Fertile Ground

    • Fertile Ground



      Produktionsland: USA
      Produktion: Courtney Solomon, Stephanie Caleb, Moshe Diamant
      Erscheinungsjahr: 2010
      Regie: Adam Gierasch
      Drehbuch: Adam Gierasch, Jace Anderson
      Kamera: Yaron Levy
      Schnitt: Andrew Cohen
      Spezialeffekte: Mark R. Johnson
      Budget: ca. 1.000.000 $
      Musik: Joseph Conlan
      Länge: ca. 91 Minuten
      Freigabe: FSK 16
      Darsteller: Gale Harold, Leisha Hailey, Jami Bassman, JoNell Kennedy, James Stordahl


      Inhalt:

      Emily und Nate Weaver verlassen die Stadt Richtung Land in New Hampshire und dort treffen sie auf ein Haus. Isoliert und umgeben durch unerklärliche Geräusche und schreckliche Visionen, erfährt Emily, dass sie schwanger ist, während Nate durch einen mörderischen Geist besessen sein wird. Emily erfährt nun, dass es in diesem Haus vorherige Opfer gab und dass sie das letzte Ziel in einer mörderischen Tradition ist.


      Trailer von Fertile Ground:





      Deutsche DVD & Blu-Ray Fassung: 14.10.2011 (Verleih: 14.09.2011)



      Kritik:

      Viel passieren will um die wenigen Charaktere wie unser Paar nicht, außer das sie ein Kind erwarten, wo die angehende Mutter mehr Freude daran zeigt als der baldige Vater. Ab und zu gibt es ein paar Schockeffekte, die aufgrund der lauten Sounduntermalung sitzen. Viel Sinn ergeben diese aber nicht, was die eigentliche Geschichte angeht und am Ende kann der Zuschauer sich dann auch sein eigenes Bild machen. War es der Vater, die Mutter oder das Baby, was einen an der Waffel hat? Das Finale ist immerhin das einzig packende, mit reichlich Blitz und Donner bei Nacht und immerhin einer expliziert blutigen Messerszene, die Einzige für den Gorehound. Die Kulisse ist ansprechend und das Bild ist ausdrucksstark. Die Darsteller sind solide besetzt, auch wenn Leisha Hailey in bedrohlicher Situation etwas verpeilt schaut. Insgesamt ist es zu wenig, da die Geschichte langweilt und ausgelutscht wirkt. Die fehlende Logik ist hier eher weniger das Problem, da das Böse übernatürlich ist, aber die Auflösung ist halt nichts besonderes, auf dass sich das Warten auch nicht lohnen wird.

      [film]4[/film]
    • Der geneigte Geisterfan bekommt was er erwartet, ist bedingt spannend für alle anderen. Solide und sonst nichts. [film]6[/film]
      So viele Frauen und so wenig Zeit....
      Mein Herz gehört nur meiner Mama und dem...
    • Das kann man auch so stehen lassen. Absolut durchschnittlich und etwas langweilig. Kurze Kritik ist oben drin.
    • Was neues wird einem hier einfach nicht geboten! Die Geschichte von den Eltern die ihr (ungeborenes) Kind verlieren und wegziehen um zu vergessen, hatten wir schon des öfteren. Was der Man in seinem "Atelier" tut ( oder auch nicht) kennen wir auch und ein Haus das seine Bewohner in den Wahnsinn treibt ist ebenfalls ausgelutscht. Hätte noch gefehlt, dass sie ihr totes Haustier hinterm Haus vergraben und dieses wieder zurückkehrt.
      Hier und da gibt es mal die ein oder anderen Schocker, aber die erinnern auch eher an X Faktor.

      Fazit:
      Billiger Amityville Horror abklatsch in TV - Optik, der nicht erreicht, was er sein will.
      [film]5[/film]
      "Die schönsten Torpedos in den Rohren, das Stück für fünfundzwanzigtausend Mark, und alles was wir brauchen ist für fünzig Pfennig alter Draht..."

      "Der Genuss einer guten Zigarre lässt uns an Zeiten zurückerinnern, die es gar nicht gegeben hat." (Oscar Wilde)
    • Solider "Haunted House"-Streifen mit eher schwacher Story, allerdings ist die Atmosphäre stark inszeniert und Leisha Hailey stark in der Hauptrolle, die Dame hat was drauf! Ansonsten ist der Film dem Genre angemessen eher langsam inszeniert und sicherlich nichts für Gorehounds. Kann man sich anschauen, muss man aber nicht.
      [film]5[/film]
    • Ein eher langweiliger Geisterfilm. Die erste Stunde passiert fast nichts Nennenswertes. Aber auch danach nimmt der Film nur langsam am Fahrt an, endet aber in einem spannenden Finale. Leider ist das Ganze sehr vorhersehbar, z.B. die Ereignisse damals und jetzt.
      Wirklich loben muss man die Hauütdarstellerin, denn allein ihre Mimik ist echt überzeugend!

      ANsonsten bietet der Film nicht viel...

      [film]3[/film]
      "Menschen erschaffen gerne Monster. Und Monster ... zerstören eben ihre Schöpfer.!"

      Harlan Wade, F.E.A.R.