Cannibals and Carpet Fitters

    • Cannibals and Carpet Fitters



      Produktionsland: Großbritannien
      Produktion: Alice Alexander, Paul Andrews, Rick Bector, Brendan Bushe, James Bushe, Tim Clayton, Mark Guthrie, David Lilley, Mick O'Donnell, Richard Lee O'Donnell, Andreas Olavarria, Todd Slater, Mike Whelanva
      Erscheinungsjahr: 2017
      Regie: James Bushe
      Drehbuch: Richard Lee O'Donnell
      Kamera: Gerard Giorgi-Coll
      Schnitt: James Bushe
      Spezialeffekte: Steve Askey
      Budget: ca. -
      Musik: Juan Iglesias
      Länge: ca. 82 Minuten
      Freigabe: FSK Keine Jugendfreigabe
      Darsteller: Alex Zane, Christopher Whitlow, Darren Sean Enright, Dominic Holmes, Jessica-Jane Stafford, Lee Charles, Mingus Johnston, Phill Martin, Richard Lee O'Donnell, Tony Nyland, Zara Phythian

      Inhalt:

      Ein lukrativer Auftrag winkt und deshalb müssen die Angestellten eines kleinen Teppichlegerbetriebs los in ein großes Landhaus mitten im Nirgendwo. Dort wartet jedoch nicht nur Arbeit auf sie, sondern auch eine überaus mörderische und vor allem hungrige Familie aus Kannibalen, die sich schon auf ihr nächstes Essen freuen! Und damit sind die Teppiche plötzlich Nebensache, denn es geht nur noch ums nackte Überleben!


      Trailer:


      Deutsche DVD & Blu-Ray Fassung: 28.06.2019

      Filmbewertung: 1-3 Schrott 4-5 belanglos 6-7 schauen möglich 8-10 sehenswert
      Dance in the Dark TOP 66 to 100 Daily Topically (Spotify)
    • Kritik:

      „Essen ist fertig Jungs!“

      Der erste blutige Überraschungseffekt ist gelungen, mit den aus Schminke triefenden Mädel am Essenstisch, gleich zu Beginn. Die Mimen der Kannibalen sehen ulkig aus, man sollte sich nicht gleich von dem Overacting dieser Kannibalen abschrecken lassen, so albern ist der Film dann gar nicht. Natürlich erinnert der Ablauf an Texas Chainsaw Massacre mit der Dorfgemeinschaft voller dieser Hinterwäldler, die allerdings gut zusammen halten. Der Cast geht soweit dann auch in Ordnung, am wenigstens passt die Erscheinung der Mutter-Kannibalin, dass hat schon fast was vom Trashkollegen Muttertag höchstpersönlich. Am besten hat mir die blonde Seketärin des Unternehmens gefallen, herrlich bitschig. Der Film dient also der Erheiterung. Es sollte hier kein britisches Gagfeuerwerk erwartet werden, aber der Witz ist auf seine Art mit reichlich B-Charme, gut vorhanden. Die Härte ist ausreichend gegeben.

      „Teppichleger heulen nicht!“

      [film]6[/film]

      [bier]7[/bier]

      Filmbewertung: 1-3 Schrott 4-5 belanglos 6-7 schauen möglich 8-10 sehenswert
      Dance in the Dark TOP 66 to 100 Daily Topically (Spotify)