American Shaolin

    • American Shaolin



      Produktionsland: USA
      Produktion: Keith W. Strandberg
      Erscheinungsjahr: 1991
      Regie: Lucas Lowe
      Drehbuch: Keith W. Strandberg
      Kamera: Viking Chiu, Luis Cubillos (Luis Cobilles)
      Schnitt: Hung Poon (Allan Poon)
      Spezialeffekte: -
      Budget: ca. -
      Musik: Richard Yuen
      Länge: ca. Ca. 101 Min.
      Freigabe: FSK 16

      Darsteller:

      Reese Madigan
      Trent Bushey
      Kim Chan
      Daniel Dae Kim
      Billy Chang
      Cliff Lenderman
      Henry O
      Andrew Shue

      u.v.a.

      Inhalt: Nicht nur das Finale, sondern auch seine Hose verliert der junge Teenager "Drew Carson" (Reese Madigan) gegen Kickboxass "Trevor" (Trent Bushey),
      als dieser ihn demütigt. Als sein Trainer beichtet, niemals im Shaolin Tempel gewesen zu sein, fasst Drew ein Entschluß. Er will die Kampfkunst erlernen und Mönch werden.
      Dort abgewiesen, beginnt für Drew ein steiniger Weg, ehe er unerwartet seinem alten Erzrivalen begegnet. Aus dem unkonzentrierten Teenager ist ein neuer Mensch geworden,
      doch Trevor fordert ihn erneut heraus...

      Trailer:

      Deutsch ;


      Meinung: Was sich nach routiniertem Karatefilm anhört, entpuppt sich als unglaublich spaßiges Werk. Besonders die Musik ist dabei hefvorzuheben welche hier buchstäblich Großes ankündigt und der Film halten kann.
      Natürlich kommt American Shaolin (sein Zusatztitel King of the Kickboxers II ist Müll da keine explitite Fortsetzung) nicht ohne Humor aus, was besonders von Reese Madigan ausgeht welcher hier die Rolle seines Lebens spielt
      und nichts Ernst nimmt, außer dem eigentlichen Ziel. Kampftechnisch wird ordentlich was geboten, die Kämpfe sind m.u. schnell wie präzise Choreografiert und fesseln. Das Training ausführlich & lehrreich. Längen entstehen jedoch keine,
      ganz im Gegenteil. Kultmoment als Drew mit seinen neuen Freunden tanzend auf Arbeit den berühmten Summertime Blues von Eddie Cochrane zum Besten gibt und jenen zum Shaolin Temple Blues umtextet, der für ungemein gute Laune sorgt welche Regisseur Lucas Lowe eh schon urlängst hinterlässt, dürfte selbst den letzten Kritiker überzeugen.
      Mit Recht ein "kleiner" Klassiker der meiner Ansicht nach sogar für Nicht Fans des Genres interessant sein könnte. Unter Genreliebhaber ohnehin zum Kulthit aufgestiegen.

      Wertung:

      [film]9[/film]

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