Bird Box - Schließe deine Augen

    • Bird Box - Schließe deine Augen



      Produktionsland: USA
      Produktion: Chris Morgan, Barbara Muschietti, Scott Stuber, Clayton Townsend
      Erscheinungsjahr: 2018
      Regie: Susanne Bier
      Drehbuch: Eric Heisserer
      Kamera: Salvatore Totino
      Schnitt: Ben Lester
      Spezialeffekte: Michael Meinardus
      Budget: ca. -
      Sound: Willie D. Burton
      Länge: ca. 124 Minuten
      Freigabe:

      Darsteller:

      Sandra Bullock: Malorie
      Danielle Macdonald: Olympia
      John Malkovich
      Sarah Paulson
      Rosa Salazar
      Trevante Rhodes
      Jacki Weaver
      Lil Rel Howery

      Handlung:

      Eine Frau und zwei Kinder müssen sich in einer postapokalyptischen Welt auf einem Fluss durchkämpfen.




      Deutschlandstart: 21.12.2018 (Netflix)
      So viele Frauen und so wenig Zeit....
      Mein Herz gehört nur meiner Mama und dem...
    • Produktions Infos:

      Der Film basiert auf einem gleichnamigen, postapokalyptischen Debütroman von Josh Malerman aus dem Jahr 2014, der Sänger der Band The High Strung ist.
      Malerman erzählt die Geschichte darin durch Flashbacks und lässt sie in verschiedenen Zeitperioden spielen.

      Regie führt die Oscargewinnerin Susanne Bier. Malermans Roman wurde von Eric Heisserer für den Film adaptiert. Sandra Bullock ist in der Hauptrolle von Malorie zu sehen.
      Im Oktober 2017 wurde bekannt, dass John Malkovich und Danielle Macdonald in weiteren Rollen zu sehen sind.

      Die Dreharbeiten wurden im Oktober 2017 begonnen.

      Die Rechte am Film sicherte sich Netflix, am 21. Dezember 2018 soll der Film zudem in die US-Kinos kommen.
      So viele Frauen und so wenig Zeit....
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    • So viele Frauen und so wenig Zeit....
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    • Man hört im Vorfeld leider nicht viel gutes, mal abwarten.

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    • Die ersten 5 Minuten gibt es jetzt offiziell als Appetizer:

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    • An allen Ecken und Kanten ein oberflächliches (immerhin noch) überdurchschnittliches Horror-Thriller-Drama...
      [film]6[/film]

      the dreams
      in which i'm dying
      are the best i've ever had

      Privatsammlung
    • Das mit den Augenbinden damit sich die Menschen während der Apokalypse schützen, habe ich so noch nicht gesehen. Etwas gewagt darauf das Drehbuch aufzubauen, dass hätte auch leicht mal richtig lächerlich werden können, dafür ist aber Regisseurin Susanne Bier schon wieder zu- und gewohnt gut, um das wirklich in den Sand zu setzen. Die 2 Stunden die einen in Anspruch nehmen, vergehen wie im Flug. Ein durchwachsen präsentierter Cast, wo Sandra Bullock nach den erfolgreichen 90ern nur noch von ihrem Namen lebt, denn schauspielerisch ist das nicht besonders überzeugend und man hat nicht so richtig das Gefühl, mit jemanden mitzuleiden. Aufgrund des stetigen Tempos und Zuspitzung der Dramatik ist das aber nicht so entscheidend. Die Apokalypse mit dem Geistergenre zu verbinden, ist ein gewagter Mix, aufgrund dessen aber spannend bis zu letzt. Während der Apokalypse werden z.b. Lebensmittel in der verlassenen Stadt in einem Laden trotz Gefahr heraus geholt, was an Walking Dead erinnert. Grenzwertig die Logik, wie die Mutter mit den 2 Kindern per Blindekuh über den Fluss scheppern, dass gleicht einem Himmelfahrtskommando. Andererseits, wie will man sonst Überleben?

      [film]6[/film]

      Filmbewertung: 1-3 Schrott 4-5 belanglos 6-7 schauen möglich 8-10 sehenswert
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    • Hab wirklich nix gutes erwartet.
      Hätte Schrott erwartet.
      Aber der Film war überraschend gut und Atmosphärisch.
      Mir hat er unheimlich Spaß gemacht.
      Er hatte in der Mitte seine Längen, diese waren jedoch nicht wirklich langweilig oder zäh.
      Spannung ist da, Grusel weniger. Klar gibt es vllt Lücken in der Logik hier und da. Aber alles im Rahmen.

