Metal Beast



    • Originaltitel: Project: Metalbeast
      Produktionsland: USA
      Produktion: Samuel Benedict, Lamar Card, Barry L. Collier, Frank Hildebrand, Penny Karlin
      Erscheinungsjahr: 1995
      Regie: Alessandro De Gaetano
      Drehbuch: Alessandro De Gaetano, Timothy E. Sabo, Roger Steinmann
      Kamera: Thomas L. Callaway
      Schnitt: Kert VanderMeulen
      Spezialeffekte: -
      Budget: ca. -
      Musik: Conrad Pope
      Länge: ca. 87 Minuten
      Freigabe: FSK Keine Jugendfreigabe
      Darsteller: Kim Delaney, Barry Bostwick, Kane Hodder, John Marzilli, Musetta Vander, Dean Scofield, Lance Slaughter, Tim Duquette, William G. Clark, Brian Brophy, Mario Burgos, T.J. Castronovo

      Inhalt:

      1974 wird der CIA-Agent Donald Butler (John Marzilli) nach Ungarn geschickt, um einen Werwolf zu fangen. Tatsächlich gelingt es ihm, die scheußliche Kreatur zu erlegen. Das CIA will die DNA der Bestie, um sie zu analysieren und als Waffe weiterzuentwickeln. Doch die Versuche geraten ins Stocken. Enttäuscht, dass sein Fang nicht die Würdigung erhält, die ihm nach Butlers Meinung gebührt, injiziert er sich kurzerhand das Blut des Werwolfs und mutiert schnell zu einer menschenfressenden Bestie. Sein Partner Pete Miller (Barry Bostwick) ist gezwungen, ihn zu
      eliminieren. Um den Vorfall zu vertuschen, lässt er die Leiche einfrieren.
      20 Jahre danach – Wissenschaftler haben es geschafft, eine Metallhaut zu entwickeln, die sich perfekt mit menschlicher DNA verbindet und nahezu unverwundbar macht. Miller, der noch immer im Dienst ist, wittert seine Chance. Er will die Versuche beschleunigen, er lässt Butlers Leiche die neue Haut transplantieren. Doch dann geschieht das eigentlich unmögliche, Butler taut auf und erwacht zum Leben: als Werwolf, mit Metallhaut. Metal Beast (Kane Hodder) ist geboren, unverwundbar und mit schier unstillbarer Mordlust!


      Trailer:



      Kritik:

      Optisch gibt das Labor nicht viel her was Atmosphäre erzeugen könnte. Allgemein schaut die Optik etwas altbacken B-Movie mäßig aus. An Härte gibt es ein paar ansehnliche Splattereinlagen und das Zottelwolfsvieh sieht auch ordentlich aus. Mit dabei Wrestlingstar Kane Hodder in einer ganz unterhaltsamen Labor-Horror-Geschichte.

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