Ideal Home - Ein Vater kommt selten allein

    • Ideal Home - Ein Vater kommt selten allein



      Produktionsland: USA
      Produktion: Gabrielle Tana, Lauren Versel, Lisa Wolofsky, Clark Peterson, Aaron Ryder, Maxime Rémillard, Steve Coogan, Maria Teresa Arida
      Erscheinungsjahr: 2018
      Regie: Andrew Fleming
      Drehbuch: Andrew Fleming
      Kamera: Alexander Gruszynski
      Schnitt: Jeffrey M. Werner
      Spezialeffekte: Scott Hastings
      Budget: ca. -
      Musik: John Swihart
      Länge: ca. 91 Minuten
      Freigabe: FSK 6
      Darsteller: Steve Coogan, Paul Rudd, Jake McDorman

      Inhalt:

      Ein ideales Zuhause sieht anders aus, das weiß jedes Paar, das Eheprobleme hat, und das wissen auch die Protagonisten aus Ideal Home. Obwohl sie sich in ihrem extravaganten Leben ganz gut eingerichtet haben, knirscht es im Getriebe des Stars (Steve Coogan) und seines zurückhaltenderen Partners (Paul Rudd). Doch die gemeinsame Koch-Show hat die beiden bisher davon abgehalten, sich zu trennen.
      So richtig kompliziert wird das mit Problemen belastete Zusammenleben der beiden allerdings erst, als eines Tages ihr Sohn zum wiederholten Mal im Gefängnis landet. Dadurch steht ihr Enkelsohn nämlich plötzlich vor ihrer Tür und will bei dem Paar einziehen. Ist die Ankunft des Jungen vielleicht genau das, was ihre Beziehung gebraucht hat?


      Trailer:


      Deutsche DVD & Blu-Ray Fassung 04.12.2018


      Kritik:

      „Nicht schießen Offizier, ich stecke fest.“ rofl

      Neben dem dosierten komödie Anteil, der bei mir gut funktioniert hat, sind auch die dramatischen Elemente gelungen, dazu sehr gute Darsteller die ihre Rollen glaubhaft spielen, besonders Steve "Erasmus“ Coogan spielt den tuckigen Part des Schwulenpaars herausragend. Bei Sound gibt es 90er Elektromusik wie „Everbody Dance Now“ von C+C Music Factory auf die Ohren. An sich funktioniert der Film als Coming of Age schon sehr gut, es gibt auch keine Schwulenszenen die den Massenmarkt abstoßen könnten, eine Sexszene wird lediglich belustigend im Off gehalten. Es könnte allerdings auch etwas härter sein im Umgang mit dem Jungen. Der große Kritikpunkt liegt nur daran, dass die Vaterrolle von einem Drogenjunky verkörpert wird, dabei wird nicht erklärt wie es dazu kam, also welche Erziehung er genossen hat, dass kann nicht die Beste gewesen sein. Dass passt wiederum nicht zur gutmütigen Oparolle von Erasmus, der muss doch schon alles falsch gemacht haben bei der Erziehung seines Kindes und wird nun bei der Erziehung als Opa zu sehr gefeiert. Trotzdem ein lockerer Genrefilm, der Spass macht und berührt. Würd ich mir auch noch mal anschauen, wenn er im Tv läuft.

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      Filmbewertung: 1-3 Schrott 4-5 belanglos 6-7 schauen möglich 8-10 sehenswert
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    • Sehr angenehmer Film mit einen wirklich coolen Paul Rudd, das ganze ist schön und witzig verpackt.
      Hier nimmt sich keiner wichtig, nur diejenigen die einen wichtig sein sollten, prima, mir gefallen insgesamt die Aussagen dieser schönen Komödie.

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