Outlaw King



    • Produktionsland: UK/USA
      Produktion: Steve Golin, Gillian Berrie und Richard Brown
      Erscheinungsjahr: 2018
      Regie: David Mackenzie
      Drehbuch: David Mackenzie
      Kamera: Barry Ackroyd
      Schnitt: Jake Roberts
      Spezialeffekte: Stefano Pepin
      Budget: ca. -
      Musik: Chantelle Woodnutt
      Länge: ca. 137 Minuten
      Freigabe:

      Darsteller:

      Chris Pine: Robert the Bruce
      Aaron Taylor-Johnson: James Douglas
      Callan Mulvey: Lord John Comyn
      Billy Howle: Prince of Whales
      Stephen Dillane: Edward I.
      Sam Spruell: Valence
      Steven Cree: Seton
      Jamie Michie: Lord Hay
      Lorne MacFadyen: Neil Bruce
      Kevin Mains: Buchan
      Matt Stokoe: Seagrave
      Alastair Mackenzie: Lord Athol
      Robin Laing: St. Andrews

      Handlung:

      Nachdem Robert the Bruce zum König von Schottland gekrönt wurde, kämpft in seinem Schicksalsjahr darum, die Kontrolle über sein Reich wiederzuerlangen.
      Bei einem Überraschungsangriff wird er jedoch besiegt und vom englischen König zum Gesetzlosen erklärt.




      Deutschlandstart: 09.11.2018 (Netflix)
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    • Diese Netflix Produktion wird im November 2018 ausgestrahlt.

      Historischer Hintergrund:
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      Robert I., im modernen Englisch besser bekannt als Robert Bruce oder auch Robert the Bruce, war von 1306 bis zu seinem Tode 1329 König von Schottland und führte während der Schottischen Unabhängigkeitskriege seine Landsleute gegen die britischen Besatzer an.
      Robert begründete seinen Anspruch auf den schottischen Thron damit, ein Ururururenkel König Davids I. zu sein.

      Produktion:
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      Der Film wird von Netflix produziert, dieRegie führt der aus Schottland stammende David Mackenzie, der auch das Drehbuch schrieb.

      Chris Pine übernahm die Hauptrolle des geächteten schottischen Königs Robert the Bruce, der im Film eine Armee anführt, um Schottland von den britischen Besatzern zu befreien.
      Nachdem anfänglich Ben Foster die Rolle des schottischen Ritters James Douglas übernehmen sollte, wird er im Film von Aaron Taylor-Johnson gespielt.
      Callan Mulvey übernahm die Rolle von Lord John Comyn, und Billy Howle spielt den Prince of Whales.
      Jamie Michie ist in der Rolle von Lord Hay zu sehen, und Lorne MacFadyen spielt Roberts Bruder Neil Bruce.
      Stephen Dillane spielt Edward I.

      Vor Beginn der Dreharbeiten waren männliche Statisten mit “good beards” gesucht worden, den diese vor dem Casting nicht stutzen sollten.

      Die Dreharbeiten wurden am 21. August 2017/ im August 2017 in Schottland begonnen.
      Zu den Drehorten zählten der Linlithgow Palace, eine heutige Schlossruine in der schottischen Stadt Linlithgow etwa 25 Kilometer westlich von Edinburgh, die zu Beginn des 14. Jahrhunderts in die Hand der Schotten fiel, und die nahe gelegene St. Michael’s Church, wo man Ende August bis Anfang September 2017 drehte.
      Anfang Oktober 2017 folgten Aufnahmen rund um Glasgow Cathedral, als Kameramann fungiert Barry Ackroyd.
      Für das Szenenbild zeichnete der Oscar-Preisträger Donald Graham Burt verantwortlich.
      Die Kostüme wurden von Jane Petrie entworfen.

      Der Film soll am 6. September 2018 das Toronto International Film Festival eröffnen und hier seine Weltpremiere feiern und am 23. November 2018 in das Angebot von Netflix aufgenommen werden.
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    • Bekam bei seinen Premieren auf diversen Festivals nur wenig gute Kritiken - Konsequenz vor der Netflix Veröffentlichung, ein neuer Schnitt samt 20 minütiger Kürzung.
      Start bleibt der 9 November 2018.
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    • Naja, als Fan dieser Historienschinken bin ich wohl möglich kritischer wie manch anderer, mir ist auch nicht ganz klar wo der Film wirklich hin will.
      Es beginnt irgendwo mittendrin und trotz 2 Stunden laufzeit ist das eine oder andere unausgereift, der Schnitt ist mM. nach nicht wirklich gelungen.
      Die Schlachtszenen kennt man, auch wesentlich besser, wirkliche Sympathien baut man nicht auf, die Love Story ist unnötig und raubt nur die Zeit, einige wenige Darstellungen bieten Gewalt, andere sind so schlecht zusammen geschnipselt das man nur ahnen kann was eben geschah.
      Chancen nicht wirklich genutzt, aber für mich im Rahmen ohne zu begeistern.

      [film]6[/film]
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