Der Teufel auf Rädern

    • Der Teufel auf Rädern



      Originaltitel: The Car
      Produktionsland: USA
      Produktion: Marvin Birdt, Elliot Silverstein
      Erscheinungsjahr: 1977
      Regie: Elliot Silverstein
      Drehbuch: Dennis Shryack, Michael Butler, Lane Slate ... (screenplay)
      Kamera: Gerald Hirschfeld
      Schnitt: Michael McCroskey
      Spezialeffekte: Kevin Pike
      Budget: ca. -
      Musik: Leonard Rosenman
      Länge: ca. 96 Minuten
      Freigabe: FSK 16
      Darsteller: James Brolin, Kathleen Lloyd, John Marley, R.G. Armstrong, John Rubinstein, Elizabeth Thompson, Roy Jenson, Kim Richards, Kyle Richards, Kate Murtagh, Robert Phillips, Doris Dowling


      Inhalt:

      Der Teufel hat vier Räder, kein Gewissen und mächtig PS unter der Haube. Zumindest beginnen das die Bewohner von Santa Ynez zu glauben, nachdem ein schwarzer und scheinbar führerloser Wagen mit eiskalter Brutalität mehrere Menschen überfährt.
      Als auch Sheriff Everett (John Marley) unter die Räder gerät, bleibt nur noch sein Stellvertreter Wade (James Brolin) übrig, um den Kampf gegen eine Killermaschine aufzunehmen, die von Satan persönlich gesteuert zu werden scheint...


      Trailer:


      Mediabook (DVD+Blu-Ray): 28.06.2018


      Kritik:

      The Car, Der Teufel auf Rädern oder auch Autohupe des Schreckens genannt.

      Die Morde geben nichts wirklich her, also nicht wirklich blutig, wenn der Wagen eine andere Karre über die Klippe rammt oder jemanden überfährt, was man aber kaum sieht, insgesamt aber nicht wirklich schlimm. Der Cast ist sympathisch, mit derben Witz im Dialog. Das schwarze Auto ist schön groß und kommt dämonisch rüber, davon hat sich Carpenters Christine später bedient. Dieser Feuerräderteufel hat sich hingegen die Idee etwas von Spielbergs Duell abgeholt.

      So viel mehr gescheite Dämonen-Auto-Filme gibt es auch gar nicht. Für einen besonders großen Lacher sorgt die steife Musikmilitärparade der Kids auf der Straße, bevor der dämonische Hupenkarren sich durch einen Sandsturm rechtzeitig in Gang setzt. Der Film hat seine ruhigeren Passagen und ist dadurch schön spannen inszeniert, wenn man besonders bei Nacht langsam sieht, wie der Karren sich annähert und das Opfer bereits an den Fingernägeln kaut. Natürlich ist es absurd, wie das Auto hier voller Freude (dreht Kreise im Sand) eine Hetzjagd auf die Dorfbewohner veranstaltet, aber für einen gruseligen und witzigen Abend ist das Teil für jeden zu gebrauchen.

      [film]7[/film]

      Filmbewertung: 1-3 Schrott 4-5 belanglos 6-7 schauen möglich 8-10 sehenswert
      Dance in the Dark TOP 66 to 100 Daily Topically (Spotify)
    • Konnte der nicht wenigstens unterhalten oder mehr Härte erwarte?

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    • Härte ist für mich überhaupt kein Thema in dem Film.
      Ich sag mal so, die Stimmung und Setting ist ansich ganz gut.

      Aber der Film konnte mich nicht überzeugen. Das Gesamtbild war nicht stimmig, das fängt schon an bei den Szenen die schneller abgespielt wurden um eine Illusion von Geschwindigkeit zu emulieren. Das sieht teils echt lächerlich aus, vor allem bei den Szenen wo der Bulle mit dem Motorrad unterwegs ist. Klar war das zu dieser Zeit normal bei Filmen, dennoch fand ich das störend.
    • Magst du allgemein wenig Filme die aus den 70er und 80ern, die etwas trashig wirken? Sehe keine Bewertungsliste bei dir, wo ich da vergleichen kann.

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    • Ok, dann bist du hier ja richtig. :3:

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