No Reason

    • Hier mal ein Cover von dem Illu Mediabook BD+DVD mal wieder auf 2000 Stück limitiert. (Einige online Shops haben ihn schon gelistet Preis ca.30 Euro, war ja klar)
      Release 15.November



      Hier ein Bild der US-DVD von Entertainment One (mit deutschem Ton)
      Release 11.Oktober, Preis ist mir im Moment noch keiner bekannt.

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    • So gestern den US-Import geholt und er ist definitv Codefree.Zumf Film kann ich folgendes sagen.Das ganze ist sehr verwirrend und wirklich Sinnm acht es auch nicht.Vielleicht erschliesst sich dieser mir ja bei der zweiten Sichtung im Lauf dieser Woche.Die Effekte sind wie nicht anders zu erwarten natürlich grandios.Allerdings fand ich das ganze zu keinem Zeitpunkt in irgendeiner Form spannend oder atmosphärisch.Als Fazit bleibt zu sagen wer Ittenbach Filme mag wird definitiv nicht enttäuscht werden alle die mit seiner Art nichts anfangen können sollten gerade hier die Finger von lassen.Ach ja das ganze ist sehr surrealistisch gehalten.Die US-Fassung die so wie aussieht von einem deutschen Label ist (zumindest stehen die Rechtehinweise auf Deutsch drauf) hat eine gute Qualität und bietet noch ein Making-Off.Alle die diesen Film haben wollen rate ich zum Kauf der Import-DVD da recht günstig. Das Mediabook von Illusion halte ich für überflüssig und überteuert und es wäre mir den Preis von 30 Euro in keiner Weise für diesen Film wert.


      [film]5[/film]
    • :3: hab mir auch fürn 10er das Import gekauft. bin mal gespannt wie der film ist. lieferung dürfte noch ne woche dauern.
    • Kritik:

      Die Bildqualität lässt hier bei Ittenbachs neusten Streich „No Reason“ teilweise zu wünschen übrig. Jedenfalls waren seine Erstlingswerke mindestens auf selben Niveau, aber nur was die Bildqualität angeht. Im Vergleich zu Ittenbachs letzten Horrorfilmen, dem Hostel Clown Dard Divorce oder dämonischen Backwood Sternchen Chain Reaction ist das hier gebotene Schauspiel ein deutlicher Abfall, Chain Reaction war der beste europäische Dämonen und Backwood Film den ich kenne. Ich mochte sie bis dato alle, die Ittenbachs, die düsteren und die amerikanisch stark angehauchten. No Reason wirkt optisch schwach, bei weitem optisch nicht so scharf wie Ittenbachs letzte Werke. An Härte bleiben gut 2 Szenen im Gedächtnis, wo der Pimmelmann abgeschnitten wird. Bei diesen Szenen kann man kaum zuschauen, so abstoßend und brutal sehen diese aus. Allerdings wer nun ein Splatter oder Terrorfilm am Stück erwartet, der kuckt meistens in die Röhre. Zu sehen ist eigentlich nur wie die furchtbar unsympathisch wirkende Irene Holzfurtner derart durch den Film hölzert, wie ich es in einem Film noch nie zuvor gesehen habe. Ihre Gesichtsmimiken fallen bei den bedrohlichen Situationen so was von gestellt und unglaubwürdig aus, dass man als Zuschauer unter die Decke kriechen mag um sich nicht völlig Fremd zu schämen. Allein die stetig stark verpeilt agierende Irene Holzfurtner macht diesen Film völlig kaputt. Allerdings hat Ittenbach noch etwas falsch gemacht, denn die Geschichte ist bis zur Filmmitte total unverständlich und so schlimm zusammen geseppelt, wie bei einem blutigen Laien, wo man nur verwirrt wird. In der 2.Hälfte bekommt No Reason noch einigermaßen einen roten Faden und man kann noch einiges hereininterpretieren und die Unlogik durch die wirre Höllenfahrten erklären. Die ganze Geschichte wirkt einfach nur wie Puzzelteile die nicht zusammenpassen. Da wären auch die abartigen perversen Szenen im Kontrastbild zu schläfrig wirkende Lindenstraßen Dialoge, so öde vorgetragen, wie es kein Ittenbachfilm bis dato annährend tat. Vielleicht wird oder ist Ittenbach jetzt auch des Alters wegen senil und sollte besser aufhören Filme zu drehen, bevor er sich lächerlich macht. Es klappt hier jedenfalls nur sehr wenig, eigentlich nur die Splatterszenen, welche aber auch nicht so oft vorkommen, wie bei Dard Divorce zuvor.

