Army of the Dead

    • Army of the Dead



      Produktionsland: USA
      Produktion: Wesley Coller, Deborah und Zack Snyder
      Erscheinungsjahr: 2021
      Regie: Zack Snyder
      Drehbuch: Joby Harold, Zack Snyder und Shay Hatten
      Kamera: Zack Snyder
      Schnitt: Dody Dorn
      Spezialeffekte: Michael Gaspar
      Budget: ca. 70.000.000 $
      Musik: Junkie XL
      Länge: ca. 148 Minuten
      Freigabe:

      Darsteller:

      Dave Bautista
      Ella Purnell
      Garret Dillahunt
      Ana de la Reguera
      Theo Rossi
      Nora Arnezeder
      Tig Notaro
      Hiroyuki Sanada
      Omari Hardwick
      Matthias Schweighöfer

      Handlung:

      In Las Vegas ist ein Virus ausgebrochen, Untote, nein Zombies die nach menschlichem Fleisch gieren setzen dem lebendigen treiben ein jähes Ende, die Stadt steht unter strengster Quarantäne.
      Nachdem einige Zeit vergangen ist heuert einer der Casino Besitzer eine Söldner Truppe zusammen, diese soll ih sein zurück gelassenes Geld aus dem Tresor holen sollen.



      Deutschlandstart: 21.05.2021 (Netflix)
      Mein Herz schlägt für meine Mama &
    • Mit Zack Snyder wurde endlich der Regisseur gefunden, geplant war der Film schon lange, ursprünglich sollte Matthijs van Heijningen der das Original drehte übernehmen, das wurde zum Glück nun geändert, und Snyder der unter anderem das grossartige "Dawn of the Dead" Remake drehte, oder die Watchman, steht nun hinter der Kamera.
      Zum anderen ist er in Abschnitten am Drehbuch mit dabei, und teilproduzieren wird er es auch.
      Das Hauptgeld kommt aber von Netflix, das die Rechte von Warner abwarb, so ist es möglich das der Film nun tatsächlich kommt, und das mit einem riesigen Budget von annähernd 100 Mio $, möglicherweise noch 2019, eher aber 2020 wird er anlaufen.
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    • Dave Bautista wird eine der Hauptrollen erhalten, und hier das erste Poster:

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    • Ella Purnell ,Ana de la Reguera ,Theo Rossi , Huma Qureshi haben weietere Rollen bekommen.
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    • Ich freue mich wirklich sehr auf den Film, die dreharbeiten haben nun in New Mexiko begonnen.
      Was mir aber sauer aufstösst ist das Matthias Schweighöfer zum Cast gehört, ich hoffe ich tue ihn unrecht und er überzeugt mich nach endlosen Flops noch einmal.
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    • Erstes Bild:

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    • Tig Notaro ersetzt Chris D'Elia in dessen Rolle, Grund ist das sich letzterer wegen Belästigung minderjähriger verantworten muss.
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    • Hoffentlich kommt er bald, aber er wird nicht alleine bleiben, denn Netflix bestätigte jetzt das ein ganzes Universum rund um den kommenden Zombie-Actionfilm "Army Of The Dead" folgen wird.
      Gleich zwei Prequels sind jetzt schon in Arbeit, ob das jetzt zwingend gut sein wird das ausgerechnet Matthias Schweighöfer als Regisseur einen weiteren Film, der als internationales Prequel angepriesen wird verantwortlich ist, lasse ich mal dahin gestellt.
      Dessen eigene Produktionsfirma Pantaleon Film wird diesen produzieren , und gedreht wird in Deutschland.
      Es ist die Vorgeschichte zur "Army Of The Dead" Figur Ludwig Dieter, den Schweighöferspielt erzählen.

