Ballad in Blood

    • Ballad in Blood



      Produktionsland: Italien
      Produktion: Massimo Esposti, Pietro Innocenzi
      Erscheinungsjahr: 2016
      Regie: Ruggero Deodato
      Drehbuch: Ruggero Deodato, Jacopo Mazzuoli
      Kamera: Mirko Fioravanti
      Schnitt: Daniel de Rossi
      Spezialeffekte: Paolo Galiano
      Budget: ca. -
      Musik: Claudio Simonetti
      Länge: ca.
      Freigabe:
      Darsteller: Roger Garth, Ernesto Mahieux, Carlotta Morelli, Gabriele Rossi, Noemi Smorra


      Inhalt:

      Lenka (Carlotta Morelli), eine tschechische Austauschstudentin und ihre Freunde finden nach einer berauschenden Halloweennacht den toten Körper ihrer britischen Freundin. Kaum in der Lage, sich zu erinnern, was in der Nacht zuvor geschehen war, versuchen die drei das Rätsel zu lösen. Der einzige Anhaltspunkt. Videos auf dem Handy der Leiche. Die drei Protagonisten beginnen sich gegenseitig zu Beschuldigen und sehr rasch werden Grenzen überschritten. Eine Geschichte voller Wahnsinn, Gewalt und Sex.


      Trailer:


      DVD & Blu-Ray (Mediabook) Fassung: 29.10.2018

      Kritik:

      Einige tuntig geschminkte Darsteller, die Drogenjunkies darstellen sollen, verleitet einen schon früh zum Abschalten. Die deutsche Synchro ist anstrengend überdreht, was es dann noch schwerer macht Bezug zu den Charakteren zu bekommen, dadurch wird es hier richtig unbrauchbar, schlicht weg nervig überhaupt richtig zuzusehen. Die ganzen Rückblicke auf dem Laptop, welche die Hälfte des Films ausmachen, macht es kaum möglich die Charaktere was abzugewinnen. Merkwürdig das nach dem Fund der ersten Leiche von den anderen Charakteren so weiter gemacht wird wie vorher, dass funktioniert so nicht um es irgendwie zu glauben. Es gibt viele Nackte, aber das einzig Highlight an Härte ist der Beginn als jemand beim Sex vollgekotzt wird. Das ist nun wirklich zu wenig, auch wenn der Ablauf mit dem Sound immer versucht Stimmung zu halten.

      Kaum zu glauben, dass es hiervon sogar ein Mediebook gibt. Was Wicked-Vision hier raus haut, ist nur der Versuch mit einer Marke noch Geld zu machen. Hätte man mehr Geld in eine gescheite Synchro gesteckt, wären vielleicht noch 2 Punkte mehr drin gewesen. Das sich Regisseur Ruggero Deodato das in seinem Alter aber auch noch antun muss, wo viele schon mit dem Kopf schütteln oder das Zeitliche gesucht haben, er sollte sich lieber als Produzent noch betätigen um unabhängige Amateurfilmer zu unterstützen.

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      Filmbewertung: 1-3 Totalschrott 4-5 belanglos 6-7 einmal schauen möglich 8-10 sehenswert