      [film]2[/film]

      Filmbewertung: 1-3 Schrott 4-5 belanglos 6-7 schauen möglich 8-10 sehenswert
      Dance in the Dark TOP 66 to 100 Daily Topically (Spotify)
    • @Doom So eine schlechte Bewertung hätte ich jetzt nicht erwartet obwohl ich es durchaus verstehen kann.Bin schon sehr auf weitere Meinungen gespann,t insbesondere von denen die hier das teure Media-Book von Illusion gekauft haben.Ich denke das sich viele schwarz ärgern werden und bei den nächsten Blindkäufen vorsichtiger agieren. lolp
    • Ob das als Ittenbachfan jetzt nur meine Wahrnehmung ist oder der Film wirklich so schlecht ankommen wird, dass wird sich erst zeigen. Er hat ja einige harte Szenen, nur kann dies ausreichen? Die aktuelle ofdb Bewertung täuscht übrigens noch vor dem wahren Bild, auch wenn es bis dato die schlechteste für einen Ittenbach Film ist. Es sind immerhin schon ganze 14 1/10er Bewertungen drin. Bei so einigen 10er Bewertungen die man aber streichen muss (Crew des Films, wie dieser hanni mit 90% [film]10[/film] Bewertungen xD). Bis dato waren die Ittenbachfilme immer mehrheitlich im durchschnittlichen bis positiven Bereich bei 5 – 9, selbst bei seinen bis dato schwächsten Filmen Riverplay und Legion of the Dead. Das ist aktuell überhaupt nicht der Fall. Ich bin gespannt wie es sich entwickelt.

      Filmbewertung: 1-3 Schrott 4-5 belanglos 6-7 schauen möglich 8-10 sehenswert
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    • Die OFDB Bewertungen interessieren mich eigentlich recht wenig und sind nicht repräsentativ für mich.Hier ist sowohl die Anzahl der [film]10[/film] als auch die [film]1[/film] Bewertungen unpassend und nicht wirklich Aussagekräftig.Meiner Meinung ist die Durchschnittbewertung zwar in etwa da wo ich erwartet habe aber durch obige Faktoren doch sehr verfälscht.
    • :3: bei nem zehner für die us wird sich bei mir die enttäuschung im rahme halten. bin mal gespannt ob der wirklich so schläfrig ist.

      btw. wurde die illusions vö nicht verschoben auf anfang dezember?
    • 15.12. denke ich mal. Mich interessiert sie jedenfalls nicht mehr. lolp

      Filmbewertung: 1-3 Schrott 4-5 belanglos 6-7 schauen möglich 8-10 sehenswert
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    • Mir wurde schon gesagt,das der Streifen auf jeden Fall was für mich ist,da er doch recht gorelastig sein soll.

      Bin aber mal auf weitere Berichte gespannt.Premutos wird eh meiner Meinung nach sein bestes Werk bleiben.
    • @Mr.Splatter Ich weiss worum es geht und kann dich da auch verstehen.Aber das jetzt an seinen Filmen festmachen find ich schon weit her geholt und fehl am Platz.Wirst du deshalb auch auf den wahrscheinlich grossartigen "Legend of Hell" verzichten?Sorry musste aber mal gesagt werden.
    • Und nein,auch diesen Film werde ich mir nicht kaufen.Das alte Zeug bleibt aber in der Sammlung.

      Aber Wurst jetzt,evtl.kann ich den mal bei jemanden schauen,der ihn hat.
    • Armer Ittenbach. :0: Zumindest hast nichts verpasst. lol

      Filmbewertung: 1-3 Schrott 4-5 belanglos 6-7 schauen möglich 8-10 sehenswert
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    • Das Geld gebe ich lieber für Filme aus.Werde aber wie schon mal gesagt,das review objektiv besprechen,falls ich den Film mal iwo schauen kann.Geld investiere ich für seine Filme nicht mehr.
    • Finde ich gut Marcel. Ittenbach macht eh scheiss Filme.
    • Danke FUN,aber das hat andere Gründe.Ich mag seine Filme sehr.Ausser Familienratgeber und Riverplay.Die sind so überflüssig wie das Christentum.
    • So nun habe ich mir auch No Reason gegeben. Und was soll ich sagen so schlecht wie ihn manche User hier sehen fand ich ihn nicht. Mir hat er sogar richtig gut gefallen (klar hat Olaf schon weitaus besseres gemacht, aber auch schon schlechteres z.B. Legion)

