12 Feet Deep - Gefangen im Wasser

    • 12 Feet Deep - Gefangen im Wasser



      Produktionsland: USA
      Produktion: Sharon Bordas, John Burd, Ruth Du, Mark Myers, Hannah Pillemer, Fernando Szew
      Erscheinungsjahr: 2016
      Regie: Matt Eskandari
      Drehbuch: Matt Eskandari, Michael Hultquist
      Kamera: Byron Werner
      Schnitt: Ryan Cooper
      Spezialeffekte: Ed Felix, Brian Felix
      Budget: ca. -
      Musik: Todd Haberman
      Länge: ca. 85 Minuten
      Freigabe: FSK 12
      Darsteller: Alexandra Park, Christian Kain Blackburn, Diane Farr, Dogen Eyeler, Donald Prince, Matthew Ryan Michaels, Nora-Jane Noone, Tobin Bell

      Inhalt:

      Die Schwestern Bree und Jonna gehen kurz vor einem langen Wochenende am Abend noch mal im Wettkampf-Schwimmbecken trainieren. Durch eine Unaufmerksamkeit schliesst der Bademeister beim Absperren des Schwimmbades den Pool mit einer Fiberglas-Bedeckung, ohne zu bemerken, dass die jungen Frauen noch im Schwimmbecken sind. Gefangen im immer kälter werdenden Wasser, mit nur wenigen Zentimetern Luft zur Abdeckung, versuchen beide vergeblich, auf sich aufmerksam zu machen. Doch dann merken sie, dass sie nicht alleine in der Schwimmhalle sind. Und dieser Eindringling ist nicht hier, um sie zu retten...


      Trailer:


      Deutsche DVD & Blu-Ray Fassung: 07.02.2019

      Filmbewertung: 1-3 Schrott 4-5 belanglos 6-7 schauen möglich 8-10 sehenswert
      Electro/Industrial - Das Neuste: Klick
    • So viele Frauen und so wenig Zeit....
      Mein Herz gehört nur meiner Mama und dem...
    • Alleine beim Trailer kriege ich schon fast Beklemmungen. :0: Aber der steht schon auf meiner Liste.
    • Kritik:

      Die Ausgangslage dieses Kammerspiels ist mal nicht die See sondern das Schwimmbad, somit ein frischer Austragungsort für ein zuletzt ziemlich bekanntes Thema. Die beiden gefangenen Mädels sind kaum sympathisch, was an durchweg schlechten Dialogen liegt, wie eine die sich tatsächlich erst mal Sorgen um den Ring macht, den sie im Wasser verloren hat. Das Vokabular ist auch zickig, als dass man ihnen nicht schnell den Tod herbei wünscht. Bekannt ist Nora-Jane Noone aus The Descent und Doomsday, aber mehr als die Optik ist da nicht über geblieben.

      Eine deutliche Bedrohung kommt im Bad natürlich nicht auf, außer man hat da noch einen Hai oder Piranha mit rein gesetzt. Nach dem ganzen belanglosen Geschwafel der Mädels kommt eine Hausmeisterin, statt die Mädels zu befreien, labert sie mit denen wie blöd sie doch sind, um sie dann auszurauben und das trotz Überwachungskameras. Eine der beiden Torten hat zudem Diabetes, dadurch können sie nicht die Nacht einfach im Pool verbringen, wenigstens hat da mal noch jemand im Drehbuch nachgebessert, wäre ja noch schöner wenn nicht. Dann versteht man vor allem nicht, wie die Hausmeisterin die beiden Poolmädels vor die Hunde gehen lässt, die kommt doch am nächsten Tag in den Knast, weil ja eine im Pool Überleben wird, dass nur wegen Taschengeld im Portemonnaie. Wenn die Hausmeisterin gleich abgehauen wäre, aber sie redet noch bewusst oft mit den Mädels, bevor sie gemütlich geht. Oh man ist das hohl!

      Das Charakterverhalten ist grauenhaft unlogisch, dass man vor Fremdschämen in den Boden versinkt. Zugegeben, dass kann unterhalten und man wird ihn durchschauen können, sogar ohne weitere Bedrohungslage. Für die heutige Generation Doof im Mainstream, mag das Teil ohne nachzudenken ja funktionieren.

      Bitte das eigene Gehirn neben dem Pool legen um dann den erahnten Überlebenswillen der Hausmeisterin am Ende des Films zu frönen. Ganz großes Kino! Zudem gibt es kaum Action, schlimm weil der Dramaanteil bei den hölzernen Mädels kein Stück funktioniert.

      [film]3[/film]

      Filmbewertung: 1-3 Schrott 4-5 belanglos 6-7 schauen möglich 8-10 sehenswert
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