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Papillon (Remake)

    • Papillon (Remake)



      Produktionsland: USA, Spanien, Tschechien
      Produktion: Danny Dimbort, Yan Fisher-Romanovsky, Griffin Gould, Sean Guest, Samuel Hadida, Martin Hellstern uva.
      Erscheinungsjahr: 2017
      Regie: Michael Noer
      Drehbuch: Aaron Guzikowski
      Kamera: Hagen Bogdanski
      Schnitt: John Axelrad, Lee Haugen
      Spezialeffekte: Brainstorm Digital
      Budget: ca. -
      Musik: David Buckley
      Länge: ca. 134 Minuten
      Freigabe: FSK 12
      Darsteller: Charlie Hunnam, Rami Malek, Yorick van Wageningen, Roland Moller, Tommy Flanagan


      Inhalt:

      Henri „Papillon“ Charrière (Charlie Hunnam) wird im Frankreich der 30er Jahre zu Unrecht wegen Mordes verurteilt und muss seine lebenslange Haftstrafe in der berüchtigten Strafkolonie St. Laurent in Französisch-Guayana verbüßen. Auf dem Weg dorthin begegnet Papillon dem seltsamen Louis Dega (Rami Malek), einem verurteilten Fälscher. Nachdem er ihn vor einem Angriff anderer Häftlinge verteidigen konnte, treffen sie eine Vereinbarung: Dega steht fortan unter Papillons Schutz, im Gegenzug finanziert Dega Papillons Fluchtversuche. Im Laufe der Zeit entwickelt sich zwischen den beiden Männern eine tiefe Freundschaft, die ihnen hilft, den schweren Arbeitsdienst und die sadistische Behandlung der Wärter zu überleben und die ihnen immer wieder die Kraft gibt, nicht aufzugeben…



      Trailer:


      Charlie Hunnam (Sons of Anarchy) muss aufpassen wo d´sein Weg hinführt, nach dem gigantischen King Arthur Flop ist er jetzt auf den Spuren eines Steve McQueen im Remake von "Papilion" , da gibt es leichteres...



      Kinostart in Deutschland: 25.07.2018
      Deutsche DVD & Blu-Ray Fassung 29.11.2018
      So viele Frauen und so wenig Zeit....
      Mein Herz gehört nur meiner Mama und dem...
    • Dem Remake muss ich einiges zugestehen, ich war sehr skeptisch.
      Natürlich kommt er niemals an die Klasse des Originals heran, das liegt schon alleine an den beiden Haupfiguren, Hunnam als Papillion aber immerhin aktzeptabel, Dega hingegen den kein geringerer wie Dustin Hoffmann spielte ist schwach besetzt.
      Zu Beginn ahnte mir übles, die Szenen in Paris sind miserabel, dann aber geht es nur bergauf.
      Unbedingt den Abspann abwarten, dort erfährt man sehr viel über den echten "Papi".
      Dieser wurde später von der Französischen Regierung wieder aufgenommen, hoch interessant auch ein Orginalfoto von ihm.

      Für das Remake:

      [film]7[/film]
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