The Night Comes for Us

    • The Night Comes for Us



      Produktionsland: Indonesien
      Produktion: Wicky V. Olindo, Nick Spicer und Kimo Stamboel
      Erscheinungsjahr: 2018
      Regie: Timo Tjahjanto
      Drehbuch: Timo Tjahjanto
      Kamera: Gunnar Nimpuno
      Skript Supervisor: Ray J. Martenstyn
      Stunts: Muhammad Irvan und Very Tri Yulisman
      Budget: ca. -
      Sound: Hiro Ishizaka
      Länge: ca. 121 Minuten
      Freigabe:

      Darsteller:

      Iko Uwais
      Joe Taslim
      Julie Estelle
      Sunny Pang
      Zack Lee
      Shareefa Daanish

      Handlung:

      Wir begleiten Ito, einen Auftragskiller bei seinem täglichen Handwerk, das heisst schlicht und einfach töten was im Weg steht!
      Er ist als Leiter der Gruppe "Six Seas" für den reibungslosen Verlauf von Schmuggelwaren und Drogen zuständig.
      Eine Regel befolgt er - keine Kinder!
      Als bei einer Aktion ein kleines Mädchen sterben soll ändert Ito seine Prioritäten, er rettet es und wendet sich gegen alles und jeden.
      So gibt es auch kaum einen der seine Kampfausbildung genossen hat, bis auf Arain, die beiden sind wie Brüder, das Syndikat schickt nun ihn um ein Exempel zu statutieren...



      Deutschlandstart: 19. Oktober 2018 (Netflix)
      So viele Frauen und so wenig Zeit....
      Mein Herz gehört nur meiner Mama und dem...
    • Wird auf diversen Festivals als absoluter Actionkracher gefeiert der Vergleiche mit "The Raid" nicht scheuen muss.
      Ob und wann er bei uns den Weg ins Kino findet ist unklar, fürs Heimkino wird er sicher kommen, hoffentlich sehr bald.







      So viele Frauen und so wenig Zeit....
      Mein Herz gehört nur meiner Mama und dem...
    • Neuigkeiten, Netflix hat sich die Rechte gesichert und nimmt den Action Hammer bereits ab dem 19. Oktober 2018 ins Programm auf!

      So viele Frauen und so wenig Zeit....
      Mein Herz gehört nur meiner Mama und dem...
    • Werd ihn mir mal für dich bewerten, heute komme ich aber nicht mehr dazu.
    • Meine Güte, was ein Tritt in die Fresse!
      Das ist wörtlich zu nehmen, geht es brutaler?
      Mit Sicherheit, aber das hier ist Wahnsinn.
      Was fehlt ist sicherlich eine bessere Hintergrundgeschichte, in Wahrheit wäre aber auch die eh nur Beiwerk.
      Es geht nur darum zu kämpfen, zu töten, Köpfe abzuschneiden, Bäuche aufzuschlitzen, Zähne auszuschlagen und prügeln prügeln prügeln.
      Sie hätten mal einen Mafia Kernsatz ernster nehmen sollen, "Gehe niemals mit einem Messer zu einer Schiesserei" - hier sind es zwar blanke Macheten, nutzen den "Jungs" trotzdem nicht viel.
      Non Stop Action, keinerlei Ahnung wie viele Augenblicke keine Knien zertrümmert werden, aber bei knapp 120 Minuten Laufzeit dürften gefühlt 90 Minuten Marterial Arts wie in "The Raid" zusehen - der mir aus filmischen Gründen besser gefället - aber dieser hat dafür noch mehr satten Kick, kann man sich das vprstellen?
      Bitte nicht mit dem Gedanken an "Anspruch" anschauen, einfach Bierchen auf und laufen lassen...

      [film]9[/film]
      So viele Frauen und so wenig Zeit....
      Mein Herz gehört nur meiner Mama und dem...
    • Kritik:

      Wenn die Story nicht mal das Niveau von Schwarzeneggers No Brainer Phantom Kommando erreicht, wird’s auch nichts für einen geselligen Abend. Die Handlung ist kaum zu verstehen, dass liegt an stetig auftauchende Charaktere sobald es zur Action kommt, nur um die Action zu verlängern, ohne die Charakter gleich zuordnen zu können und es liegt auch daran, dass Asiaten oftmals wie Klone ausschauen und man sie kaum auseinander halten kann, daher bedarf es schon eine Handlung mit einfachen und durchweg roten Faden in dem Bereich. Es wird zumindest stetig geschnetzelt und diesbezüglich macht der Film mit den Gewaltorgien als Splatterfilm auch Spaß. Nur reicht das nicht, erst recht nicht bei 2 Stunden Spielzeit ohne Spannung. Ähnlich schlecht war zuvor schon The Raid 2, es fehlt die leichtfüßige Unterhaltung, da viel zu langweilig bei uninteressanter und übertrieben unlogischer, ja schlecht gemachter Handlung.

      Hinzu kommt noch, das hier die Kampfeinlagen nicht besonders wirken, mal im Vergleich zu The Raid oder die Ong-Bak Filme, ist das mindestens eine Klasse schlechter, was an Kampfeinlagen geliefert wird, nur die Härte stimmt dabei. Im Vergleich zu John Wick wird wenigstens kein künstlicher CGI-Rotz geliefert, aber die Handlung wurde bei dem Schlachtfest am Darm nach hinten Fontänen weise herausgespült und sie stinkt gewaltig.

      No Brain Kino für Gorehounds, typisch asiatisch mit nur schwer zu verdauender Handlung. Wieso tötet Ito seine Gangfreunde einer verschworenen Eliteeinheit, nur um das Mädchen zu retten was er nicht kennt, aber dessen Begleiter und das ganze Dorf murkst er ohne Augenzwinkern mit ab. Ergibt das so Sinn? Es ergibt überhaupt keinen Sinn! Damit ist der Film bereits früh gescheitert, denn es fehlt an Sympathiecharaktere und es baut keine Spannung mehr auf. Hatten Killers, Macabre und zuletzt Headshot noch ganz gutes Blutfutter ohne Handlungsanspruch für den Gorebauer zu bieten, so wirkt Night Comes for Us nur noch wie hingeklatscht, Hauptsache der Gorepegel wurde noch mal von Indonesiens Splatterpapst Timo Tjahjanto hoch gepeitscht. Jetzt wo Netflix neben Amazon derb blutige Splatterfilme im Programm hat, die an der FSK vorbei gehen, ist die Behörde überflüssig geworden.

      [film]3[/film]