Aladin



    • Produktionsland: Italien
      Produktion: Yoram Globus, Menahem Golan,
      Erscheinungsjahr: 1986
      Regie: Bruno Corbucci
      Drehbuch: Dardano Sacchetti, Elisa Briganti (Elisa Livia Briganti)
      Kamera: Silvano Ippoliti
      Schnitt: Daniele Alabiso
      Spezialeffekte: Antonio Corridori
      Budget: ca. -
      Musik: Fabio Frizzi
      Länge: ca. 92 Min.
      Freigabe: FSK 6

      Darsteller:

      Bud Spencer
      Luca Venantini
      Diamy Spencer
      Janet Agren
      Julian Voloshin
      Umberto Raho
      Lou Marsh
      Carlo Corbucci
      Tony Adams
      Fred Buch (Fred Buck)
      Christiano Ciancio
      Sergio Smacchi
      Riccardo Rainieri
      Giancarlo Bastianoni
      Raffaele Mottola

      u.a.

      Inhalt: Der junge Al Haddin (Luca Venantini) führt ein unaufgeregtes Leben, ist unbeliebt und arbeitet beim Trödelladen um ein paar Dollar zu verdienen.
      Schlagartig ändert sich einiges, als er zufällig eine alte Öllampe findet und versehentlich dabei den Geist (Bud Spencer) hinaufbeschwört. Fortan dreht sich alles zu seinen Gunsten,
      doch ihr Glück gerät in Gefahr als sich andere beginnen für die Lampe zu interessieren...

      Trailer:



      Meinung: Temporeiche Fantasy-Abenteuerkomödie bei der auch die Charaktertiefe nicht zu kurz kommt. Wirklich unterhaltsam gehts von einem zum nächsten Erlebnis, man merkt den Spaß bei Spencer und seinem Meister deutlich an.
      Zwar gehört Aladin nicht unbedingt zu den schlagkräftigsten Filmen des Italieners doch wenn, kann der Dicke gewohnt ordentlich austeilen was jedoch im Vergleich so den sonstigen Werken ziemlich im Hintergrund bleibt.
      Dafür rücken viele lustige Szenen in den Vordergrund, besonders die Dt. Synchro weiß mal wieder mehr als zu überzeugen. Da wird aus dem Polizeichef flott ein Korinthenkacker, dem Kollegen eine Bestechung entlockt, ein brauner Affe mit Recht als Officer
      Brown angeredet während der Film anderweitig nicht mit ebenso witzigen Szenenmomenten wie u.a. Bud's großem Durst :3: aufwarten kann.
      Leider hat man nicht viel Wert auf die Kindsentführungsthematik gelegt, jene wird zwar erzählerisch ausreichend erzählt, m.u. gar spannend, andererseits arg flott abgehandelt und sieht mehr nach Füller aus um den Film in die Länge zu ziehen.
      Gegen Ende kommt mit der geistigen Gefangenschaft entgültig Nervenkitzel hinzu, und fertig ist die oft zu schlecht bewertete Komödie mit in jeder Hinsicht passend ausgewählten Darstellern
      in ihren Rollenverteilungen. Musikalisch wird Aladin bzw. Superfantagenio im Original, perfekt von Fabio Frizzi mit eingehender Melodien unterstützt.

      Der macht wirklich jedesmal aufs neue immer wieder Spaß!

      Wertung:

      [film]9[/film]

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Black_Cobra ()

    • Hab ich als Stift auch gesehen. War ganz witzig Spencer in dieser Rolle zu sehen. Der Film ist auch weit genug vom Disney Kitsch entfernt. Die schlechten Wertungen sind natürlich wieder Unsinn.

      [film]7[/film]

      Filmbewertung: 1-3 Schrott 4-5 belanglos 6-7 schauen möglich 8-10 sehenswert

      Death can Dance TOP 100 - weekly topically (Spotify)
    • Kann auch nicht nachvollziehen weswegen der so schlecht wegkommt. Gut gegen andere Spencerfilme gibts halt nicht stetig auf's Maul, zurückhaltend ist der aber auch nicht unbedingt.
      Vom geschichtlichen her in jedem Fall runder.

      Ja der lief fast im Dauerprogramm, hauptsächlich in 90er, jetzt auf DVD endlich (wieder) in voller Länge :6: