Die Kunst des toten Mannes

    • Die Kunst des toten Mannes



      Produktionsland: USA
      Produktion: Jennifer Fox
      Erscheinungsjahr: 2019
      Regie: Dan Gilroy
      Drehbuch: Dan Gilroy
      Kamera: Robert Elswit
      Schnitt: John Gilroy
      Spezialeffekte: Elia P. Popov
      Budget: ca. -
      Musik: Marco Beltrami
      Länge: ca. 109 Minuten
      Freigabe:

      Darsteller:

      Jake Gyllenhaal: Morf Vandewalt
      Rene Russo: Rhodora Haze
      Zawe Ashton: Josephina
      Toni Collette: Gretchen
      John Malkovich: Piers
      Tom Sturridge: Jon Dondon
      Billy Magnussen: Bryson
      Natalia Dyer: Coco

      Handlung:

      In Los Angeles tauchen Bilder eines unbekannten Künstlers auf, so interessiert sich auch Morf Vandewalt (Jake Gyllenhaal) dafür.
      Diese Bilder sind jedoch völlig anders, sie scheinen den Charakter zu verändern...




      Deutschlandstart: 01.02.2019 (Netflix)
      So viele Frauen und so wenig Zeit....
      Mein Herz gehört nur meiner Mama und dem...
    • Regie führte Dan Gilroy, der auch das Drehbuch schrieb. Die Hauptrollen von Morf Vandewalt und Rhodora Haze wurden mit Jake Gyllenhaal und Rene Russo besetzt.
      Zawe Ashton übernahm die Rolle von Josephina. Weitere Rollen wurden mit Toni Collette, John Malkovich, Natalia Dyer, Billy Magnussen, Tom Sturridge und Daveed Diggs besetzt.

      Die Dreharbeiten wurden Anfang März 2018 in Los Angeles begonnen.

      Ein erster Trailer wurde Anfang Januar 2019 vorgestellt, der Film soll im Januar 2019 im Rahmen des Sundance Film Festivals seine Premiere feiern.
      Am 1. Februar 2019 soll er von Netflix ins Programm genommen werden.
      So viele Frauen und so wenig Zeit....
      Mein Herz gehört nur meiner Mama und dem...
    • Sieht richtig vielversprechend aus...wird gesichtet...

      the dreams
      in which i'm dying
      are the best i've ever had

      Privatsammlung
    • So viele Frauen und so wenig Zeit....
      Mein Herz gehört nur meiner Mama und dem...
    • Laut ersten Kritiken bei seiner Premiere auf Robert Redfords "Sundance Fetsival" ein echter Knaller!
      Ab dem 1. Februar 2019 wissen wir mehr, dann startet er auf Netflix.
      So viele Frauen und so wenig Zeit....
      Mein Herz gehört nur meiner Mama und dem...
    • Ein totaler Reinfall...küsschen!
      [film]3[/film]

      the dreams
      in which i'm dying
      are the best i've ever had

      Privatsammlung
    • Kritik:

      Nach dem großartigen Nightcrawler - Jede Nacht hat ihren Preis hat sich Regisseur Dan Gilroy auf Netflix mit Die Kunst des toten Mannes verzockt. Technik und die stark bebilderte Kunstoptik überzeugen, von der lahmen Handlung geht fast gar nichts. Diese kommt nämlich nur in Dribbelschritte voran. Mit einem toten Künstler hätte man halbwegs brauchbaren Stoff, um mit Interesse einen Täter oder was Mystisches zu finden, aber man verliert die Tat auch wieder schnell aus den Augen, weil der Regisseur sich in seiner Museums-Kunst zu sehr verliebt. Der Cast schwankt auch zwischen gut und absolut schlecht. Einem überzeugenden Jake Gyllenhaal steht eine Zawe Ashton (aus der Nocturnal Animals Kunstgurke) mit ihrem verblödeten Blick und den eingerissenen Lippen gegenüber und so schauspielerisch in der Mitte dessen Natalia Dyer (Strangers Thing) als schüchternes Püppchen mit Brille, was so aber nicht gut genug gespielt wird. Facebook und Instagram werden öfter benannt, der Film will damit oberflächlich modern sein und das macht ihn dann auch sehr beliebig und langweilig.

      Nach 40 Minuten war ich sogar kurz vorm Abschalten, es kommt der Horror dann erst zum Vorschein und man weis nun wo die Reise hingeht, dass es ein übernatürlicher Geist aus den Gemälden ist, der nun meuchelt. Dabei sind die Settings auch schön schmutzig, wenn es mal zur Sache geht. Dennoch kann das Interesse auch ab da nicht aufrecht gehalten werden, es gibt viel zu wenig Aktionen an Härte oder spannende Momente, es wird zu viel auf Kunstmalerei gesetzt, wo der Regisseur sich komplett darin verläuft.

      [film]3[/film]

      Filmbewertung: 1-3 Schrott 4-5 belanglos 6-7 schauen möglich 8-10 sehenswert
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