F/X - Tödliche Tricks

    • F/X - Tödliche Tricks



      Produktionsland: USA
      Produktion: Dodi Fayed, Michael Peyser, Jack Wiener
      Erscheinungsjahr: 1986
      Regie: Robert Mandel
      Drehbuch: Robert T. Megginson, Gregory Fleeman
      Kamera: Miroslav Ondrícek
      Schnitt: Terry Rawlings
      Spezialeffekte: Connie Brink
      Budget: ca. 10.000.000$
      Musik: Bill Conti
      Länge: ca. 109 Minuten
      Freigabe: FSK 16
      Darsteller: Bryan Brown, Brian Dennehy, Diane Venora, Mason Adams, Jerry Orbach


      Inhalt:

      Rollie Tylor ist Meister seines Fachs. Seine Spezialeffekte sind in der Filmbranche einmalig und unerreicht. Auch die Regierung hat ein Auge auf den Könner geworfen. Als ein wichtiger Kronzeuge untertauchen soll, ist Rollie (Bryan Brown) gefragt, die Erschießung des bekannten Verbrechers zu inszenieren. Doch der geniale Plan scheitert. Wer spielt falsch? Nun ist der Meister der Täuschung auf seine Tricks angewiesen, um den eigenen Hals aus der tödlichen Schlinge zu ziehen.


      Trailer:



      Deutsche Blu-Ray Fassung: 01.03.2019



      Kritik:

      Optisch eingestaubte TV Optik und auch die Outfits der Darsteller könnten etwas peppiger sein, somit können die 80er nicht so recht widergespiegelt werden. Dadurch brauch der Film auch eine gewisse Zeit, bis er Laune macht. Im letzten Drittel gibt es dann einige Verkleidungstricks und die Wendung am Ende, ist auch mal erfrischend, den Polizeimacho nicht nur rechtschaffend zu sehen.

      Das Drehbuch war eine sehr gute Vorlage, aber die Regieleistung klappert sich ganz schön einen ab, nicht nur vom optischen her, sondern auch bei einigen zu absurden Tricks, die man so in der Schnelle nicht aufbauen könnte. Mit blutige Einschüsse, wobei hinten raus die Härte wieder nachlässt.

      Herausgekommen ist besseres Mittelmaß, mehr als etwas Portogeld bleib an den Kinokassen auch nicht über. Man kann ihn sicher anschauen, er hat seine Überraschungsmomente, zumindest wenn die TV Optik nicht zu langweilig empfunden wird.

      [film]7[/film]

      Filmsound:

      Der Filmtitelsong war gut, aber der dazu gedrehte Videoclip ist mehr zum davon laufen.

      Filmbewertung: 1-3 Schrott 4-5 belanglos 6-7 schauen möglich 8-10 sehenswert
      Electro in the Dark (Spotify Playliste)