      Die zweite ist eine Anime-Serie namens "Army Of The Dead: Lost Vegas", sie erzählt wie Las Vegas zum ersten Mal zusammenbrach und sich eine Rettungsmannschaft um den von Dave Bautista gespielten Scott zusammen findet.
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    • Regisseur Zack Snyder verspricht handgemachte Effekte, 90 % aller Zombies werden von Maskenbildner angefertigt.
      Für die Stunts wurde als Kooridnator Damon Caro geholt, mit ihm dreht er auch das Remake "Dawn Of The Dead" oder 300", 2Sucker Punch" und "Justice League" .
      Bei "Army Of The Dead" wird es also auch reichlich Action-Choreographien und Kampfsequenzen geben verspricht Snyder.
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    • Auf den Film freue ich mich sehr, wie er bislang beworben wird verstehe ich allerdings nicht, was soll mir dieses Bild sagen?

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    • Der Teaser lässt hoffen:

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    • Am 21. Mai 2021 ist es soweit, dan startet er auf Netflix, an diesem Donnerstag kommt der erste Trailer.

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    • Ein ziemlich ereignisreiches Jahr für Regisseur "Zack Snyder" - Zuerst kommt sein langersehnter Director's Cut von Justice League am 18.03. bei HBO Max heraus,
      da steht auch schon dessen brutaler Zombie-Actioner "Army of the Dead" bei Netflix bevor. Jene ließen den Film mittlerweile prüfen und bekamen ein R-rating zugeteilt ;

      Rated R for strong bloody violence, gore and language throughout, some sexual content and brief nudity/graphic nudity

      Ein Trailer ist für den Lauf dieser Woche bereits angekündigt.
    • Snyder hat bei mir dank seinem Dawn of the Dead-Remake einen ziemlichen Stein im Brett. Ich freu mich drauf.
      They will make cemeteries their cathedrals and the cities will be your tombs
    • Schickes Poster. Würd ich mir aufhängen.
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    • Der zweite Trailer ist da, ich erwarte tatsächlich grosses!

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    • Zack Snyder über Army of the Dead und die Zusammenarbeit mit Netflix ;

      “Es war eine sehr erfreuliche Erfahrung, diesen Film zu drehen! Das ist der Film, da wird es keine weiteren Schnittfassungen geben. Ich musste weder kämpfen, noch hatte ich irgendwelche Parteien, die mir das Leben schwer machten. Das ist der Director`s Cut und keine Bastard-Version. Es ist die Fassung, die ich möchte!”
    • Nice. Dass er Zombies kann, hat er ja schon bewiesen. Bin tatsächlich ein kleines bißchen gehyped.
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    • Hab mir mehr erhofft.
      CGI Blut
      CGI Mündungsfeuer
      CGI Zigarrenrauch
      CGI Feuer
      CGI Explosionen
      CGI Helikopter

      unnötig in die Länge gezogen.
      Ständig in jeder Szene der selbe Unschärfe Effekt der schnell nervt.
      Komische Dramaturgie.
      Bin ja kein Freund zwingend von Happy End. Aber hier vermittelt mir das Ende nur das alles im Film gezeigte eigentlich eh keinen Sinn macht weil am Ende so rein garnix gewonnen wurde, ganz im Gegenteil. Ich bin in Genre Filmen Fan von konsequenten Enden, aber das hier vermittelt mir kein Unwohles Gefühl sondern stelle ich mir die Frage für was das alles am Ende gut war.

      die Vorfreude war groß, die Ernüchterung ebenso.


      [film]5[/film]
    • In UK BBFC 18
      strong bloody violence, gore and language throughout, some sexual content and brief nudity/graphic nudity
    • -

      Nicht einmal 15 Min. gönnt Netflix seinen Kunden als Vorgeschmack.
      So aufgeschlossen zeigt sich der Streaminganbieter...

      :51:
    • Wieso 15 min? Man kann den Film doch einfach ganz ansehen ?
    • Boah...bin grad am Schauen und ich weiß, was Rumpstumper meint. Diese verdammten CGI-Effekte gehen mir so dermaßen auf den Zeiger. Leute, man kann das SEHEN! Es sieht unecht, konsequenzlos, aus, wieso geht das in deren Schädel nicht rein? Es gibt ein, zwei Momente, da funktionieren die Effekte gut, aber meistens ist es einfach so dermaßen offensichtlich, dass es wehtut. Meine Fresse...ein bißchen mehr Handarbeit und schon sieht das alles dreckiger, brutaler und damit auch überzeugender aus.
      Die Story ist, bleiben wir mal ganz ehrlich, absolut vorhersehbar.
      Ich mag allerdings, dass es zwei Typen Zombies gibt, die klassischen Schlurfer und die Alphas, die eher tierhaft, schnell und organisiert sind. So bekommt man als Zombiefan zumindest die Zombies, auf die man Lust hat.
      Der Film ist besser als Peninsula, wobei das auch nicht schwer ist, aber ich bin was die Effekte angeht, langsam am Verzweifeln. Keine Fantasie, kein Wille mehr, sich mal die Hände schmutzig zu machen...

