Der Unsichtbare (Remake)

    • Der Unsichtbare (Remake)



      Produktionsland: USA
      Produktion: Jason Blum und Kylie Du Fresne
      Erscheinungsjahr: 2020
      Regie: H.G. Wells (novel), Leigh Whannell
      Drehbuch: H.G. Wells (Buch Vorlage), Leigh Whannell
      Kamera: Stefan Duscio
      Casting: Terri Taylor
      Visuelle Effekte: Harry Dakanalis
      Budget: ca. 9.000.000$
      Musik: Benjamin Wallfisch
      Länge: ca. 122 Minuten
      Freigabe: FSK 16
      Deutscher Kinostart: 27.02.2020
      VoD: 23.03.2020

      Darsteller:

      Elisabeth Moss
      Oliver Jackson-Cohen
      Aldis Hodge
      Storm Reid
      Harriet Dyer
      Benedict Hardie
      Sam Smith

      Handlung:

      Cecilia Kass ist in einer verhängnisvollen Beziehung mit einem brillanten Wissenschaftler, aber auch einen brutalen und voller Kontrollsucht geprägten Menschen.
      Sie flieht schliesslich in der Nacht zurück zu denen sie noch Vertrauen kann.
      Schliesslich erfährt sie das sich ihr Ex-Freund umgebracht hat und ihr ein beträchtliches Vermögen samt Haus vermacht hat.
      Irgendwas scheint aber nicht zu stimmen, Dinge fehlen, sie fühlt sich beobachtet, ist es nur Einbildung oder steckt doch mehr dahinter?

      So viele Frauen und so wenig Zeit...

      Mein Herz gehört nur meiner Mama und dem...

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    • So viele Frauen und so wenig Zeit...

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    • So viele Frauen und so wenig Zeit...

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    • Hat in den Staaten seine R-rated Freigabe "Rated R for some strong bloody violence, and language"
      erhalten.

      Die FSK-Prüfung steht bisher noch aus.
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    • Das IMAX Poster:

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    • Mittlerweile hat die FSK den Film geprüft und eine 16er Freigabe erteilt.

      spio-fsk.de/asp/fskkarte.asp?pvid=607153
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    • Gelungener Auftakt, Platz eins der US Charts mit 29 Mio Dollar.
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    • War am Samstag in der Spätvorstellung und wurde nicht enttäuscht. Hatte nicht viel erwartet, da mir das Thema nicht allzu spannend erschien... so kann man sich täuschen.
      Trotz einer Laufzeit von ca. 120 Min. kam keine Langeweile auf.

      Hier wurde endlich mal an schlimmen Computereffekten und Jumpscares gespart und dafür richtig Spannung ausgepackt.
      Es wird direkt in die Geschichte eingestiegen, eine kurze Erklärung bzgl. der "Warum?-Frage" erfolgt erst ein paar Minuten später. Kein schlechter Ansatz.
      Bis zur Nachricht vom Ableben ihres Gatten und ersten Vorkommnissen dauert es ein wenig, was aber kein Problem darstellt.
      Schließlich gibt's ein paar Informationen und Einblicke in bzw. über den psychischen Zustand der Protagonistin.
      Elisabeth Moss überzeugt - wie ich finde - in ihrer Rolle der Frau die durch die Hölle geht.

      Ein paar falsche und ein paar richtige Spuren werden ausgelegt und so der Bogen geschickt gespannt. Punkte gehen an die schöne Kameraführung... hat mir gefallen.
      Schön auch, dass einige Sachen nicht ganz so geradlinig geschehen und manch einer sicherlich durch den einen oder anderen Plot-Twist überrascht wird.
      Möglicherweise liegt es an meiner längeren Abstinenz, aber aus meiner Sicht wurde hier endlich mal wieder ein brauchbarer Kino-Horrorfilm mit guten Zutaten abgeliefert.