      Die Story fand ich interessant, denn das Thema was du anderen angetan hast musst du selbst durchleben und das vor deinem endgültigen Tod, ist ja nicht total Weltfremd (zumindest bei manchen Glaubengemeinschaften). Auch wenn das am Anfang des Films völlig unklar ist. Aber gegen Ende hin wird die Verwirrung um die ganzen Geschehnisse ja aufgeklärt und das noch äußerst glaubwürdig, das davor gezeigte wirkt einfach sehr surreal und verwirrend. Dazu tragen auch die Farbspielereien ihren teil bei. Auf der einen Seite finde ich diese gut auf der anderen Seite nehmen sie denn Splattereffekten die Detail treue, da man einfach nicht alles erkennen kann und lassen doch das ein oder anderen Mal, alles sehr künstlich wirken. Dadurch kann auch nicht wirklich eine bedrohliche Atmo erzeugt werden oder gar Spannung, die beiden Dinge bleiben leider auf der Strecke.

      Die Darsteller gehen größtenteils in Ordnung ist eben ein etwas gehobenes Amateurniveau, nicht mehr und nicht weniger (vergleichbar mit Riverplay, würde ich jetzt mal sagen). Der Gastauftritt von Timothy Balme bringt dem Film jetzt nicht sonderlich viel außer das ich es irgendwie cool fand ihn mal wieder in einem Horrorfilm zu sehen und dazu noch in einem Ittenbach Film.

      Die Gore Effekte sind wieder einmal sehr gut und zahlreich vorhanden, manche sind wirklich brutal aber wie schon oben geschrieben geht meiner Meinung nach viel unter und das auf Grund der Unterschiedlichen Ausleuchtung des jeweiligen Geschehens (einmal Rot dann Grün und dann Blau gegen Ende dann gelb). Hätte mir anders besser gefallen, aber nun gut muss man halt nun so hinnehmen.
      Am Ende bei der Obduktionsszene hat sich dann auch noch ein kleiner aber blöder Fehler eingeschlichen denn man kann ganz deutlich sehen wie die Person, die auf dem Obduktionstisch liegt, atmet (zu sehen ist dies das sich der Bauch auf und ab bewegt) da musste ich nur schmunzeln, so etwas sollte (einem erfahrenen Regisseur nicht passieren).

      Gewiss ist der Film nicht der Knaller denn eventuell einige erhofft hatten, aber mich konnte er kurzweilig Unterhalten. Fans von Ittenbach sollten dem Film auf jedenfall eine Chance geben. Diejenigen die schon seine früheren Werke schlecht fanden sollten die Finger von No Reason lassen.
      (Außer vielleicht Logge, ich denke das dies der erste Ittenbach wäre der ihm zusagen könnte).

      Von mir gibt es gute
      [film]7[/film]

      PS: Bereue denn Kauf des Mediabooks nicht :0:
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    • Loool also wenn ich mir hier so manchen scheiß lese frage ich mich echt worum es ab einem gewissen abschnitt hier noch geht???
    • Original von Ms.Splatter:

      Loool also wenn ich mir hier so manchen scheiß lese frage ich mich echt worum es ab einem gewissen abschnitt hier noch geht???


      Habe das alles mal bearbeitet. Es reicht jetzt. Wer an was Schuld ist, gehört hier nicht her. Punkt aus!
    • Ja ne is klar wieso dann nur meinen beitrag??
      Egal sehe schon wo es lang geht.

      Hast ne pn
    • So jetzt wurde alles gelöscht, was privat und nichts mit dem Film an sich zu tun hat. Wenn jemand jedoch sagt, dass er die Filme von Ittenbach nicht mag, dann bleibt das hier stehen. So und jetzt zurück zum Film ;)
    • Langsam sollten sich mal die Gemüter beruhigen und zurück zum eigentlichen Thema kommen.
    • Das Thema war und ist für mich schon lange durch!!
      Fand es nur nicht fair!

