Scary Stories to Tell in the Dark

    • Scary Stories to Tell in the Dark



      Produktionsland: USA, Kanada, China
      Produktion: Elizabeth Grave , Jason F. Brown , J. Miles Dale , Sean Daniel und Guillermo del Toro
      Erscheinungsjahr: 2019
      Regie: André Øvredal
      Drehbuch: John August , Marcus Dunstan , Dan Hageman , Kevin Hageman , Patrick Melton und Guillermo del Toro
      Kamera: Roman Osin
      Schnitt: Patrick Larsgaard
      Spezialeffekte: Geoff Hill
      Budget: ca. 25.000.000$
      Sound: Robert Woolfson
      Länge: ca. 107 Minuten
      Freigabe:FSK 16

      Darsteller:

      Zoe Margaret Colletti
      Michael Garza
      Austin Zajur
      Gabriel Rush
      Kathleen Pollard
      Gil Bellows

      Handlung:

      Um ihre Stadt zu retten überwinden die Kinder ihr grössten Ängste und stellen sich dem Bösen erntgegen.

      Kinostart in Deutschland: 31.10.2019
      Deutsche DVD & Blu-Ray Fassung: 30.06.2020
      So viele Frauen und so wenig Zeit....
      Mein Herz gehört nur meiner Mama und dem...
    • So viele Frauen und so wenig Zeit....
      Mein Herz gehört nur meiner Mama und dem...
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    • Bitte schööön:

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    • Deutscher Trailer:

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    • Featurette "A Classic Transformed:

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      Mein Herz gehört nur meiner Mama und dem...
    • Der Titelsong von Lana Del Rey, und Featurette:



      So viele Frauen und so wenig Zeit....
      Mein Herz gehört nur meiner Mama und dem...
    • Sehr gute 21 Mio US $ und Rang 2 der US Kinocharts zum Eröffnungswochende, allerdings bewerteten die Zuschauer nachdem sie den Film angeschaut haben eher negativ, was nicht wirklich gut sein wird für die Mund Propaganda.
      So viele Frauen und so wenig Zeit....
      Mein Herz gehört nur meiner Mama und dem...
    • Make Up Effekte:

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    • Hm, so lala.
      Ist eher ein Soft Horror, fast schon Kinder/Jugend Horror/Fantasie Film.
      Ganz nett, aber wirklich nichts an das ich mich morgen noch erinnern kann.
      Kurzweilig für einen Abend wo nix anderes läuft.

      [film]5[/film]
    • Kritik:

      „Ja, es ist soweit, sie kommen dich holen Barbara.“
      „Dies ist der beste Film des Jahres.“

      Eine Huldigung an Nacht der lebenden Toten im Autokino. Und dann geht es mit der eigenen Geschichte los, die ebenfalls im durchweg dunklen Look gehalten ist. Die Spielzeit ist Halloween, somit der Film dann auch dafür geeignet sein könnte, allerdings sieht man keine Halloween Deko groß, der Film ist halt nur dunkel. Die Kinder sind zu langweilig besetzt, ob das jetzt nur am Cast lag der nicht richtig schauspielern kann, oder an die Vorgabe, dass ist schwer zu sagen, weil keines der Kinder überzeugt, zu steril gehalten wie oft im Blockbuster der letzten Jahre. Viel mehr dürfte die Erfolgsstory von Strangers Things mal wieder Pate gestanden haben, nur fehlt deren Charisma und die Sympathiewerte, weil das Schauspiel hier zu eindimensional ist.

      André Øvredal und Guillermo del Toro wären in Bestform ein gutes Gespann gewesen, aber bei ersteren sind die Messen schon langen gesungen und letzterer hat es nach seinem gutem The Autopsy of Jane Doe im Horrorbereich nicht geschafft eine weitere Duftmarke zu setzen. Allerdings ist Scary Stories to Tell in the Dark bei aller Kritik trotzdem kein schlechter Film.

      Die Verwandlungen, die CGI-Kreatureffekte die ja del Toro als auch Øvredal bisher gut drauf hatten, können überzeugen und sorgen für einiges an Freude. Der Härtegrad ist ab und zu gegeben, zumindest für einen Film mit und für Kinder. Die Abwechslung im Geschehen ist vorhanden, zwar hinten raus etwas übersinnlich, aber noch im Rahmen zu verstehen. Meine Lieblingsszene ist die Eiterbeule in der Wange, wo dann das Spinnenbein raus kommt.

      Scary Stories to Tell in the Dark erfüllt zumindest die Erwartungshaltung, um ehrlich zu sein hat sie meine im Verlauf sogar leicht übertroffen, wahrscheinlich aber nur wegen der Kreatureffekte, teils sogar vom Hobbit entwendet.

      [film]6[/film]

      Filmbewertung: 1-3 Schrott 4-5 belanglos 6-7 schauen möglich 8-10 sehenswert
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