V Wars



    • Seriendaten:

      Herstellungsland: Kanada
      Ausstrahlungsjahr: 2019
      Ausstrahlender Sender: Netflix
      Episoden: 10
      Genre: Horror, Drama
      Idee : William Laurin und Glenn Davis
      Serienstart: 5. Dezember 2019 (Netflix)

      Darsteller:

      Ian Somerhalder als Dr. Luther Swann
      Adrian Holmes als Michael Fayne
      Peter Outerbridge als Calix Niklos
      Laura Vandervoort als Mila Dubov
      Kyle Breitkopf als Dezs
      Jacky Lai als Kaylee Vo
      Kimberly-Sue Murray als Danika

      Handlung:

      Die Serie beruht auf dem Comic von Jonathan Maberry.

      Dr. Luther Swann (Ian Somerhalder) muss erleben wie ein Mensch durch eine Krankheit das Verlangen bekommen hat Blut trinken zu müssen.
      Er ist damit nicht der einzige, sehr schnell greift diese Seuhe auf der Welt um sich, so das diese in zwei Gruppen geteilt ist, Menschen und Vampire.
      Dr. Swann steht dem Vampir Fürsten Michael gegenüber, wer wird am Ende siegen?
      So viele Frauen und so wenig Zeit...

      Mein Herz gehört nur meiner Mama und dem...
    • So viele Frauen und so wenig Zeit...

      Mein Herz gehört nur meiner Mama und dem...
    • Habe die ersten beiden Folgen (von 10) gesichtet und möchte meinen ersten Eindruck abgeben.

      Zur Handlung: in der Arktis wird durch die Erderwärmung der Permafrostboden aufgetaut. In diesem befinden sich Viren, die vor Millionen von Jahren existierten und wogegen die Menschen keine Immunität haben.
      Als der Kontakt zu einer Forschungsstation abbricht, wird Dr. Swann gebeten, dort nachzuschauen, was passiert sein könnte. Für die Reise nimmt er seinen besten Freund mit. Als sie dort ankommen, finden sie die Station verlassen vor und infizieren sich mit einem unbekannten Virus. Zu Hause liefern sich beide in Quarantäne ein, worin sie dann auch erkranken. Doch die Krankheit klingt ab, und beide können wieder entlassen werden. Aber bei dem Freund von Dr. Swann bleiben seltsame Symptome zurück: seine Sinne sind geschärft, er wird stärker, Wunden heilen extrem schnell...und er bekommt Hunger auf Blut. Bei Dr. Swann zeigen sich diese Symptome nicht. Irgendwann gibt er seinem Zwang nach und tötet eine Frau. Danach bittet er seinem Freund, Dr. Swann, die Leiche zu beseitigen und ist über seine Tat bestürzt. Dr. Swann hilft ihm, bekommt dann aber Gewissensbisse und zeigt die Tat bei der Polizei an. Während der Anzeige wird sein Freund eingeliefert, da er weiter gemordet hat und im Arrest nur mit Dr. Swann sprechen möchte. Bei dem Gespräch kommt dann heraus, daß Dr. Swann, sein bester Freund, ihn anzeigen wollte und ihm damit in den Rücken gefallen war. Ab diesem Zeitpunkt sieht er Dr. Swann als Feind an, entkommt aus dem Gewahrsam und entwickelt sich nach und nach zu einem monströsen Vampir. Dr. Swann wird von der Heimatschutzbehörde rekrutiert, die die Gefahr der Vampir-Infektion bereits erkannt hat und gegen die Ausbreitung ankämpfen will.

      Soweit die Anfangshandlung.
      Inszeniert wurde das Ganze sehr modern, rasant und streckenweise auch schön blutig.
      Es ist daher keinesfalls ein Teenie-Film nach dem Muster "Biß zum Morgengrauen".
      Ich werde mir die weiteren 8 Folgen schnellstmöglich anschauen und dann eien finale Wertung abgeben.

