Kuck' mal wer da spricht!

    • Kuck' mal wer da spricht!



      Produktionsland: USA
      Produktion: Jonathan D. Krane
      Erscheinungsjahr: 1989
      Regie: Amy Heckerling
      Drehbuch: Amy Heckerling
      Kamera: Thomas Del Ruth
      Schnitt: Debra Chiate
      Spezialeffekte: William H. Orr
      Budget: ca. - 7.500.000 Mio US $
      Musik: David Kitay
      Länge: ca. 92 Minuten
      Freigabe: FSK 12

      Darsteller:

      John Travolta: James Ubriacco
      Kirstie Alley: Mollie
      Olympia Dukakis: Rosie
      George Segal: Albert
      Abe Vigoda: Großvater
      Twink Caplan: Rona
      Joy Boushel: Melissa
      Bruce Willis: Mikey (nur Stimme)
      Jason Schaller: Mikey
      Jaryd Waterhouse: Mikey
      Jacob Haines: Mikey
      Christopher Ayden: Mikey

      Handlung:

      Mollie hat eine Affäre mit dem verheirateten Geschäftsmann Albert und wird von ihm schwanger. Hochschwanger ertappt sie ihn beim Einkaufen mit seiner neuen Freundin und sofort setzen bei ihr die Wehen ein.
      Albert will keine Verantwortung für sein Kind übernehmen, und so wird Mollie zur Alleinerziehenden, nachdem sie auf einer halsbrecherischen Taxifahrt gerade noch rechtzeitig den Kreißsaal erreicht hat.
      Taxifahrer James Ubriacco ist von der schönen Mutter sehr angetan.
      Darum hilft er nicht nur bei der Geburt, sondern bald auch als Babysitter. Baby Mikey, dessen Stimme das Geschehen schon seit dem Beginn der Schwangerschaft kommentiert, mag James und hätte ihn gern zum Vater.
      Mollie hingegen ist nicht der Meinung, dass James ein geeigneter Vater wäre, also verabredet sie sich mit einigen Männern, um einen Vater für Mikey zu finden...

      So viele Frauen und so wenig Zeit....
      Mein Herz gehört nur meiner Mama und dem...
    • Knapp 300 Mio US $ brachte die Komödie ein, ein Wahnsinns Erfolg seiner Zeit war diese Summe.
      Im Jahr 1989 war er damit nach Indiana Jones und der letzte Kreuzzug, Batman und Zurück in die Zukunft II der vierterfolgreichste des gesamten Jahres, mit einem bescheidenen Budget von 7,5 Mio $ war er zudem wesentlich günstiger wie die ersten drei.
      Die Stimme von Mikey sprach in der Originalfassung Bruce Willis, in der deutschsprachigen Synchronfassung Thomas Gottschalk.

      Es gab zwei Fortsetzungen namens Kuck mal, wer da spricht 2 (1990) und Kuck mal, wer da jetzt spricht (1993).
      Der zweite Teil ist ebenfalls lohneswert, den dritten kann man sich schenken.

      Jeremy Garelick arbeitet für Sony gerade an einem Remake.



      So viele Frauen und so wenig Zeit....
      Mein Herz gehört nur meiner Mama und dem...
    • Auch hier habe ich nur wunderschöne Erinnerungen an meinen damailgen Kionbesuch - das waren noch Zeiten!
      Ob ich ihn heute auch noch so empfinden würde wie damals?
      Ich glaube nicht, dennoch gibt es satte:

      [film]9[/film]
      So viele Frauen und so wenig Zeit....
      Mein Herz gehört nur meiner Mama und dem...
    • tom bomb schrieb:

      Ob ich ihn heute auch noch so empfinden würde wie damals?
      Erfolgreiche Komödien der 80er und 90er sind zum größten Teil in der Versenkung verschwunden oder sagen wir mal, sind in ihrer Zeit stehen geblieben. Gesehen habe ich den 1.Teil auch und der hat auch gut unterhalten können. Bewertungen gibt es heute nicht viele, selbst der imbd Schnitt liegt unter 6.

      Filmbewertung: 1-3 Schrott 4-5 belanglos 6-7 schauen möglich 8-10 sehenswert
      Dance in the Dark TOP 66 to 100 Daily Topically (Spotify) join in with 4+/6
    • Lange nicht gesehen, aber ich denke

      [film]8[/film]

      sind in Ok. Der zweite Teil kriegt

      [film]9[/film]

      wegen Nina Hagen und Frank Zander (in einer Sprechnebenrolle). Ich habe damals geheult, weil der Bruder seiner Schwester den Kopf des Plüschpinguin abgerissen hat. So ein gemeiner Bengel. :bye:

      tom bomb schrieb:

      Ob ich ihn heute auch noch so empfinden würde wie damals?
      Ich vermute das Konzept der Kuck-mal-Filme waren ein einmaliges Phänomen. Thomas Gottschalk und Nina Hagen kenne wir alle zur Genüge, aber in 20 Jahren wird keiner mehr darüber lachen. Ob es Reboots geben wird, läßt sich spekulieren, denn die Gesellschaft muss bereit sein, wieder Kinder zu mögen. Außerdem haben wir in den letzten Jahren ein 80er Revival. Die 80er waren riesig im Filmgeschäft, warum soll das Revival so schnell wieder aufhören?!