      Danke Logge
    • In Forenbeiträge sollte kein "Zoff" stehen bleiben der nicht mit dem Film oder meinetwegen Nicks zu tun hat, weil es sonst irgendwann auch ziemlich peinlich sein kann wenn man es später liesst. lol

      Filmbewertung: 1-3 Schrott 4-5 belanglos 6-7 schauen möglich 8-10 sehenswert
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    • Original von Dr.Doom:

      In Forenbeiträge sollte kein "Zoff" stehen bleiben der nicht mit dem Film oder meinetwegen Nicks zu tun hat, weil es sonst irgendwann auch ziemlich peinlich sein kann wenn man es später liesst. lol


      Das dachte ich mir nämlich auch. So jetzt hoffen wir, dass es bald weitere Reviews zu No Reason geben wird ;)
    • Eben der meinung bin ich auch! Man liebt oder man hasst ihn aber wenn jemand persönliche probs hat dann sollte er das auch mit der jeweiligen Person klären und nicht so nen mist von sich geben!

      So dann kehren wir mal zum Thema zurück :6:
    • Das ist er also, der Film der sogar die Ittenbachfangemeinde spaltet. Die einen lieben ihn, die anderen hassen ihn. Aber was ist an den Kritiken dran? Kann der Film vielleicht doch überzeugen?

      Zur Story möchte ich ausnahmsweise mal keine Worte verlieren, da dies eigentlich der wichtigste Teil des Films ist und von jedem selbst erlebt werden sollte. Man kann jedoch sagen, dass sich Herr Ittenbach hierbei wirklich viel Mühe gemacht hat, um aus dem Einheitsbrei herauszustechen. Sollte man ohne Vorwissen an den Film herangehen, so wird man am Ende doch etwas verwirrt sein, besonders wenn man sich nicht komplett auf die Geschichte und die Idee dahinter einlassen kann oder will. Eins ist No Reason, was die Story betrifft, aber nicht und zwar einfallslos.

      Die Schauspieler gehören hier wirklich zu dem Aushängeschild des Independentfilms, sowohl aus Deutschland, als auch aus Neuseeland. So spielt hier doch kein Geringerer als Timothy Blame mit, welchen die Horrorfans wohl als Lionel aus Braindead kennen sollten. Zwar ist er nur kurz zu sehen und seine Rolle hätte man sich genauso gut schenken können, aber nichts desto trotz macht er seine Sache gut, auch wenn sein Deutsch wohl nicht gerade als perfekt zu bezeichnen ist. Die restliche Cast setzt sich zum Großteil aus bekannten Gesichtern der Szene zusammen. Andreas Pape und Annika Strauss dürften für jeden, der sich etwas mit der Szene beschäftigt, bekannt sein. Beide haben nur sehr kleine Rollen, verkörpern diese aber sehr gut. Matthias Engel und Irene Holzfurtner stellen die beiden Hauptdarsteller dar und machen ihre Sache meist sehr gut. Besonders Frau Holzfurtner neigt zu argem Overacting und gibt manchmal sogar zu viel des Guten von sich.

      Die Musik kommt, wie aus der Szene gewohnt, von Michael Donner und passt zu großen Teilen hervorragend, sicherlich sind nicht alle Stücke oscarreif, wissen aber dennoch das Gezeigte gut zu untermalen. Die Kamera und der Schnitt kommen fast etwas experimentell daher und dürften manche Fans sicherlich erschrecken. Besonders der Schnitt ist schnell, hart und abrupt, sodass man sich manchmal fast so vorkommt, als würde einem der Boden unter den Füßen weggerissen. Ansonsten wirkt das Ganze aber doch recht professionell und macht zu keinem Zeitpunkt den Anschein als würde man es hier mit einem deutschen Independentfilm zutun haben. Herr Ittenbach hat sich in dieser Hinsicht wirklich verbessert.

