Ein Job für's Leben

    • Ein Job für's Leben



      Land: Deutschland
      Produktion: Stefan Diepenbrock
      Drehbuch: Martin Cohan, Blake Hunter (Drehbuchautoren von Wer ist hier der Boss, welche man 1:1 übernahm)
      Regie: Walter Weber
      Erscheinungsjahr: 1993
      Originalsprache: Deutsch
      Länge: Ca. 25 Min.
      Staffeln: 1
      Episoden: 26
      Freigabe: Unbekannt

      Darsteller:

      René Hofschneider
      Irmelin Berenger
      Melanie Nanke
      Philipp Seipelt
      Brigitte Grothum
      Rainer Fritzsche

      Inhalt: Der überzeugte Macho & Ex-Spieler bei Hertha BSC "Vito Castelli" (René Hofschneider) kann auf Grund seiner Sportverletzung nicht mehr antreten.
      Er beschließt zusammen mit Tochter "Alexandra" (Melanie Nanke), nach dem Tot seiner Frau, ein neues Kapitel aufzuschlagen und findet ein Job als Haushälter in Hamburg.
      Dort werden sie bereits von der alleinerziehenden Barbara Hoffmann (Irmelin Berenger) samt Sohn "Daniel" (Philipp Seipelt) erwartet. Vito versucht sich anzupassen und kriegt zwar tatsächlich die Kurve
      vom Macho zum anständigen, sorgt jedoch weiterhin für mächtig Trubel...

      Trailer: -

      Die TV Promo ist mies und wird dieser Serie nicht gerecht.

      Alternative:



      Meinung.: "Deutsche können nix, nur kopieren", hallte es früher bereits zu Harald Schmidt Show Zeiten welche deutlich an Letterman angelehnt war und das Konzept der Late Night schlicht (wenn auch sehr erfolgreich) übernahm.
      Noch bevor Sat.1 95 ihren Dirty Harry ins Rennen schickte, versuchte sich 2 Jahre davor die Konkurrenz RTL, an einer Sitcom und kopierte das Original Wer ist hier der Boss, ins Deutsche. Ich muss ehrlich sagen mir hat die US Version
      nicht sonderlich gefallen, außerdem lag mein Interesse schon vom Prinzip her auch an Dt. Produktionen. Leider, wohl auf Grund von Vorurteilen bekam die durchaus gelungene Adaption nie den nötigen Respekt zugeteilt, stets als
      verpönt, konnte es nur eine Frage der Zeit sein bis RTL den Schlußstrich zog. Wie sehr man damals bereits veramerikanisiert war statt solidarisch zu Dt. Werken zu stehen ließ den Fremdschämfaktor
      stets gefährlich ansteigen! Dabei verlief darstellerisch vieles besser als oft kritisiert, ich jedenfalls fühlte mich hier weitaus besser unterhalten und habe wöchentlich keine Folge verpasst! Lieber gut kopiert als schlecht selbst erfunden!

      Wertung (zum Trotz aller Kritiker):

      [film]10[/film] !!!!!!

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