      Tatsächlich hatte ich an einem Punkt im späteren Verlauf des Films den Eindruck, es wäre jetzt vorbei.
      Wollte mir gerade die Frage stellen, wie sie's jetzt beenden und dann folgte eine Reihe an Szenen die einem zeigen, dass da noch was kommt. :D
      Das Ende hat fast schon etwas Lustiges an sich... allerdings nicht im negativen Sinne. :P
      ^(^.^)^
    • Die Kinos werden vorübergehend geschlossen, nun geht das Studio Universal voran und bringt unter anderem mit "Der Unsichtbare" , aktuelle Kinofilme direkt nach hause.
      Ab dem 20. März 2020 ist der Film als VoD abrufbar, wohl auch in Deutschland.
      In den USA kostet er 19,99 $ für 48 Stunden, man geht davon aus das ihne daheim mehrere Personen anschauen werden und daher dieser relativ hohe Preis.
      Mal sehen wie viele es nutzen werden.
      Universal bringt auch den Horror Thriller "The Hunt" und "Emma" an diesem Tag mit dem selben Angebot heruas.
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    • Habe den Film auch gesichtet.
      Anfangs hatte ich eine ähnliche Handlung wie "The Hollow Man" mit Kevin Bacon erwartet. Das ist aber absolut nicht so.
      Tatsächlich spielt das Wie und Warum des Unsichtbarmachens nur eine untergeordnete Rolle.
      Der Brutalo-Ehemann ist halt unsichtbar und verfolgt seine Frau und versucht sie in den Wahnsinn zu treiben.

      Das ist dramaturgisch super inszeniert mit einer durchgängigen Spannung.

      Hat mich voll überzeugt.

      Von mir:

      [film]9[/film]
      Meine Bewertungskriterien:

      10= über jede Kritik erhaben; 9= Oberhammer mit unbeachtlichen kleinen Schwächen
      8= Pflichtkauf; 7= Must-See; 6= sollte man mal gesehen haben
      5= kann man gesehen haben; 4= muß man nicht sehen, tut aber noch nicht weh
      3= Hände weg; 2= körperliche Beschwerden treten auf
      1= Exitus oder: Tarantino geht ans Werk
      0= König Kacke auf einem Scheißhaufen oder: Rob Zombie geht ans Werk
    • In Deutschland kostet das Vergnügen ihn als VoD auf Amazon Prime anzuschauen 17,99 Euro (wahlweise in SD oder HD), das ist ab sofort möglich.
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    • Nach "Upgrade" das zweite klasse Ding von Regisseur Leigh Whannell.
      Da kann man sehen was man aus "alten" Ideen noch alles heraus hollen kann, wenn man denn will.
      Gruselig und überraschend, prima zudem, der Spannungsbogen wird gut aufgezogen, es steigert sich immer weiter.

      [film]8[/film]
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    • Nicht verwendete Szenen des Filmes:

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    • Erscheint das Filmchen noch auf DVD ? Jetzt habt ihr mich sehr neugierig gemacht :3:
    • Kritik:

      Da haben wir ihn wieder, den modernen Spukfilm. Es wird übliches abgedreht, das Böse ist komplett unsichtbar und warum es aktiv ist, scheint den ganzen Film über unklar. Schon die Flucht aus dem Haus zu Beginn wirft Fragen auf.

      Der Unsichtbare Remaker ist ein Rohrkrepierer aller erster Güte, eine Frau die nur den ganzen Film von was Unsichtbaren angegriffen wird, ist absolut albern. Elisabeth Moss, erst bei der ebenfalls gepushten Horrorgraupe „Wir“ zu bewundern, mit gewohnt sehr schlechter Schauspielleistung und mit dem Aussehen eines nassen Sack Mehls bewaffnet, kann den Film natürlich nicht allein nicht tragen. Es wird dann zumeist auf verstärkte Audioeffekte gesetzt, da dröhnt es also auch öfter, was irgendwas Unheimliches erzeugen soll, aber allein durch den auffälligen Sound empfinde ich da kein Psychoterror. Ist das erste Drittel noch gerade so Durchschnitt, verkommt der Film dann ganz aus einer Mischung Langeweile durch Geschwafel bei Krimi-Ermittlungen und Albernheit, wenn das unsichtbare Böse aufgezeigt werden soll und Frau Moss bei der wenigen Action durch den Film stolpert. Eine absolute Geschmacklosigkeit die einen im Kino Heute wieder angeboten wird.

