In My Skin (2018)

    • In My Skin (2018)



      Originaltitel: Farming
      Produktionsland: UK
      Produktion: Janice Williams, Andrew Levitas , Michael London und François Ivernel
      Erscheinungsjahr: 2018
      Regie: Adewale Akinnuoye-Agbaje
      Drehbuch: Adewale Akinnuoye-Agbaje
      Kamera: Kit Fraser
      Schnitt: Tariq Anwar
      Spezialeffekte: Scott MacIntyre
      Budget: ca. -
      Musik: Ilan Eshkeri
      Länge: ca. 107 Minuten
      Freigabe: FSK 16

      Darsteller:

      Adewale Akinnuoye-Agbaje
      Kate Beckinsale
      Gugu Mbatha-Raw
      Damson Idris
      Jaime Winstone
      John Dagleish

      Handlung:

      Enitan (Damson Idris) ist Kind Nigerianischer Einwanderer in England, um ihn mehr Chance zu geben wird er zum Pflegekind von Ingrid Carpenter (Kate Beckinsale).
      Er fühlt sich dennoch als Aussenseiter, um Rassimus aus dem Weg zu gehen schliesst er sich schliesslich den Menschen an die ihn am meisten hasse, Skinheads.



      Deutsche DVD & Blu-Ray Fassung: 30.01.2020
      So viele Frauen und so wenig Zeit...

      Mein Herz gehört nur meiner Mama und dem...


    • So viele Frauen und so wenig Zeit...

      Mein Herz gehört nur meiner Mama und dem...
    • @Player, hab den Trailer gestern auch gesehen und meinte das ich den Film schon vorgestellt hatte, unter dem Titel fand ich aber nichts.
      Ist wohl unbenannt worden.
      So viele Frauen und so wenig Zeit...

      Mein Herz gehört nur meiner Mama und dem...
    • Kommt jetzt ca. 30.01. auf Scheibe ;

      DVD:


      BD:
    • Die rohe Sprache und der Rassenhass oder das Durchsetzungsvermögen eines Schwarzen Kindes in einer weißen Gesellschaft, wird mit Härte durchgesetzt so dass man auf seine Kosten kommen kann. Oh Gott, Schwarze killen Ziegen für ein Ritual. Wie kommt man denn auf sowas in einem Skinfilm?

      In My Skin kann rassistisch empfunden werden, denn die Dialoge sind schon einige mal heftig, auch wenn Schwarze in der Hauptrolle sind und selbst den "Neger" Wortlaut gerne von sich geben. Die Rassenhass-Handlung ist interessant, mit genug Tempo versehen.

      Es geht um einen Schwarzen, der als Kind viel gehänselt wird und von seiner Pflegefamilie tyrannisiert wird, später lässt er sich mit seiner britischen Skinbande ein, die ihn auch erst tyrannisiert, bis sie merken, dass er sich nicht groß wehrt und eine gewisse Zuneigung zu den Skinaktivitäten zeigt. Der Junge hat halt nur Gewalt und Unterdrückung erlebt, was ihn abgehärtet und psychisch zerstört hat. Dazu gibt es einen abwechslungsreichen und stimmigen, zugänglichen Rocksound.

      In My Skin ist zwar kein wirklich guter Film, denn die Skins werden zu überspitzt bis albern dargestellt, mitunter hat das was belustigendes an sich, wie bei den Musikclip “I Wanna Be A Hippy” von Technohead. Echte Skins werden sich wahrscheinlich die Haare raufen, wenn sie welche hätten, weil sie so albern dargestellt werden, denn eine reine Komödie soll das hier nicht sein. Andere wird es zu rassistisch sein. Anderseits sind auch dramatische Momente gut drin, wie das Finale es zeigt. Also, ich find ihn echt nicht so schlecht wie sicherlich andere, ich verstehe zwar auch schlechte Wertungen aus unterschiedlichen Gründen, aber er liefert was zum Nachdenken und hat mich durchweg unterhalten. Wer sich für das Thema brennend interessiert, der kanns auf jedenfall mal riskieren, langweilig wird es nicht. :3:

      [film]6[/film]

      Filmbewertung: 1-3 Schrott 4-5 belanglos 6-7 schauen möglich 8-10 sehenswert

      Death can Dance - weekly topically (Spotify)