Amityville Horror - Wie alles begann

    • Amityville Horror - Wie alles begann



      Alternativer Titel: The Amityville Murders
      Produktionsland: USA
      Produktion: Charles Arthur Berg, Eric Brenner, Daniel Farrands, Jim Jacobsen, Lucas Jarach, German Michael Torres
      Erscheinungsjahr: 2018
      Regie: Daniel Farrands
      Drehbuch: Daniel Farrands
      Kamera: Carlo Rinaldi
      Schnitt: Dan Riddle
      Spezialeffekte: Lindsey Petersen
      Budget: ca. -
      Musik: Dana Kaproff
      Länge: ca. 98 Minuten
      Freigabe: FSK 16
      Darsteller: John Robinson, Chelsea Ricketts, Paul Ben-Victor, Diane Franklin, Noa Brenner, Zane Austin, Kue Lawrence

      Inhalt:

      In der Nacht des 13.11.1974 nahm Ronald DeFeo sein Gewehr und tötete damit seine Familie, während sie noch in ihren Betten schliefen. In seiner Gerichtsverhandlung behauptete er, dass ihm Stimmen im Haus befahlen zu töten. Seitdem verbüßt DeFeo eine lebenslange Haftstrafe, doch das Haus mordet immer weiter.

      Trailer:


      US DVD & Blu-Ray Fassung: 09.04.2019 / VoD: 08.02.2019
      Deutsche DVD & Blu-Ray Fassung: 02.01.2020

      Filmbewertung: 1-3 Schrott 4-5 belanglos 6-7 schauen möglich 8-10 sehenswert

      Death can Dance - weekly topically (Spotify)
    • Der Film würde mich interressieren. Obwohl bei "Amityville" auch nicht viel ans Original rankommt. (Ok, hab jetzt auch nicht alle gesehen.)
      Daniel Farrands war ja Drehbuchautor von "Halloween 6".
    • erscheint jetzt unter dem Titel: Amityville Horror - Wie alles begann


      Filmbewertung: 1-3 Schrott 4-5 belanglos 6-7 schauen möglich 8-10 sehenswert

      Death can Dance - weekly topically (Spotify)
    • Hier ist noch ein deutscher Trailer



      Finde er sieht nicht schlecht aus. Vielleicht hole ich mir den Film.
    • Noch ein Amityville-Film.
      Dieser soll die angeblich wahre Geschichte der Morde erzählen. Er spielt daher zeitlich vor dem ersten Amityville-Film von 1979 (bzw. des Remakes von 2005).
      Die deFeo-Familie ist italienischstämmig - der Vater ist stark gewalttätig und mißhandelt seine Frau und vor allem seinen ältesten Sohn, Ronald, den er für einen Versager hält.
      Ronald und seine Schwester haben sich als kleine Kinder immer vor ihrem Vater in einem kleinen Raum versteckt. Dort entdeckten sie eine übernatürliche Präsenz, die aber nur geschlafen hat.
      Als Ronald Geburtstag hat, vorher von seinem Vater wieder mal verprügelt wurde, halten die beiden Geschwister mit einigen Freunden in dem Raum eine Seance ab. Dabei wecken sie dieses unheimliche Wesen, welches nun versucht, sich Ronald zu bemächtigen.

      Der Rest ist altbekannt - Ronald nimmt irgendwann sein Gewehr und tötet alle Familienmitglieder.

      Der Film hat der Handlung nicht wirklich etwas Neues hinzuzufügen. Inszeniert wurde das Ganze auch nur mäßig spannend. Gore gibt es keinen.
      Wer die Vorgeschichte sehen möchte, sollte sich "Amityville II - der Besessene" anschauen.

      Von mir:

      [film]4[/film]

      [GORE]1[/GORE]
      Meine Bewertungskriterien:

      10= über jede Kritik erhaben; 9= Oberhammer mit unbeachtlichen kleinen Schwächen
      8= Pflichtkauf; 7= Must-See; 6= sollte man mal gesehen haben
      5= kann man gesehen haben; 4= muß man nicht sehen, tut aber noch nicht weh
      3= Hände weg; 2= körperliche Beschwerden treten auf
      1= Exitus oder: Tarantino geht ans Werk
      0= König Kacke auf einem Scheißhaufen oder: Rob Zombie geht ans Werk
    • Kann ich mir gut sparen, stehe eh nicht so auf den Geisterkram, zumindest nicht mit der X.Ausgabe des selben Themas.

      Filmbewertung: 1-3 Schrott 4-5 belanglos 6-7 schauen möglich 8-10 sehenswert

      Death can Dance - weekly topically (Spotify)