      [film]3[/film]


      Neue Playliste (Schwarze Szene Deutschland):
    • Bachforelle schrieb:

      Erscheint das Filmchen noch auf DVD ? Jetzt habt ihr mich sehr neugierig gemacht :3:
      ca. 09.07. von Universal:

      DVD:


      BD:


      4K:
    • Eine echte Doom Wertung. :5: :0:
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    • Dr.Doom schrieb:

      Kritik:

      Da haben wir ihn wieder, den modernen Spukfilm. Es wird übliches abgedreht, das Böse ist komplett unsichtbar und warum es aktiv ist, scheint den ganzen Film über unklar. Schon die Flucht aus dem Haus zu Beginn wirft Fragen auf.

      Der Unsichtbare Remaker ist ein Rohrkrepierer aller erster Güte, eine Frau die nur den ganzen Film von was Unsichtbaren angegriffen wird, ist absolut albern. Elisabeth Moss, erst bei der ebenfalls gepushten Horrorgraupe „Wir“ zu bewundern, mit gewohnt sehr schlechter Schauspielleistung und mit dem Aussehen eines nassen Sack Mehls bewaffnet, kann den Film natürlich nicht allein nicht tragen. Es wird dann zumeist auf verstärkte Audioeffekte gesetzt, da dröhnt es also auch öfter, was irgendwas Unheimliches erzeugen soll, aber allein durch den auffälligen Sound empfinde ich da kein Psychoterror. Ist das erste Drittel noch gerade so Durchschnitt, verkommt der Film dann ganz aus einer Mischung Langeweile durch Geschwafel bei Krimi-Ermittlungen und Albernheit, wenn das unsichtbare Böse aufgezeigt werden soll und Frau Moss bei der wenigen Action durch den Film stolpert. Eine absolute Geschmacklosigkeit die einen im Kino Heute wieder angeboten wird.

      [film]3[/film]

      Der Streifen ist halt von heute, was man ihm leider zu deutlich anmerkt. Sein Verzicht auf typisch bekannte Schreckmomente und mehr Wert auf Grusel zu setzen lässt Sympathie aufkommen,
      doch dann sollte schon etwas filmische Klasse gegeben sein. Stellenweise fühlte ich mich an Entity erinnert ohne das Der Unsichtbare jemals dessen Niveau, geschweige denn Intensität erreicht.
      80er gegen heute ist halt ein Unterschied zwischen Tag & Nacht. Dazu, bei aller Toleranz, jede(r) sieht aus wie sie/er aussieht, kein Verständnis bezgl. Darstellerauswahl unserer Hauptprotagonistin hier.
      Die sieht trotz annehmbarer Leistung nicht nur aus wie ne Gesichtsmatratze sondern gehört viel mehr in ein Film, wo ne alkisüchtige versucht zurück ins Leben zu finden statt vom Geist verfolgt zu werden. Ich kann solche Filme nicht ab, ging mir bei Shining etc. genau so. Mir scheint man habe niemand anderes gefunden sprich zur Notlösung gegriffen um mal wieder was neuzeitliches abzuliefern. Evtl. waren sich einige nach lesen des Drehbuchs für so ein Faß ohne Boden zu schade?
      Der Stil des Films ist noch ok, wie der Verzicht auf Modepüppchen, mir jedoch zu wenig um diese seelenlose Kopie einer Jagd beizuwohnen welche Horror schlicht als plumpe Unterhaltung verkauft. Dann noch lieber 100x das Original!

      [film]3[/film]