Light of My Life

    • Light of My Life



      Produktionsland: USA
      Produktion: Teddy Scharzman und John Powers Middleton
      Erscheinungsjahr: 2019
      Regie: Casey Affleck
      Drehbuch: Casey Affleck
      Kamera: Adam Arkapaw
      Schnitt: Dody Dorn und Christopher Tellefsen
      Spezialeffekte: Michael Ryan Leinweber
      Budget: ca. -
      Musik: Daniel Hart
      Länge: ca. 119 Minuten
      Freigabe: FSK 12

      Darsteller:

      Elisabeth Moss
      Casey Affleck
      Tom Bower
      Anna Pniowsky
      Timothy Webber
      Hrothgar Mathews

      Handlung:

      In einer entfernten Zukunft streifen Vater und Tochter durch karge öde Landschaften, sie Essen, sie gehen, treffen unterwegs vereinzelt Menschen.
      Was ist der Grund?
      Jahre zuvor befiel eine Krankheit die Erden, die Folge war das fast alle Frauen ausstarben, und ein junges Mädchen erweckt das Interesse der Männer...



      Deutsche DVD & Blu-Ray Fassung: 31.01.2020
      So viele Frauen und so wenig Zeit....
      Mein Herz gehört nur meiner Mama und dem...

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von tom bomb ()

    • So viele Frauen und so wenig Zeit....
      Mein Herz gehört nur meiner Mama und dem...
    • Als erstes muss ich sagen ich liebe Endzeit Movies, und "The Road" ist das woran sich alle messen müssen, die meisten scheitern selbstredend daran.
      Light of my Life geht ähnlich heran wie das Meisterwerk, ohne dem aber wirklich nahe zu kommen, zum einen liegt es an vielen und ewig währenden Dialogen die auch nicht wirklich etwas aussagen, und diese können so wie zu Beginn schon mal gut und gerne zehn Minuten andauern.
      Die Wendung des Filmes kommt zwar einigermaßen überraschend, man kommt jedoch kurz davor selbst drauf, es gibt ihm aber immerhin eine besondere Note.
      Was fehlt sind Erklärungen, etwas mehr Action hätte ebenso nicht geschadet, und natürlich das einzigartige dystopische das "The Road" besonders auszeichnet, alles in allem ein leiser Film der mich unterhält, aber vielen zu langsam erscheinen dürfte.

      [film]7[/film]
      So viele Frauen und so wenig Zeit....
      Mein Herz gehört nur meiner Mama und dem...
    • The Road Verschnitt, der mit seiner ereignisfreien Erzählerei keine Spannung erzeugen kann. Schon die endlos wirkende Geschichtenerzählung zu Beginn im Zelt animiert nur das Teil gleich abzubrechen. Die Naturkulisse wirkt auch ziemlich steril, wie schön aufgemalt ohne Wind und Atmosphäre. Eine Bedrohungslage entsteht nicht. Recht früh noch taucht ein weiterer Mann auf, der meinte der Junge wäre hübsch, der verschwindet dann wieder und wir warten und warten ob nun noch was passiert. Ein Vater und sein Sohn, wo der Junge zudem fehlbesetzt wirkt. Teils auch in normalen Häusern gedreht, die nicht nach Apokalypse riechen, dazu einige langweilige Rückblick wo die Welt noch in Ordnung war. Dass ist viel zu wenig um dran bleiben zu wollen. Nach 40 Minuten aufgegeben.

      [film]1[/film]

      Filmbewertung: 1-3 Schrott 4-5 belanglos 6-7 schauen möglich 8-10 sehenswert

      Death can Dance - weekly topically (Spotify)