Barracuda



    • Produktionsland: USA
      Produktion: Wayne Crawford, Harry Kerwin
      Erscheinungsjahr: 1978
      Regie: Harry Kerwin
      Drehbuch: Wayne Crawford, Harry Kerwin
      Kamera: Edmund Gibson
      Schnitt: Jane McCulley
      Spezialeffekte: Barbara Kerwin, Elizabeth Lambert
      Budget: ca. -
      Musik: Klaus Schulze
      Länge: ca. 91 Minuten
      Freigabe: FSK 16
      Darsteller: Wayne Crawford, Jason Evers, Roberta Leighton, Cliff Emmich

      Inhalt:

      Eine grauenvolle Todesszenerie versetzt die Bürger einerfriedlichen USA-Küstenstadt in Angst und Schrecken. Stichwort des täglichenHorrors: BARRACUDA. Verblutete Menschenköpfe als Strandgut, bis zurUnkenntlichkeit zerfetzte Taucher - das sind grausame Zeugen einer mörderischenAggressivität der sonst so friedfertigen Fische. BARRACUDA - ein Film, der tiefschockiert und morgen schon brutale Wirklichkeit werden kann. Die Fäden dieseraggressiven Verhaltensweisen halten korrupte Industriebosse und skrupelloseChemiker in der Hand. Tiere und auch Menschen werden Spielball biologischerPerversionen. Ein Forschungsteam sowie Presseleute, die sich um die Aufklärungdieser mysteriösen Geschehnisse bemühen, bezahlen dies teilweise mit ihremLeben.

      (Werbetext)

      Trailer:



      Kritik:

      Barracuda schwamm auf der damaligen "Jaws"-Welle mit und reiht sich in weitere Filme mit dem Thema Unterwasser-Gruselmonster ein. So z.B. Tintorera - Meeresungeheuer greifen an, Shakka, Killerfish und natürlich Piranhas.
      Nun also auch Barracudas. Für heutige Sehgewohnheiten eher lahm und wenig interessant. Damals aber durchaus innovativ und dem Zeitgeist entsprechend.
      Die Handlung ist ok, wenig spannend. Die F/X locken auch keinen hinter dem Ofen mehr hervor.
      Erwähnenswert ist noch der Soundtrack von Klaus Schulze.
      Für Komplettisten sicher einen Blick wert.

      Von mir:

      [film]4[/film]

      [GORE]3[/GORE]
      Meine Bewertungskriterien:

      10= über jede Kritik erhaben; 9= Oberhammer mit unbeachtlichen kleinen Schwächen
      8= Pflichtkauf; 7= Must-See; 6= sollte man mal gesehen haben
      5= kann man gesehen haben; 4= muß man nicht sehen, tut aber noch nicht weh
      3= Hände weg; 2= körperliche Beschwerden treten auf
      1= Exitus oder: Tarantino geht ans Werk
      0= König Kacke auf einem Scheißhaufen oder: Rob Zombie geht ans Werk
    • Der fing recht vielversprechend an was besonders an den überzeugenden Unterwasseraufnahmen in Verbindung mit der Musik von Klaus Schulze lag.
      Leider verflacht Barracuda im weiteren Verlauf und kann keine nennenswerte Akzente mehr setzen. Dennoch wäre ne Uncut Veröffentlichung längst Zeit,
      bisschen Charme ist ihm nicht abzusprechen aus meiner Sicht.

      [film]5[/film]
    • Der war ja völlig anders als erwartet. Als Tierhorror kannst ihn komplett knicken, diese Speisefische sorgen nun überhaupt nicht für Horrorstimmung, also kein Vergleich mit einem Hai oder Piranha. Optisch etwas eingestaubt und zwischendrin auch etwas langweilig, da es halt viel Dialog gibt und der Film sich auch sehr ernst nimmt. Trotzdem, die Story ist an sich nicht schlecht, sie bietet einen lupenreinen Öko-Thriller und das Ende war schon erschreckend. Zeigt aber auch, in was für einen manipulierten System wir leben können. ^^

      [film]5[/film]

      Filmbewertung: 1-3 Schrott 4-5 belanglos 6-7 schauen möglich 8-10 sehenswert

      Death can Dance - weekly topically (Spotify)