Doom Patrol



    • Seriendaten:

      Herstellungsland: USA
      Ausstrahlungsjahr: 2019
      Laufzeit: 45–60 Minuten
      Ausstrahlender Sender: DC Universe und HBO MAX
      Genre: Action, Superhelden, Science-Fiction und Abenteuer
      Idee : Jeremy Carver
      Musik: Kevin Kiner und Clint Mansell
      US Serienstart: 15. Februar 2019 (USA) auf DC Universe
      Deutschlandstart: 07. Oktober 2019 (Amazon Prime)


      Darsteller:

      Diane Guerrero: Kay Challis / Jane
      April Bowlby: Rita Farr
      Joivan Wade: Victor Stone / Cyborg
      Alan Tudyk: Eric Morden / Mr. Nobody
      Matt Bomer, Matthew Zuk: Larry Trainor / Negative Man
      Brendan Fraser, Riley Shanahan: Cliff Steele / Robotman
      Timothy Dalton: Dr. Niles Caulder / The Chief

      Handlung:

      Alle Mitglieder der sogenannten Doom Patrol haben traumatisches hinter sich, jeder einen schweren Unfall der sie äusserlich verändert oder enstellt hat.
      Es hat aber auch seine guten Seiten, so hat jeder von ihnen bei dem jeweiligen Unglück Superkräfte bekommen.
      Trotzdem bleiben sie selbst gewollte Ausseneister mit dem einen oder anderen Spleen.
      Ihr Ziel - die Erde zu beschützen.

      So viele Frauen und so wenig Zeit....
      Mein Herz gehört nur meiner Mama und dem...
    • Ab der zweiten Staffel wird Doom Patrol nicht nur auf DC Universe, sondern zugleich auch auf HBO Max erstveröffentlicht.
      Das ist interessant für Deutschland, den HBO arbeitet hierzulande mit SKY zusammen die deren Produktionen zeigt.

      Entstehungsgeschichte:

      In der Serie Titans wurde am 2. November 2018 in der Folge Doom Patrol das gleichnamige Superheldenteam erstmals vorgestellt. Executive Producer Geoff Johns kündigte die Folge am 10. Februar 2018 an
      und am 14. Mai 2019 wurde bekannt gegeben, dass zu Doom Patrol eine eigene Serie mit einer ersten Staffel mit zunächst 13 Episoden als Ablegerserie zu Titans vom Streaminganbiter DC Universe bestellt wurde.
      Neben Geoff Johns sind auch Greg Berlanti und Sarah Schechter Executive Producer der Serie.
      Die Serie wird von Warner Bros. Television in Zusammenarbeit mir Berlanti Productions produziert.
      Obwohl die Serie als Spin-off von Titans bestellt wurde und die gleichen Figuren und Schauspieler wie die Doom Patrol in der Serie Titans inkludiert, sind beide Serien inhaltlich voneinander unabhängig.

      Die Dreharbeiten der ersten Staffel fanden in Georgia statt.
      Sie starteten am 30. August 2018 in Conyers, es folgten im September Arbeiten in Lawrenceville und in einer Villa in Druid Hills.

      Die erste Episode wurde schließlich am 15. Februar 2019 in den USA veröffentlicht.
      Die restlichen Folgen der ersten Staffel wurden bis zum 24. Mai 2019 veröffentlicht.
      Auf der San Diego Comic-Con 2019 wurde eine zweite Staffel angekündigt, die sowohl auf DC Universe als auch auf dem Streaming-Angebot HBO Max in den USA zu sehen sein wird.
      Für den Markt außerhalb den Vereinigten Staaten wurde die Serie bisher nicht veröffentlicht.
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    • So viele Frauen und so wenig Zeit....
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    • Habe nun die Auftaktfolge gesehen, die war in Ordung, ist auf den ersten Blick eher Marvel oder "The Boys" wie wie an die üblichen DC Verfilmungen, freche Charaktere, freizügig in Wort und bILD.
      Viel Action gab es noch nicht, hat aber auch nicht gestört, bin gespannt wie es weiter geht.
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    • Feiert seine Deutschland Premiere ab dem 7. Oktober 2019 auf Amazon Prime Video.
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    • Der Pilot war sehr stark. interessante Charaktere und Outfits die für DC-Verhältnisse ein Upgrade bekommen haben, also die Maskerade sieht noch etwas besser aus als bei Flash, Supergirl oder Arrow. Der Oberschurke hat übermenschliche Kräfte, wo keiner der Anti-Helden dran reichen kann. Die 2. Episode hat für mich zu viel Fiktion drin, verlässt also etwas sehr den bodenständigen Weg des DC Schurkenuniversums, wenn gleich da auch einige gute Lacher und Splatter drin sind, aber die Handlung ist dabei schon ziemlich übersinnlich. Ist schon klar, warum Amazon The Tick erst aus dem Programm geschmissen hat, denn die Superheldenserie kann mit Doom Patrol, The Boys und den bereits bestehenden Future Man nun wirklich nicht mithalten und auch Doom Patrol macht stark einen auf 80er Jahre.