      Abschließend möchte ich zu den Effekten kommen. Diese sind, wie sollte man es auch anders von Herrn Ittenbach erwarten, einfach grandios geworden und dürften jedem Gorehound die Freudentränen in die Augen treiben. Manchen Effekten sieht man allerdings einige Schönheitsfehler an, sodass diese nicht vollends überzeugen können (bestes Beispiel: die Szene mit den Ketten, welche einem Mann die Haut abziehen wollen. Hier sieht man eindeutig, dass der Mann nur eine extra Schicht Hautmaße über seiner eigentlichen Haut trägt). Man kann wirklich froh sein, dass Ittenbach auch nach über 10 Filmen immer noch viel Wert auf blutige und vor allem selbstgemachte Effekte legt. Zudem nutzt Ittenbach einige Farbfilter, um seine Story zu unterstreichen, manchen Fans stößt dies negativ auf, da man dadurch nicht alle Effekte in vollem Maße erkennen kann. Jedoch erzeugt Ittenbach dadurch eine, von ihm nicht gewohnte, Atmosphäre, die, für Fans von Experiementalfilmen, wirklich überzeugen kann.

      Fazit: Ich war nie wirklich ein Fan von den Werken Ittenbachs, aber dieser Film hat mich wirklich positiv überrascht. Ittenbach bietet hier einfach mal etwas anderes, dass vielleicht nicht unbedingt perfekt ist, aber dennoch unterhalten kann.

      Objektiv gesehen, bietet der Film eine außergewöhnliche Story, gute Schauspieler, tolle Effekte und eine angenehm kurze Spielzeit. Wenn man sich, auf diesen etwas anderen Ittenbachfilm einlassen kann, wird man gut unterhalten.

      Objektive Wertung: [film]4[/film] Punkten

      Subjektive Wertung: [film]8[/film] Punkten
    • Ich muss einen völlig anderen Film gesehen haben.Die guten Schauspieler und die aussergewöhnliche Geschichte suche ich noch heute.Aber irgendwie war mir ja klar das Logge hier völlig aus der Reihe tanzt und diesen wirklich schlechten Ittenbach gut findet.
    • Original von Trasher:

      Ich muss einen völlig anderen Film gesehen haben.Die guten Schauspieler und die aussergewöhnliche Geschichte suche ich noch heute.Aber irgendwie war mir ja klar das Logge hier völlig aus der Reihe tanzt und diesen wirklich schlechten Ittenbach gut findet.


      Ich hab ja gesagt, dass du Augen machen wirst. Ich meine mit guten Schauspielern, natürlich für die Verhältnisse lolp
      Und die Story war für die Indiszene schonmal was außergewöhnliches lol

      Ich bin ja selber schockiert, dass ich mit Ittenbach nie was anfangen konnte, der Film mir aber gefallen hat ^^
    • Logge steht auf experimentales, mir war klar dass er ihn gefallen wird, ausser er hat wirklich was gegen Ittenbach.

      Filmbewertung: 1-3 Schrott 4-5 belanglos 6-7 schauen möglich 8-10 sehenswert
      Dance in the Dark TOP 66 to 100 Daily Topically (Spotify)
    • Original von Dr.Doom:

      Logge steht auf experimentales, mir war klar dass er ihn gefallen wird, ausser er hat wirklich was gegen Ittenbach.


      Ich hab nichts gegen Ittenbach, mag seine Filme eigentlich nur nicht. Aber der hier hat mich absolut überzeugt :6:
    • Original von Logge1002:

      Original von Trasher:

      Ich muss einen völlig anderen Film gesehen haben.Die guten Schauspieler und die aussergewöhnliche Geschichte suche ich noch heute.Aber irgendwie war mir ja klar das Logge hier völlig aus der Reihe tanzt und diesen wirklich schlechten Ittenbach gut findet.


      Ich hab ja gesagt, dass du Augen machen wirst. Ich meine mit guten Schauspielern, natürlich für die Verhältnisse lolp
      Und die Story war für die Indiszene schonmal was außergewöhnliches lol

      Ich bin ja selber schockiert, dass ich mit Ittenbach nie was anfangen konnte, der Film mir aber gefallen hat ^^


