Errementari - Der Schmied und der Teufel

    • Errementari - Der Schmied und der Teufel



      Produktionsland: Spanien, Frankreich
      Produktion: Carolina Bang, Miguel Ángel Jiménez, Kiko Martínez, Paul Urkijo Alijo, Sergey Selyanov uva.
      Erscheinungsjahr: 2017
      Regie: Paul Urkijo Alijo
      Drehbuch: Paul Urkijo Alijo, Asier Guerricaechevarría
      Kamera: Gorka Gómez Andreu
      Schnitt: Paul Urkijo Alijo
      Spezialeffekte: Jon Serrano
      Budget: ca. -
      Musik: Pascal Gaigne
      Länge: ca. 98 Minuten
      Freigabe:
      Darsteller: Kandido Uranga, Eneko Sagardoy, Uma Bracaglia, Ramón Aguirre, Gorka Aguinagalde, Josean Bengoetxea, José Ramón Argoitia, Gotzon Sanchez, Álex de la Iglesia, Aitor Urcelai, Itziar Ituño, Maite Bastos

      Inhalt:

      In dem auf baskischer Folklore basierendem Film quält ein Hufschmied einen Dämon, den er für sein Elend verantwortlich macht. Doch ein Waisenkind ändert alles.

      Trailer:



      Deutschlandstart: 12.10.2018 (Netflix)


      Kritik:

      Die nebelige wie aus einem Comic gezogene Fantasy-Dark-CGI-Höllenkulisse gibt wirklich was her und wirkt auch speziell. Schauspielerisch ist es im Ok Bereich, geht besser, geht aber auch deutlich schlechter, dass selbe gilt für die Story, die man durchaus besser umsetzen kann, es wirkt aber wie ein Märchen für erwachsene ohne ganz große Aussetzer. Die Kreatureffekte gibt es am Stück im Finale in der Oberhölle. Auf dramatischer Ebene zündet der Film noch hinten raus. Zumindest keine Fliessbandarbeit, hier steckt noch echte Liebe zum Horror-Fantasygenre drin.

      A Girl Alone in the Dark! Ein Teufel mit Schuld-Gefühle, die Hölle ist ein besserer Ort als Hochglanzkino ohne Seele.

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      Filmbewertung: 1-3 Totalschrott 4-5 belanglos 6-7 einmal schauen möglich 8-10 sehenswert
    • Lohnt sich wirklich nicht. Habe mit Mühe bis zum Schluss durchgehalten.

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