1917



    • Produktionsland: UK/USA
      Produktion: Callum McDougall, Pippa Harris, Sam Mendes, Jayne-Ann Tenggren
      Erscheinungsjahr: 2019
      Regie: Sam Mendes
      Drehbuch: Sam Mendes, Krysty Wilson-Cairns
      Kamera: Roger Deakins
      Schnitt: Lee Smith
      Spezialeffekte: Dominic Tuohy
      Budget: ca. 100.000.000$
      Musik: Thomas Newman
      Länge: ca. 118 Minuten
      Freigabe: FSK 12
      Deutscher Kinostart: 16. Januar 2020

      Darsteller:

      Gerran Howell: Private Parry
      Michael Jibson: Lieutenant Hutton
      Justin Edwards: Captain Ivins
      Benedict Cumberbatch
      Andrew Scott
      George MacKay
      Dean-Charles Chapman
      Richard Madden
      Mark Strong
      Daniel Mays
      Adrian Scarborough
      Jamie Parker
      Nabhaan Rizwan
      Claire Duburcq
      Colin Firth

      Handlung:

      Der Film spielt im Jahr 1917 während des Ersten Weltkriegs, die beiden Soldaten Schofield und Blake erhalten den Auftrag in das Herz des Feindes - hinter die Deutschen Linien zu gelangen, um eine Nachricht, die wahrscheinlich hunderte oder gar tausende Soldaten das Leben retten könnten - zu überbringen.
      Nicht nur der Umstand an sich, auch die Zeit ist gegen sie...

      So viele Frauen und so wenig Zeit....
      Mein Herz gehört nur meiner Mama und dem...




    • So viele Frauen und so wenig Zeit....
      Mein Herz gehört nur meiner Mama und dem...
    • Was für ein Trailer, ich freue mich sehr auf den Film!

      So viele Frauen und so wenig Zeit....
      Mein Herz gehört nur meiner Mama und dem...
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      Mein Herz gehört nur meiner Mama und dem...
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      Mein Herz gehört nur meiner Mama und dem...


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    • Das hat gesessen, "1917" hat den Golden Globe als bester Film gewonnen, und das bei der Konkurrenz der anderen nominierten:

      - Joker
      - The Irishman
      -Die zwei Päpste
      - Marriage Story

      Sam Mendes wurde zudem noch als bester Regisseur ausgezeichnet, ich bin heiss auf den Film!
      So viele Frauen und so wenig Zeit....
      Mein Herz gehört nur meiner Mama und dem...
    • Die 2 Hauptakteure sind junge Soldaten, die während des 1.Weltkriegs in einer felsigen Gegend umherlaufen und dabei auf einige Hindernisse treffen, wie eine einstürzende Höhle. Zu sehen sind ansonsten die enge kaputte Kriegsmaschinerie. Bedrohungslage kommt nur vereinzelt mal ein bisschen auf. Die beide Hauptdarsteller laufen hektisch durch die Gegend, sie bleiben vollkommen uninteressant, Hollywood schafft es halt auch hier nicht, ihnen Charakter zu verleihen, geschweige denn interessante Dialoge zu servieren. Daher bleibt der ganze Film flach wie Flunder, also vollkommen unergreifend. Einen Film finde ich doch nicht gut, weil er viel mit der Kamera macht. In was für einer Zeit leben wir denn Heute, wenn ein Film schon sehr gut ist, nur weil er mit der Kamera auffällig experimentiert. Wenigstens aber ansonsten kein Technikoverdose wie von Nolen. Das Ganze ist einfach nur recht langweilig, immerhin läuft er in normaler Spielzeitlänge und ist somit noch auszuhalten, da es immer mal Szenen gibt, wo die Brutalität dieser Zeit noch zum Tragen kommt. Das der Film bei mir trotzdem sehr tief abschmiert, liegt vor allem an den jungen, blassen, schlecht agierenden Schauspielern, denen ich diese Rollen als Soldaten kein Stück abnehme.

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      Filmbewertung: 1-3 Schrott 4-5 belanglos 6-7 schauen möglich 8-10 sehenswert

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    • Rang eins der US Kinocharts zum Start, 35 Mio US $ für das Thema erster Weltkrieg sind zudem sehr beachtenswert.
      Ob er es schafft auch nächste Woche ganz oben zu stehen wenn Michael Bay "Bad Boys for Life" mit Will Smith ins Rennen schickt?
      So viele Frauen und so wenig Zeit....
      Mein Herz gehört nur meiner Mama und dem...
    • Es ist schwer nicht gefangen zu werden von "1917", dafür sorgen alleine schon die brillante Kameraführung von Roger Deakins und die dröhnend schwere Musik von Thomas Newmann.
      Tja, und der Rest ist Geschichte, und wird Geschichte machen.
      Er hat mich direkt mitgenommen, und erinnert mich zudem an "The Reventant", der Aufbau ist doch ähnlich, auch wenn der Filmstoff ein gänzlich anderer ist.
      Zum Glück gibt es doch immer wieder einen Grund ins Kino zu gehen, "1917" macht beinahe alles komplett richtig, für mich hätte die "Angst" und der "Schrecken" des Krieges noch bedrückender werden können, aber ansonsten - Top?!

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