      Für DC Fans, die am Esels-Furz hängen geblieben sind, gibt es ein paar schön abgedrehte Charaktere, passt also sehr gut zu einer Comicverfilmung. Musikuntermalung alla David Bowie ist angenehm und somit wird weiter geschaut. Eine Wertung möchte ich noch nicht abgeben, ich hoffe das die Geschichte nicht nur Fiktional wird, sondern auch normales Superheldenzeug erzählen kann.

      Filmbewertung: 1-3 Schrott 4-5 belanglos 6-7 schauen möglich 8-10 sehenswert

      Death can Dance TOP 100 - weekly topically (Spotify)
    • Episoden 3 - 6

      “Kontrolle ist eine Waffe für Faschisten” Antifaschistisch punkig ausgerichtete Tendenzen blitzen in der Serie immer wieder mal auf. Mit dem Ende von Episode 3 kommt der Krokodileman ins Spiel. Der Animal-Vegetable-Mineral Man ist der erste Sidebösewicht, dessen großer kurzer Auftritt kommt dann aber erst in Episode 6 vor, er liefert auch das trashige Highlight bis dahin und spielt in der eigentlichen Handlung eigentlich keine Rolle. Episode 6 ist bisher klar die Stärkste mit alte Metawesen die sich aufgrund ihrer Demenz verweilend in einem Raum selbst foltern und nur noch in einer fiktiven Traumwelt leben. Die Serie ist ein emotionales Drama mit recht häufigen fiktiven Momenten. Es ist nicht wirklich viel Superheldensache, auch wenn die Action brutal oder Horror mäßig ist, wenn sie mal vorkommt. Zudem muss man auch gut aufpassen bei einigen Episoden, besonders bei Episode 6 die ich sogar 2mal sehen musste, um sie zu verstehen und welche guter Letzt auch bisher die Beste ist.

      Animal-Vegetable-Mineral Man

      Filmbewertung: 1-3 Schrott 4-5 belanglos 6-7 schauen möglich 8-10 sehenswert

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    • Ich war mir erst nicht so sicher was einen hier erwartet, aber die 1. Folge hat mir gefallen: Finde die Chararktere sympathisch, obwohl sie ja auf den ersten Blick jetzt nicht wie typische Helden wirken. Auch den Gegner fand ich optisch nicht schlecht. Und es war nett Timothy Dalton mal wiederzusehen. Bin gespannt auf die weiteren Folgen.

      Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von Dr. Sam Loomis ()

    • Die 1.Episode täuscht etwas, die Serie hat nicht unbedingt die Stärke drin, Superhelden in Aktion zu sehen. Ab Episode 2 werden sicher auch einige hier abwinken. Solltest aber mal bis Episode 6 kommen, dann lohnt es sich aus meiner Sicht.

      Filmbewertung: 1-3 Schrott 4-5 belanglos 6-7 schauen möglich 8-10 sehenswert

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    • Die 2. Folge fand ich storymäßig mit dem sehr abgedreht! Aber finde die Serie hat was. Cool das hier jetzt auch mitmacht.
    • Bis zu Episode 11 gekommen.

