Freddy/Eddy



    • Produktionsland: Deutschland
      Produktion: Sabine Schmidt, Tini Tüllmann
      Erscheinungsjahr: 2016
      Regie: Tini Tüllmann
      Drehbuch: Felix Schäfer, Jessica Schwarz, Greta Bohacek
      Kamera: Markus Selikovsky
      Schnitt: Anne Glossmann, Benjamin Kaubisch, Olivia Retzer, Tini Tüllmann
      Spezialeffekte: Patrick Patzschke
      Budget: ca. -
      Musik: Michael Regner
      Länge: ca. 94 Minuten
      Freigabe: FSK 16
      Darsteller: Felix Schäfer, Jessica Schwarz, Anna Unterberger, Burghart Klaußner, Robert Stadlober, Simone Ascher, Luise Bähr, Greta Bohacek, David Bredin, Justus Carrière, Daniel Christensen, Alexander Finkenwirth


      Inhalt:

      Der Maler Freddy (Felix Schäfer) steckt in seiner schwersten Krise: Seine Frau klagt ihn an, sie brutal zusammengeschlagen zu haben - doch er kann sich an nichts erinnern und weist die Schuld von sich. Nicht nur, dass sich alle von ihm abwenden, inklusive seiner Galeristin Carlotta (Katharina Schüttler), auch das Sorgerecht für seinen Sohn ist in Gefahr. Einziger Lichtblick sind die neue Nachbarin Paula (Jessica Schwarz) und ihre Tochter Mizi (Greta Bohacek), die Freddy noch ohne Vorurteile entgegenkommen.

      Da taucht plötzlich sein imaginärer Bruder Eddy aus Kindheitstagen auf und mischt sich in sein Leben ein. Bald verwischen für Freddy die Grenzen zwischen Realität und Wahnsinn und er muss sich fragen: Ist Ich vielleicht doch ein Anderer?



      Trailer:



      Kinostart in Deutschland: 01.02.2018
      Deutsche DVD & Blu-Ray Fassung: 06.09.2018


      Kritik:

      Schauspieler sind nicht so gut, es wird gespielt wie typisch Deutsches-TV und einige Szenen sind auch sehr fragwürdig was die Logik angeht, wie das Finale warum der gute Doppelgänger dann plötzlich in einen Raum gefangen ist und keinem fällt es auf. Der Ablauf weis durchaus wie man gut mitraten kann, ob es die Schizophrenie wirklich gibt. Wenn man erst mal die Aufmachung und den Cast verkraftet hat, erwartet einen durchaus solide Thriller-Kost, auch mit einer harten Szene für die Psyche, wenn es um Kindesmissbrauch geht.

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      Filmbewertung: 1-3 Schrott 4-5 belanglos 6-7 schauen möglich 8-10 sehenswert
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