When Angels Sleep

    • When Angels Sleep



      Originaltitel: Cuando los ángeles duermen
      Produktionsland: Spanien
      Produktion: Ricardo García Arrojo, Marta Velasco
      Erscheinungsjahr: 2018
      Regie: Gonzalo Bendala
      Drehbuch: Gonzalo Bendala
      Kamera: Sergi Gallardo
      Schnitt: Antonio Frutos
      Spezialeffekte: Pau Costa, Rubén Hernández
      Budget: ca. 2.322.000€
      Musik: Pablo Cervantes
      Länge: ca. 91 Minuten
      Freigabe:
      Darsteller: Julián Villagrán, Marian Álvarez, Ester Expósito, Sira Alonso, Asia Ortega, Daniel Jumillas, Christian Mulas, Adolfo Fernández, Javier Ruiz de Somavía, Marisol Membrillo, Ramiro Alonso, Font García

      Inhalt:

      Ein Geschäftsmann schläft am Steuer ein und fährt eine junge Frau an. Sein Umgang mit der verängstigten Freundin seines Opfers zieht düstere Folgen nach sich.

      Trailer:


      Deutschlandstart: 28.12.2018 (Netflix)

      Kritik:

      Von wem das Mädchen auf der Straße angefahren wurde, ist ziemlich schnell klar und daher später keine Überraschung mehr, wie allgemein der Ablauf etwas zu konstruiert wirkt. Die Bildqualität ist nicht besonders gut, stetig dunkel aber kaum atmosphärisch. Der Film zieht seine Spannung daraus, dass man nicht weis durch welche Situation der Hauptdarsteller zum Serienmörder wird, ob er das noch fliehende Mädchen meuchelt oder nicht. Wenn er ihr nach dem Unfall so akribisch hinter rennt, zeigt es nicht gerade, dass er wirklich von Verstand ist. Das Kontrastbild dann immer wieder zu seiner geliebten Familie, soll die Dramatik verstärken, den Druck auf den Mann, den Unfall zu verschweigen. Als dann am Telefon zu seiner Familie der Spruch fällt: „Ich habe einen Hund überfahren“, nimmt der Film noch mal Tempo auf (an dem es nicht wirklich mangelt) und es wird dannn bis zum Ende gejagt. Das Problem ist vor allem die schlechte Kameraqualität in einem ansonsten sehr durchwachsenen Genrefilm. Zudem wünscht man sich in Grunde den schnellen Tot des fliehenden Mädels, die schnell immer wieder den Panikmodus zu früh schiebt und auch der Cast wirkt austauschbar. Für zwischendurch ist der Film aber kein Beinbruch.

      [film]5[/film]

      Filmbewertung: 1-3 Schrott 4-5 belanglos 6-7 schauen möglich 8-10 sehenswert
      Dance in the Dark TOP 66 to 100 Daily Topically (Spotify)
    • Eine positive Überraschung.
      Fängt langsam an und ich fragte mich was das nun wieder werden soll, er steigert sich aber sehr schnell zu einem Thriller bei dem man nicht unbedingt alles nachvollziehen kann, aber so einiges nachvollziehbar wird.
      Die letzten 20 Minuten bieten dann die eine oder andere Szene die - nicht der aufgrund der optischen Gewalt die sichtbar ist - sondern emotional sehr schwer verdaulich für mich wurde.
      Ebenso die letzte Einstellung, da ich nichts verraten möchte nur so viel, bitter für den einen oder anderen.

      [film]7[/film]
      So viele Frauen und so wenig Zeit....
      Mein Herz gehört nur meiner Mama und dem...
    • Hat mich ebenfalls positiv überrascht. Ende fand ich auch gut gewählt.

      [film]7[/film]