      [film]6[/film]
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    • Es sieht wirklich wie ein Videospiel aus. Man kommt kaum rein. Es geht soviel besser wie alte Filme zeigen, wo die Filmemacher noch Fantasie haben mussten um ihre Vorstellung umzusetzen.
      Der Film sieht einfach schlecht aus. Manchmal gut aber meist schlecht.

      Und für einen Heist Film spielt das Thema Heist eigentlich überhaupt keine Rolle. Das hat mich fast am meisten enttäuscht.
    • Rumpstumper schrieb:

      Wieso 15 min? Man kann den Film doch einfach ganz ansehen ?
      Unter der Sichtweise könnte man nach jeder Veröffentlichung sämtliche Trailer/Ausschnitte entfernen lassen.
      Was spricht denn dagegen wenn jemand sich in dem Fall von den ersten 15 Min. kostenfrei überzeugen möchte ehe er Geld für was ausgibt und womöglich bereut?
      Komisch ist halt, Netflix selbst hat die 15 Min. bereitgestellt und lässts nun wegen Urherbrechtsverletzung löschen.
      Hinterlässt den Eindruck zur "Nötigung" sich anzumelden.
    • Optisch ein absolutes Highlight.
      Ist das aber das wichtigste?
      Zumindest nicht für mich.
      Ich bin ja auch insgesamt gut unterhalten worden, nur hatte ich frecherweise auf etwas wirklich aussergewöhnliches gehofft, etwa so wie es Snyder 2004 mit "Dawn of the Dead" geschafft hat.
      So weit kommt es hier (leider) nicht.
      Dramaturgisch fehlt einiges, der Beginn ist wirklich richtig gut, diese Einleitung funktioniert prima, was dann folgt ist nichts neues, denkende Zombies gehören ja inzwischen zum guten Ton - ich benötige diese jedoch nicht zwingend.
      Kommen wir zur "Härte", die ein oder Szene hat etwas Gore zu bieten, man sieht aber schnell das dies hier im Hintergrund stehen soll.
      Der Spannungsfaktor steht ebenso hinter Optik und auch der Filmmusik, schade.
      Von mir noch meine persönliche Meinung zu Matthias Schweighöfer, der agiert eben auch hier so wie Matthias Schweighöfer immer agiert, ich brauche das nicht.

      [film]7[/film]
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    • David Bautista über Regisseur Snyder ;

      “Was ich so sehr an zack liebe ist, dass er genauso rau ist wie ich. Ich schaue immer nach solchen Menschen, die, die so sind wie
      ich. Ich bin ein Athlet, doch anstatt zu Laufen, will ich lieber, um mich fit zu halten, auf etwas einboxen. So ein Typ bin ich und ich
      denke, Zack ist da genauso. Er ist tätowiert, er mag es dreckig und schwitzig zu werden, draußen zu sein, draußen im Dreck. ich konnte mich
      also wirklich mit ihm verbinden, was das angeht.”
    • Draußen im Dreck...aber praktisch jeden Effekt über CGI zusammenpanschen...klar.

      Ich hab gestern den alten Robocop gesehen und da wirkte schon die Szene, in der der OCP-Roboter durchdreht und das eine Vorstandsmitglied zersiebt, so viel dreckiger, so viel "realistischer" als 80% der Effekte in " Army".
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    • Durch die Möglichkeit des Einatzes von CGI haben Filmemacher leider ihre Liebe zur Herstellung und den filmischen Respekt, den Drang sich mit Herzblut ins Zeug zu legen verloren.