      Dann lag ich ja mal mit meiner vermutung richtig das der Film was für dich ist Logge :0:
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    • So meine lieben Freunde,nun bin auch ich mal dazu gekommen,den Film zu schauen.Aufgrund der negativen Meinungen hatte ich ja schon Angst,was mich da wohl erwarten wird.Ich sehe den Film mit einem weinenden und einem lachenden Auge.Das der Film die absolute Gülle sein soll,das kann ich nicht verstehen.Da muss selbst ich den Herrn Ittenbach ein wenig verteidigen.Man bekommt ein recht schaubares Werk präsendiert,sofern man einige Abstriche in Sachen schauspielerische Leistung,Handlung und ein wenig an der Umsetzung machen kann.Der Streifen will wie ein Experimentalfilm sein,dies schafft er aber definitiv nicht.Ich weiss auch nicht,ob ich den Film nicht verstanden habe oder warum mir die Umsetzung ein wenig seltsam vorgekommen ist.Wie schon erwähnt,schaffen es die Darsteller nicht,mich auf possitive Weisse zu begeistern.Naja,aber das ist ja auch Wurst,den das was Olaf´s Filme ausmacht,ist der Anteil der Gewalt.Hier muss ich sagen,das man endlich mal wieder seinen typischen Charme in die Fresse geballert bekommt.Herrlich,was da dem geneigten Gorehound so alles an netten kleinen Dingen geboten wird.Da wird schon mal ein Pimmel aufgeschlitzt,Augen entnommen und weiteres an blutigen Liebeleien geboten.Von der Farbgebung fand ich,das es mal was neues ist,was auch recht gut gelungen ist.Das ich nach den meiner Meinung nach schlechten Familienratgeber Teilen noch mal einen Ittenbach Film schaue und ihn recht gut bewerte,hätte ich auch nicht gedacht.Klar gehört der Streifen nicht zu den Werken,die man unbedingt haben sollte,aber schauen kann man ihn,sofern man wie schon erwähnt nicht zu viel erwartet...
    • Original von Mr.Splatter:

      So meine lieben Freunde,nun bin auch ich mal dazu gekommen,den Film zu schauen.Aufgrund der negativen Meinungen hatte ich ja schon Angst,was mich da wohl erwarten wird.Ich sehe den Film mit einem weinenden und einem lachenden Auge.Das der Film die absolute Gülle sein soll,das kann ich nicht verstehen.Da muss selbst ich den Herrn Ittenbach ein wenig verteidigen.Man bekommt ein recht schaubares Werk präsendiert,sofern man einige Abstriche in Sachen schauspielerische Leistung,Handlung und ein wenig an der Umsetzung machen kann.Der Streifen will wie ein Experimentalfilm sein,dies schafft er aber definitiv nicht.Ich weiss auch nicht,ob ich den Film nicht verstanden habe oder warum mir die Umsetzung ein wenig seltsam vorgekommen ist.Wie schon erwähnt,schaffen es die Darsteller nicht,mich auf possitive Weisse zu begeistern.Naja,aber das ist ja auch Wurst,den das was Olaf´s Filme ausmacht,ist der Anteil der Gewalt.Hier muss ich sagen,das man endlich mal wieder seinen typischen Charme in die Fresse geballert bekommt.Herrlich,was da dem geneigten Gorehound so alles an netten kleinen Dingen geboten wird.Da wird schon mal ein Pimmel aufgeschlitzt,Augen entnommen und weiteres an blutigen Liebeleien geboten.Von der Farbgebung fand ich,das es mal was neues ist,was auch recht gut gelungen ist.Das ich nach den meiner Meinung nach schlechten Familienratgeber Teilen noch mal einen Ittenbach Film schaue und ihn recht gut bewerte,hätte ich auch nicht gedacht.Klar gehört der Streifen nicht zu den Werken,die man unbedingt haben sollte,aber schauen kann man ihn,sofern man wie schon erwähnt nicht zu viel erwartet...


      Freut mich, dass du ihn dir angeschaut hast und einigermaßen zufrieden damit warst ;)
    • Original von Logge1002:

      Original von Mr.Splatter:

