehenswert
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    • Mir hat das Ende so gar nichr gefallen. Mir hat sich auch nicht erschlossen was das jetzt für ein Clan gewesen sein soll und warum letzendlich die Frau ihren Sohn umgebracht hat. Wochenbettdepression? Viel Potential- leider nicht genutzt.

      [film]5[/film]
    • Schöne Landschaft, mehr kann ich dazu nicht sagen.

      Drei Dinge sind unwiederbringlich:
      der vom Bogen abgeschossene Pfeil,
      das in Eile gesprochene Wort,
      die verpasste Gelegenheit.
      Ali der Löwe, Kalif des Islam
    • ...immerhin! :147:
      So viele Frauen und so wenig Zeit....
      Mein Herz gehört nur meiner Mama und dem...