Come to Daddy

    • Come to Daddy



      Produktionsland: Kanada, Neuseeland, Irland und die USA
      Produktion: Lauran Tunstall, Daniel Bekerman, Toby Harvard, Emma Slade und Mette-Marie Kongsved
      Erscheinungsjahr: 2019
      Regie: Ant Timpson
      Drehbuch: Toby Harvard, Ant Timpson
      Kamera: Daniel Katz
      Schnitt: Dan Kircher
      Spezialeffekte: Brant McIlroy
      Budget: ca. -
      Musik: Karl Steven
      Länge: ca. 93 Minuten
      Freigabe: FSK Keine Jugendfreigabe

      Darsteller:

      Elijah Wood
      Stephen McHattie
      Ona Grauer
      Michael Smiley
      Martin Donovan
      Madeleine Sami

      Handlung:

      Ein Mann reist zu seinem Vater in eine abgelegene Gegend in den Wäldern um ihn wieder näher zu kommen, er ist ihm schnell fremder als je zuvor...



      Deutsche DVD & Blu-Ray Fassung: 29.05.2020
      So viele Frauen und so wenig Zeit...

      Mein Herz gehört nur meiner Mama und dem...

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von tom bomb ()



    • So viele Frauen und so wenig Zeit...

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    • Meine unbekannte Youtube Underground-Playliste (Synth Pop, Dark Wave, EBM, NDH) :3: :
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    • Es ist ja wirklich ein sehr guter Schauspieler, ich krieg den ^"Frodo aus dem Auenland" nicht aus dem Kopf^^
    • @Lithium, gerade als Produzent kleinerer und ungewöhnlicher Filme macht sich Wood momentan einen Namen, zB. in "The Greasy Strangler", "Daniel Isn't Real" oder momentan in "Die Farbe aus dem All".

      Deutscher Trailer zu "Come to Daddy":

      So viele Frauen und so wenig Zeit...

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    • Elijah Wood hat bereits im Maniac Remake eine überzeugende Leistung gezeigt, ich bin sicher vor ihm liegt noch eine mehr als solide Karriere.
      Fand ihn als Kinderdarsteller schon klasse. Macht sein Weg, richtig so :)

      Film weckt bei mir zwar kein großes Interesse, sieht aber auch nicht schlecht aus.
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    • Er ist schon wirklich ein sehr guter Schauspieler,
      schon damals bei Hooligans oder die Nebenrolle in SIn City gefiel er mir gut, da war er allerdings noch viel zu sehr für meine persönlichen Sinne HDR vorbelastet.
      Seit Maniac sehe ich ihn mit ganz anderen Augen und freue voll auf "Come to Daddy".
    • So viele Frauen und so wenig Zeit...

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    • Kritik:

      In letzter Zeit häufen sich diese Dialog-Horrorfilme aber am Stück, auch dieser Beitrag kommt überhaupt nicht in die Pusche, das Tempo ist viel zu niedrig und es kann kein Interesse geweckt werden. Die Dialoge bestehen zu oft aus den Wörtern Fickdich und Fotze, was einzig etwas eklig ist lange Zeit. Elijah Wood mit seinem 3-Tageschnäuzer und strahlenden Pinocchioaugen ist Heute besser in Pornofilme aufgehoben. Mich haben seine Augen immer schon genervt und er wird im Film auch noch ständig drauf angesprochen, was er doch für tolle Augen hat, so schmierig ist das hier. Ein Kammerstück mit diesem Elijah Wood geht jedenfalls garnicht. Wobei der Film so richtig das auch nicht durchzieht, sondern die Handlung noch mit neue Charaktere verwirrend darstellt. Die Schauplätze wie das Strandgebiet hätten mehr hergeben können.

      Wo bleibt eigentlich der Horror? Das dauert eine Ewigkeit bis da was passiert, nach einer Stunde gehts los, die Szenen sind dann immerhin mal recht derb wie Gabeleinstiche in das Geschlechtsteil, allerdings ist hinten raus auch wieder etwas Flaute. Die Story ist jedenfalls spannungsfrei und albern bis wirr. Der Humor ist Fäkal-Blöd wie aus Dumm und Dümmer. Die Polizei ist rotzblöd, die Ermittlung kann man kein Stück ernst nehmen, hinten raus driftet die Handlung dann in unsympathische Rob Zombie Gefilde der letzten Zeit ab und kommt damit nicht über C-Stangenwahre hinaus.

      [film]3[/film]


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