      So meine lieben Freunde,nun bin auch ich mal dazu gekommen,den Film zu schauen.Aufgrund der negativen Meinungen hatte ich ja schon Angst,was mich da wohl erwarten wird.Ich sehe den Film mit einem weinenden und einem lachenden Auge.Das der Film die absolute Gülle sein soll,das kann ich nicht verstehen.Da muss selbst ich den Herrn Ittenbach ein wenig verteidigen.Man bekommt ein recht schaubares Werk präsendiert,sofern man einige Abstriche in Sachen schauspielerische Leistung,Handlung und ein wenig an der Umsetzung machen kann.Der Streifen will wie ein Experimentalfilm sein,dies schafft er aber definitiv nicht.Ich weiss auch nicht,ob ich den Film nicht verstanden habe oder warum mir die Umsetzung ein wenig seltsam vorgekommen ist.Wie schon erwähnt,schaffen es die Darsteller nicht,mich auf possitive Weisse zu begeistern.Naja,aber das ist ja auch Wurst,den das was Olaf´s Filme ausmacht,ist der Anteil der Gewalt.Hier muss ich sagen,das man endlich mal wieder seinen typischen Charme in die Fresse geballert bekommt.Herrlich,was da dem geneigten Gorehound so alles an netten kleinen Dingen geboten wird.Da wird schon mal ein Pimmel aufgeschlitzt,Augen entnommen und weiteres an blutigen Liebeleien geboten.Von der Farbgebung fand ich,das es mal was neues ist,was auch recht gut gelungen ist.Das ich nach den meiner Meinung nach schlechten Familienratgeber Teilen noch mal einen Ittenbach Film schaue und ihn recht gut bewerte,hätte ich auch nicht gedacht.Klar gehört der Streifen nicht zu den Werken,die man unbedingt haben sollte,aber schauen kann man ihn,sofern man wie schon erwähnt nicht zu viel erwartet...


      Freut mich, dass du ihn dir angeschaut hast und einigermaßen zufrieden damit warst ;)



      Jo,dank dir.Hatte den gestern bei nem befreundeten Filmfan geschaut und finde ihn ganz gut.Dachte der wäre schlechter^^
    • Das glaube ich dir. Hab ich auch mit gerechnet und wurde positiv überrascht ;) Ok, hab mich schon gefragt, wie du ihn gesehen hast :D Kaufen würdest du ihn dir ja nicht :5:
    • Seit Chain R. gings bergab. Die ganz alten Filme, wo wirklich nur die Effekte zählten, warem urkomisch, da unfreiwillig komisch und total blutig!

      Doch die neueren Filme sind wirklich schlecht und peinlich, da Ittenbach meint, er hätte Talent dabei kann er nichts ausser nette Effekte darzustellen! Schade!

      Chain R. ist eigetnich schon arg schwach, Dard Divorce war mies (DVD hab ich damals zusammen mit der Verpackung zerstört) und No Reason hab ich US DVD wieder verkauft (oder weggeworfen).

      No Reason wird auch mein letzter Ittenbach gewesen sein. Neuere Werke schaue ich erst gar nicht mehr...

      Dann doch lieber ausländische Amateur Filme wie Adam Chaplin oder Fetus, die haben es wenigstens drauf...
    • Ich fand ihn nicht schlecht,er ist zwar nicht das Highlight in der Ittenbach Filmographie und hat auch eine etwas seltsame Story,aber trotzallem ist es ein ziemlich extrem derber und abgefahrener Streifen.
      Müsste ich mir eigendlich mal wieder anschauen.

      [film]7[/film]
    • Wer sich einen Film von Olaf Ittenbach anschaut, legt dabei sein Hauptaugenmerk zumeist auf die immer gekonnten SFX, denn in dieser Beziehung hat einen der Mann bisher eigentlich nie enttäuscht. Gern lässt der geneigte Fan dabei dann auch mal die vorhandene Geschichte beiseite, die in den meisten Fällen nicht unbedingt durch inhaltliche Tiefe bestechen kann. Dabei muss man Ittenbach durchaus zu Gute halten, das er sogar immer wieder recht innovative Story-Ansätze erkennen lässt, es aber letztendlich an der Umsetzung des Ganzen hapert. So liegt dann auch dem letzten Werk "No Reason" eine im Prinzip sehr innovative Grundidee bei, deren filmische Umsetzung aber manchen Fan sicherlich nicht gerade begeistern wird. Offenbart sich doch nach einem verhältnismäßig normalen Beginn ein visueller Bilderrausch, der doch größtenteils an einen extremen Drogentrip erinnert. Im Focus des Geschehens steht dabei die Hauptfigur Jennifer, die anscheinend ein ganz normales Familienleben mit Ehemann und Kind führt. Ziemlich schnell verflüchtigt sich allerdings dieser Eindruck, nachdem sich aus der geradlinig beginnenden Geschichte ein bizarrer Bilder-Mix entwickelt, der im Bezug auf Härte eine ganze Menge zu bieten hat.