      [film]7[/film]
    • Gibt es da auch den echten Horror-Effekt?
      Auch wenn nur kurzweilig.
    • Horror im Ansatz, stimmen die einen rufen usw.
      Aber eher survival, Thriller.
    • Was sollte das jetzt sein?
      M. Night Shyamalan Light?
      Zugeben muss ich das die Amtosphäre stimmig ist, der Anfang unterhaltend, aber aber...
      Von einem Logikfehler zum nächsten, und dann zieht es sich auch immer mehr in die Länge.
      Sandra Bullock ist für mich auch nicht die geeignete Hauptdarstellerin gewesen.

      [film]5[/film]
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    • Sandra hat das ganze ok gemacht, fand sie aber auch fehlbesetzt.
    • Absolut für keine Schauspiellrollen mehr geeignet. Im Blockbuster kannst heute zwischen CGI alles verbraten, aber Charakterrollen verlangen etwas mehr. Schlecht ist der Film trotzdem nicht dank des Tempos und nicht ganz vorhersehbaren Ablaufs.

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    • Was heisst schlecht?
      Sicher gibt es viel schlimmeres, nur finde ich es halt doppelt Schade das dann zu wenig kommt.
      Hat doch optimale Vorraussetzungen.
      Sandra finde ich tatsächlich sehr sympathisch, nur ihre Filme liegen mir meist nicht, letzte wirklich positive Ausnahme wahr "Taffe Mädels", der hat aber einen speziellen platten Humor.
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    • Sandra Bullock war in den 90ern schon ok. Speed, Demolition Man, Die Jury, Das Netz. Taffe Mädels hab ich nicht gesehen, da schreckt mich schon das Cover ab.

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    • Der wird auch nichts für dich sein, neben Bullock spielt Melissa McCarthy die Hauptrolle.
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    • Melissa McCarthy ist auch nicht gerade eine Augenweite, so die typische Soap-Mutter optisch. :3: Wenn man so überlegt, hätte das mit einem natürlichen Cast noch besser wirken können.

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    • „Bird Box“ wurde in den ersten sieben Tagen nach seiner Veröffentlichung von über 45 Millionen Nutzern auf Netflix angeschaut, Rekord für den Dienst!
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      filmstarts.de/nachrichten/18522730.html

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    • Da Netlix steigende Nutzerzahlen hat, wundert es jetzt nicht so sehr wenn ein Film mit spannder Handlung, einen bekannten Darstellernamen und ansprechendem Cover den erfolgreichsten Start verbucht. Das Marketing hat zudem bestens funktioniert.

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    • Kann mir nicht vorstellen das Netflix so dumm ist und Zahlen fälscht, sie nennen ja zumeist auch keine.
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    • Hhast du den Artikel gelesen? Eigentlich wäre es sogar ein genialer Schachzug!

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    • Die haben sie nicht mehr alle!
      Mittlerweile läuft die sogenannte "Bird Box Challenge" aus dem Ruder, es versuchen immer mehr Menschen den Film nachzuahmen indem sie sich die Augen verbinden lassen, ein sehr gefährlicher Trend.





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    • Die Welt hat den Höhepunkt ihrer Lächerlichkeit erreicht.
      Manchmal sehne ich mich nach einer Welt ohne Internet zurück.
    • Klasse Netflix hat mit dem Film was erreicht. rofl Sharknado u.a. lässt grüßen! Lief bei tagesschau, ntv und Artikel im Spiegel. Einmal einen Hype losgetreten, gibt es heut zu Tage kein schnelles Stoppen mehr. Wer fragt da noch nach Inhalt und Sinn.

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    • Sandra Bullock passt da zwar nicht so optimal rein- war aber gut anzuschauen. Der Schluß hat mir nicht gefallen. [film]7[/film]
    • Der Nielsen Report nennt neue Zahlen, alleine in den USA haben bisher 26 Mio Menschen den Film gesehen, damit ist er klar die stärkste aller Eigenproduktionen aus dem Hause Netflix, weltweit sind es 45 Mio, kurioserweise war nicht der erste Tag der Ausstrahlungstärkste, sondern der achte.
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      Mein Herz gehört nur meiner Mama und dem...
    • tom bomb schrieb:

      ein sehr gefährlicher Trend

      Rumpstumper schrieb:

      Die Welt hat den Höhepunkt ihrer Lächerlichkeit erreicht.

      Dr.Doom schrieb:

      Einmal einen Hype losgetreten
      Ich nenne das natürliche Auslese.
      Ich verfolge Euch! Egal, wann oder wo ... Ich werde Euch kriegen!