      Mit Episode 9 gibt es den Underground und endlich mal ein paar Bösewichte oder halt echte Gegenspieler? Leider nicht im weiteren Verlauf, obwohl das mit den Gruftwesen was hergegeben hätte. Mir ist es mitunter zu tiefgründig, ich stehe da mehr auf die schnelle Kost bei diesem Serienzeug. In das Bewusstsein von Kate abzutauchen, macht die Episode 9 zu der mit besten der Serie, aber zu viel Episoden drum herum. Puuuuuh! Sehr viel Dialog, viel Handlung.
      Der Homosexuelle Part ist zudem nichts für mich, dabei hab ich mich gefragt, was soll das hier so ausgewälzt in einer Comicserie. Auch solche verrückten Sachen wie der Esel der alles ausspuckt kommen dann nicht mehr vor. Verrückt ist höchstens noch die Handlung und da wird es jetzt schwierig. Die Episoden schwanken arg für meinen Geschmack, es interessiert mich nicht alles und dann bin ich hin und wieder ganz raus und frag mich, warum ich das schaue, da die Unterhaltung fehlt. Eine tiefgründige Handlung interessiert mich nur, wenn das Thema dazu mich packt und das fehlt hier.

      Der Vergleich zur Amazonserie The Boys, der oft gezogen wurde, die Serie hat auch ihre Blaupause, das Problem dort aber ganz raus zufliegen ist nicht gegeben, da man dort eh nicht so in die Tiefe geht und man da auch mal was überfliegen kann. Bei Doom Patrol ist man dann auch mal lange Zeit ganz raus, dass reicht sogar schon wenn man auf Toilette mal kurz geht, die Post abholt oder die Milch ansetzt. Denn es gibt weder richtig Action, noch eine geradlinige Handlung, noch längere Gruselszenen, stetig wechselt die Szenerie, mitunter grandios tiefsinnig, mitunter arg belanglos. Es ist jedenfalls zu viel über Rückblick über die Charaktere, mehr als die Hälfte der Serie beschäftigt sich damit. Die Wertung der Serie ist mal wieder definitv viel zu hoch. Wenn Serien dermaßen gut bewertet sind, ist meist irgendwas faul.

      [film]6[/film]

      Filmbewertung: 1-3 Schrott 4-5 belanglos 6-7 schauen möglich 8-10 sehenswert

      Death can Dance TOP 100 - weekly topically (Spotify)
    • Nun bin ich durch. Episoden 12 - 15

      Folter mit Ace of „Fucking“ Base Musik, statt mit der Kreissäge, an Härte hat die Serie echt wenig zu bieten. Zu sehr liefert die Serie postmoderne wie Tarantino und Surrealismus. Die Serie wird nur durch seine skurrilen Tier/Kreaturszenen in Erinnerung bleiben. Da wär der Angriff der Killerrärsche, ein echter Lacher zwischendrin. Mit Episode 12 Cyborg Control reißt die Serie zwar nochmal die Notleine, weil diese Episode wieder gut erzählen kann. Die Serie ist immer dann gut, wenn sie nicht zu lange in der Vergangenheit wühlt und schwachsinnige Charakterstudien betreibt. Mit Episode 14 erfahren wir, das es endlich die Superheldenaction geben soll, die man erwartet und sich nicht mehr alles im Kreis drehen soll. Ist das euer ernst? Lach mich weg! Man erkennt die Schwäche also und hat alles so eingeplant? Zumindest ist es lustig das so zu erfahren. In der letzten Episode merkt man dann, woran die Serie vor allem noch krankt, es ist zum einen die überdrehte Erzählstimme im Off die hier viel zu sehr vorkommt und langweilt, die nicht lustig genug ist und es ist der böse Gegenspieler, der immer so übernatürlich eingreift, dass er nie angreifbar ist und das nervt mit der Zeit, denn die Anti-Helden sind daher immer nur dumme Marionetten, die ganze Serie lang. Die letzte Episode ist zudem wieder ziemlicher Schwachsinn sondergleichen, was den Inhalt betrifft. Ansehnlich wie sich Riesen-Kakerlake und Ratte knutschen, dass ist schon wieder herrlich absurd, dennoch ist der Abschluss besonders ärgerlich, er hinterlässt kein halbwegs nachvollziehbares Storygerüst mehr.

      Ich bleibe bei 6 Wertungspunkte, aber eine 2.Staffel muss mehr Action liefern, sonst bin ich dann schnell raus.

      Herausragend 9/10):
      Jane Patrol (Episode 9)

      Gut (7-8/10):
      Pilot (Episode 1)
      Doom Patrol Patrol (Episode 6)
      Cyborg Patrol (Episode 12)

      Filmbewertung: 1-3 Schrott 4-5 belanglos 6-7 schauen möglich 8-10 sehenswert

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