      Nun handelt es sich hier längst nicht um einen der typischen Ittenbach-Filme, bei denen man zumeist mit einer eher seichten Geschichte konfrontiert wird bei der man sich genüsslich zurücklehnen kann und sich an den gekonnten Splatter-und Gore Einlagen erfreut. Hier muss man sogar sehr konzentriert bei der Sache bleiben, um überhaupt die Zusammenhänge der gerade in der ersten Filmhälfte eher verwirrenden Story zu folgen. Denn erst zum Ende hin lüftet sich der geheimnisvolle Schleier um die Hauptfigur, die man auf einmal in einem vollkommen anderen Licht sieht. Ob nun die visuelle Umsetzung der Ereignisse als gelungen angesehen werden kann, liegt selbstverständlich wie immer im Auge des Betrachters. Das kann man allein schon an etlichen im Netz veröffentlichten Kritiken erkennen, in denen die Meinungen extrem auseinandergehen. Von absolutem Schund bis hin zur genialen Umsetzung einer tollen Idee ist eigentlich alles vertreten, was man sich nur vorstellen kann. Die Wahrheit ist bestimmt irgendwo dazwischen angesiedelt und natürlich kommt es auch auf den persönlichen Geschmack an.

      Eigentlich ist es aber auch vollkommen egal wie man zu der visuellen Umsetzung von Ittenbachs Grundidee steht, denn bei den vorhandenen Splatter-und Gore Effekten von Olaf dürfte jeder Fan voll auf seine Kosten kommen. Bekannterweise hat es sich hier ja schon immer um die ganz große Stärke des Regisseurs gehandelt und auch "No Reason" ist hier keine Ausnahme. Nach einer eher etwas mau ausgefallenen Einführung in die Geschichte ist mit dem Einsetzen des alptraumhaften Bilderrausches des Filmes für den geneigten Gorehound eine regelrechte Happy Hour angesagt, denn nun hält ein Härtegrad Einzug in das Geschehen, der sich wirklich sehen lassen kann. Es wird gemetzelt und gesplattert was das Zeug hält, wobei einige Szenen zu sehen sind, die man schon fast im Hardcore-Bereich ansiedeln kann. Hier sollte man insbesondere auf zwei Passagen achten, in denen der männliche Penis die absolute Hauptrolle spielt und bei deren Anblick so mancher Mann dezente Unterleibsschmerzen verspüren dürfte. Einige Passagen könnten eventuell sogar einen ekligen Eindruck hinterlassen, wird doch der Weg des guten Geschmacks so einige Male verlassen. Wie dem aber auch sei, Olaf lässt sich hier wirklich nicht lumpen und fährt so einige schwere Geschütze auf, weshalb man auch durchaus nachvollziehen kann, warum dieser Film in Deutschland der berüchtigten Schere zum Opfer fiel.

      Letztendlich provozieren die Werke des deutschen Gore-Papstes im Prinzip immer zu angeregten Diskussionen, doch wohl kaum ein anderer Film von Ittenbach dürfte die Meinungen der Fans so sehr spalten wie "No Reason". Das liegt ganz sicher hauptsächlich an der visuellen Umsetzung der vorliegenden Story, die ganz bestimmt nicht jeden Geschmack treffen wird. Und so kann ich dann auch die Leute verstehen, die nicht gerade viel mit diesem Werk anfangen-und sich lediglich mit dem vorhandenen Härtegrad anfreunden können. Mir persönlich hat der Film sehr gut gefallen, wobei der surreale Bilderrausch auch bei mir ein etwas zwiespältiges Gefühl hinterlassen hat. Jedoch bewundere ich den Mut Ittenbachs, hier eine innovative Grundidee auf den Weg zu bringen, doch diesen Mut konnte man ihm auch eigentlich noch nie absprechen.


      Fazit:


      "No Reason" ist mit Sicherheit nicht der beste Film von Ittenbach, jedoch ist das Werk auch keinesfalls so schlecht, wie es manche Kritiken vermuten lassen. Die Geschichte an sich ist dabei absolute Geschmackssache, doch die vorhandenen SFX können sich wie immer mehr als nur sehen lassen. Teilweise handelt es sich sogar um ein wahres Gemetzel, was die echten Gorehounds aber wohl eher begeistern anstatt abschrecken wird.


      [film]7[/film]
      Big Brother is watching you