      Bisher würde ich 7 von 10 Punkten geben.
      Meine Bewertungskriterien:

      10= über jede Kritik erhaben; 9= Oberhammer mit unbeachtlichen kleinen Schwächen
      8= Pflichtkauf; 7= Must-See; 6= sollte man mal gesehen haben
      5= kann man gesehen haben; 4= muß man nicht sehen, tut aber noch nicht weh
      3= Hände weg; 2= körperliche Beschwerden treten auf
      1= Exitus oder: Tarantino geht ans Werk
      0= König Kacke auf einem Scheißhaufen oder: Rob Zombie geht ans Werk
    • Habe die Serie nun beendet.
      Im Mittelteil gibt es einige Längen. Allerdings ist das nicht allzu schlimm, da die Folgen zwischen 35 und 45 Minuten lang sind.
      Am Ende wird es dann noch mal spannend mit einem oder mehrere Cliffhanger.
      Stoff für Staffel 2 wäre genügend vorhanden. Noch wurde aber keine durch Netflix bestellt.

      Ich bleibe daher bei einer Gesamtwertung der Staffel 1 mit:

      [film]7[/film]

      [GORE]5[/GORE]
      Meine Bewertungskriterien:

      10= über jede Kritik erhaben; 9= Oberhammer mit unbeachtlichen kleinen Schwächen
      8= Pflichtkauf; 7= Must-See; 6= sollte man mal gesehen haben
      5= kann man gesehen haben; 4= muß man nicht sehen, tut aber noch nicht weh
      3= Hände weg; 2= körperliche Beschwerden treten auf
      1= Exitus oder: Tarantino geht ans Werk
      0= König Kacke auf einem Scheißhaufen oder: Rob Zombie geht ans Werk
    • Hab zwar erst 1 Folge gesehen: Ist ok, haut mich aber nicht um. Mal sehen... Finde die Vampir-Effekte jetzt nicht so doll.
    • Eines sehe ich auch so, die Serie wird zu schlecht bewertet von uns Deutschen (siehe Moviepilot). Wer jetzt sowas wie True Blood oder gar den ober Soaprotz Buffy erwartet, der wird hier überhaupt nicht bedient. Warum ich das erwähne, da Ian Somerhalder den Hauptdarsteller spielt, den jeder kennt, der Vampire Diaries gesehen hat und die Serie fällt ebenfalls in die Rubrik der glatt-gebügelten Soap-Vampire. V Wars liefert B-Action mit etwas Gore und eine unterhaltsame Handlung. Etwas dümmlich wirkt es auch, aber B-Fans stört das normal eher nicht. Könnte man noch Vergleich mit der Serie From Dusk Till Dawn, ohne allerdings dessen im Verlauf zu wirren Handlung folgen zu müssen, denn hier ist alles sehr einfach zu verstehen, dafür ist From Dusk aber noch etwas blutiger. Mit The Strain könnte man die Serie auch vergleichen. Zum Ende wird die Serie auch noch spannender.

      V Wars ist vampirisches Popkornkino ohne Anspruch, aber an einem gemütlichen Abend gut durchschaubar mit monströse Vampirbeisser.

      [film]6[/film]
    • Wenn man glaubt es kann kaum schlechter um das Vampir Genre bestellt sein, dann kommt so was.
      Meine Güte ist das schlecht, wer hat denn da bitte gecastet?
      Unterirdisch schlechte "Leistung" praktisch jedes einzelnen, Hölle.
      Von Logik Fehlern, dem besch*** Drehbuch, sinnlosen Szenen gähnender Langeweile, möchte ich gar nicht erst beginnen.
      Zudem wirkt nicht alles billig gemacht, es ist billig gemacht.
      Ich kam mir wie zurück in den 90ern mit so viel elend schlechten Horror Serien, wie bewertet man den solch Trash?

      [film]3[/film]
      So viele Frauen und so wenig Zeit...

      Mein Herz gehört nur meiner Mama und dem...
    • Der Hauptdarsteller passt nicht so richtig ok, aber ich konnte es mir anschauen und war eigentlich immer spannend. Allerdings ist die Serie nicht wirklich Mainstream würd ich sagen, dafür wirkt es halt arg B-Movie mässig.
    • Für mich hat das eher C-Serien Format, von Schauspielern würde ich da nicht sprechen wollen, aber das ist ja nur eines der dutzenden Probleme hier.
      So viele Frauen und so wenig Zeit...

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    • Wir haben die Serie durch,
      meine Frau gefiel sie ganz gut, vermutlich weil Teile des Vampire Diaries Cast mitspielen.

      Für mich war sie nichts, man kann sie mal anschauen aber es baute sich kein weiteres Interesse auf.
    • Besser ist es, Netflix setzt die Serie nach der ersten Staffel ab.
      So viele Frauen und so wenig Zeit...

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    • Wundert mich nicht. Fand die Serie nicht so doll.