Cam



    • Produktionsland: USA
      Produktion: John H. Lang , Isabelle Link-Levy, Greg Gilreath und Adam Hendricks
      Erscheinungsjahr: 2018
      Regie: Daniel Goldhaber
      Drehbuch: Daniel Goldhaber, Isa Mazzei und Isabelle Link-Levy
      Kamera: Katelin Arizmendi
      Schnitt: Daniel Garber
      Stunts: Casey Adams
      Budget: ca. -
      Musik: Gavin Brivik
      Länge: ca. 94 Minuten
      Freigabe:

      Darsteller:

      Madeline Brewer
      Patch Darragh
      Melora Walters
      Devin Druid
      Imani Hakim
      Michael Dempsey

      Handlung:

      Eine Webcam Erotik Darstellerin muss erleben wie eine Doppelgängerin einen Gang härter fährt wie sie selbst und damit ihr Privatleben zu zerstören scheint.


      Deutschlandstart: 16.11.2018 (Netflix)
      So viele Frauen und so wenig Zeit....
      Mein Herz gehört nur meiner Mama und dem...
    • So viele Frauen und so wenig Zeit....
      Mein Herz gehört nur meiner Mama und dem...
    • Der war eigentlich ganz gut, bis zum Finale, diese Auflösung hat mir den Spass so ziemlich versaut und mich von gut auf Mittelmaß abwerten lässt.
      Schade drum, denn ansonsten kann ich mir gut vorstellen das dies ein Spiegelbild unserer Gesellschaft ist.

      [film]6[/film]
      So viele Frauen und so wenig Zeit....
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    • Kritik:

      Ein Film über die aktuelle Cam-Prostitution, wenn junge Mädchen mit guter Figur mit ihre Ärsche und Brüste in die Web-Kamera oder ins Smartphone wackeln, allerdings nie ganz nackt, genau so trifft es auch den Zeitgeist in solchen virtuellen „Spiel-Chats“. Das beeindruckende ist, dass man nicht weis worauf der Film hinaus gehen kann, nicht nur das ein Psychostalker jederzeit bei unserem Mädel Zuhause real auftauchen kann, sondern auch der Druck der sich durch diese virtuellen Medien heute ergibt, wird glaubhaft dargestellt. Erfolgreich zu sein, anders zu sein und enormer Stress den sich die Vloger dem hergeben, um in dem Live-Klick/View-Charts zu steigen, dass muss nicht immer wie hier gezeigt mit Erotik zu tun haben.

      Die blutige Verarsche zum Auftakt ist besonders für Horrorfans Klasse. Auch das Hacken spielt im Verlauf eine entscheidende Rolle um den Psychoterror zur erhöhen, dem spielt auch die treibende Sounduntermalung gut zu. Gespielt werden die Rollern auch ganz gut. Das im Mittelteil mal etwas länger in Internetsuchmaschinen geklickt wird, finde ich wie immer wenig spannend, aber hier wird es wenigstens mit Tempo durchgezogen.

      Was will uns das Ende sagen? Never will end the Cam-Cyber-Sexworld? rofl
      „Welcome to my Galaxy dadadadaaadaaaa“

      Der nächste inhaltlich moderne Independent Shocker aus dem Hause Netflix. Cam Real Postsituation 2018!

      [film]7[/film]

      Filmbewertung: 1-3 Schrott 4-5 belanglos 6-7 schauen möglich 8-10 sehenswert
      Schwarzer Elektro - Alternative Playliste: Klick
      Tekkno - XTC - Acid (Playliste/The Hits): Klick
    • Bei mir lag er auf guten 7er Kurs, wie hast du denn das Ende gefunden, samt der "Auflösung"?
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    • Spoiler anzeigen
      Mit Auflösung meinst du das die kopierte Lola ein Videoprogramm war. Soweit für mich verständlich. Dieses Videoprogramm war wohl darauf programmiert, auf die Wünsche der Fans einzugehen, daher konnte man sie überlisten.
      Allerdings auf die Idee zu kommen, dieses Videoprogramm macht das auch alles mit, ist natürlich weit hergeholt.

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    • Will dir mit der Auflösung da nicht widersprechen, nur behagt sie mir so rein gar nicht.
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