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    • Produktionsland: Vereinigte Arabische Emirate, USA, Großbritannien
      Produktion: -
      Erscheinungsjahr: 2017
      Regie: Asri Bendacha
      Drehbuch: -
      Kamera: -
      Schnitt: -
      Spezialeffekte: -
      Budget: ca. -
      Musik: -
      Länge: ca. 86 Minuten
      Freigabe:
      Darsteller: -

      Inhalt:

      Ein Filmemacher holt sich bei Social-Media-Influencern weltweit Tipps und Tricks, wie er selbst zur Internetberühmtheit werden und das große Geld machen kann.

      Trailer:
      -

      Deutschlandstart: 16.11.2018 (Netflix)


      Kritik:

      Generation Selbstverliebt bekommt ihre eigene Dokumentation, wo über die Hintergründe dieser kamerageilen Selbstherrlichkeit berichtet wird. Der Dokumentarfilmer verbreitet selbst von sich massenweise Flyer von seinen neu eröffneten Instagram Account und erkauft sich deshalb Follower, wofür es einen riesen großen Markt im Internet gibt, wovon Bürger arabischer Staaten vor allem profitieren. Es wundert nicht, dass diese Dokumentation noch keine Filmkritik weltweit erhalten hat, denn das will die Zielgruppe garnicht sehen, wenn mit ihrer Lieblingsbeschäftigung Schundluder getrieben wird. Sie stichelt gegen die Internetgeneration und Leute die es feiern. Instagram hat sogar mit einer Unterlassungsklage der Dokumentation gedroht. Die Doku weis allerdings im späteren Verlauf nicht ob sie noch richtig derb provozieren soll, wie das auftauchen im Gelände von Instagram, um nach Follower zu betteln, so dass des Sicherheitsdienst auftauchen muss oder ob er die Follower-Generation noch in den Himmel blasen will, durch recht viele, manchmal auch nicht interessante Interviews von Influencers. Die Doku ist stimmungsvoll gemacht, weil aber die Pro- und Kontra-Bewegung gleichzeitig abdeckt werden soll, sticht sie einfach nicht genug hervor.

      [film]5[/film]

      Filmbewertung: 1-3 Schrott 4-5 belanglos 6-7 schauen möglich 8-10 sehenswert
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