Kopfüber in die Nacht

    • Kopfüber in die Nacht



      Originaltitel: Into the Night
      Produktionsland: USA
      Produktion: George Folsey Jr., Ron Koslow, Dan Allingham
      Erscheinungsjahr: 1985
      Regie: John Landis
      Drehbuch: Ron Koslow
      Kamera: Robert Paynter
      Schnitt: Malcolm Campbell
      Spezialeffekte: Michael Wood
      Budget: ca. -
      Musik: Ira Newborn
      Länge: ca. 110 Minuten
      Freigabe: FSK 16
      Darsteller: Jeff Goldblum, Michelle Pfeiffer, David Bowie, Richard Farnsworth, Irene Papas, David Cronenberg

      Inhalt:

      In dieser Action-Romanze führt Ed Okin ein recht eintöniges Leben. Obendrein betrügt ihn seine Frau, und er hat schwere Schlafstörungen. Aber eines Nachts trifft er Diana und sein Leben ändert sich von einer Minute zur anderen. Der einst so schlaffe Ed stolpert von einem Schlamassel in den anderen. Heiße Verfolgungsjagden, Diebstähle, Morde und knallharte Deals gehören jetzt zu seinem Alltag...

      Trailer:


      Blu-Ray (Mediabook): 06.12.2018


      Kritik:

      Der gewollte Humor zündet nicht immer richtig oder wirkt ziemlich speziell. Jeff Goldblum spielt seine Rolle sarkastisch, wenn gleich man es ihm nicht ansieht, dass er den ganzen Film über lebensmüde sein soll, weil er ziemlich zurückhaltend auftritt. Da seine Frau ihn betrogen hat, ist die Rolle aber glaubwürdig. Michelle Pfeiffer spielt die Rolle der Gangsterbraut besser. Die Action kommt im Film zu kurz, weder wilde Schießereien gibt es, noch irgendwelche spektakulären Autoverfolgungen. Der Film bietet zahlreiche Gastauftritte diverse Regisseure und auch David Bowie bekommt eine Rolle. Nostalgisch der verrückte Ablauf, der die irren 80er widerspiegelt, mit dabei auch aktuelle Thematik wie die arabischen Verbrecher-Clans.

      Kopfüber in die Nacht, der Filmtitel passt perfekt zum Inhalt mit dem freien Nachtleben der 80er, spontan und gewagt. Wer aber schnellen Rabats oder stärkere Komödie sucht, sollte sich wo anders umschauen.

      [film]7[/film]

      Filmsound:

      Filmbewertung: 1-3 Schrott 4-5 belanglos 6-7 schauen möglich 8-10 sehenswert
      Electro in the Dark (Spotify Playliste)