Fame - Der Weg zum Ruhm

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      Fame – Der Weg zum Ruhm

      Originaltitel: Fame
      Alternativtitel:
      Genre: Drama, Musikfilm
      Produktionsland: USA
      Produktion: David De Silva, Alan Marshall
      Erscheinungsjahr: 1980
      Regie: Alan Parker
      Drehbuch: Christopher Gore
      Kamera: Michael Seresin
      Schnitt: Gerry Hambling
      Spezialeffekte: -
      Budget: -
      Komponist:
      Musik: Dominic Bugatti, Michael Gore
      Soundtrack:
      Länge: ca. 128 Min.
      Freigabe: FSK 12
      Darsteller:
      • Irene Cara: Coco Hernandez
      • Lee Curreri: Bruno Martelli
      • Laura Dean: Lisa Monroe
      • Antonia Franceschi: Hilary Van Doren
      • Paul McCrane: Montgomery MacNeil
      • Barry Miller: Ralph Garcy / Raul Garcia
      • Gene Anthony Ray: Leroy Johnson
      • Maureen Teefy: Doris Finsecker
      • Eddie Barth: Angelo Martelli
      • Boyd Gaines: Michael
      • Alber Hague: Shorofsky
      • Tresa Hughes: Naomi Finsecker
      • Steve Inwood: Francois Lafete
      • Anne Meara: Mrs. Sherwood
      • Joanna Merlin: Miss Berg
      • Jim Moody: Farrell
      • Debbie Allen: Lydia


      Inhalt:
      Die Erlebnisse einer gemischten Gruppe von Schülern an der New Yorker Hochschule für darstellende Künste. Die Schüler erhalten dort in den vier Ausbildungsjahren neben normalem Schulunterricht eine umfassende Ausbildung in Musik, Gesang, Tanz oder Schauspiel. Mit dabei sind der zurückhaltende Bruno Martelli, ein angehender Komponist; die schüchterne Doris Finsecker, die sich selbst aus dem Korsett ihrer Familie befreit; der aus reichem Hause stammende Montgomery MacNeil, der mit seiner Homosexualität zu kämpfen hat; der vorlaute Komiker-Aspirant Ralph Garcy, die Tänzerin Coco Hernandez und das aus untersten Verhältnissen stammende Tanztalent Leroy Johnson. Gemeinsam werden sie nach vielen Abenteuern ihren Abschluß machen, um dann in ein ungewisses Künstlerleben zu treten.

      Trailer:



      Info:
      Spoiler anzeigen
      Handlung:
      Parkers Film ist in fünf Akte unterteilt. Er beginnt mit der Aufnahmeprüfung zur Schule, zeigt dann die Erlebnisse einiger aufgenommener Schüler im ersten, zweiten, dritten und letzten Schuljahr.
      • Aufnahmeprüfung – Die New Yorker „High School of Performing Arts“ nimmt in drei Abteilungen Schüler auf: Musik (für Instrumentalisten), Tanz und Schauspiel. So u. a. den talentierten Tänzer Leroy, der aus einem New Yorker „Ghetto“-Viertel kommt und mit Messern bewaffnet zur Prüfung erscheint. (Eigentlich begleitet er nur eine Freundin und hat ursprünglich nicht vor, sich prüfen zu lassen.) Des Weiteren bewerben sich Doris (mit ihrer überfürsorglichen Mutter, was Doris sehr peinlich ist) und Montgomery, der so nervös ist, dass er seinen Text vergisst.
      • Erstes Schuljahr – Doris und Montgomery freunden sich in der Schauspielabteilung an. Coco befreundet sich mit dem begabten Musiker Bruno. Gemeinsam mit Bruno möchte die ambitionierte Coco auftreten, und Bruno soll die Songs schreiben. Der aggressive Leroy ist praktischAnalphabet, was zu Problemen mit seiner Englischlehrerin führt.
      • Zweites Schuljahr – Montgomery outet sich gegenüber Doris und Ralph als schwul. Bruno hat einen Song für Coco komponiert. Sein Vater, ein Taxifahrer, ist so stolz auf seinen Sohn, dass er sein Taxi mit Lautsprechern ausstattet, vor die Schule fährt und die Musik seines Sohnes spielt. Die Schüler kommen aus der Schule und tanzen dazu auf der Straße und den Dächern der Autos. Diese Szene ist die berühmteste Tanzszene des Films. Die Tänzerin Lisa soll aus der Schule geworfen werden. Deprimiert darüber will sie sich das Leben nehmen, beschließt dann aber, in die Schauspielabteilung zu wechseln.
      • Drittes Schuljahr – Liebeserfahrungen. Leroy ist mit der Tänzerin Hilary zusammen. Doris hat ihre erste Liebesnacht mit Ralph.
      • Viertes Schuljahr – Das Studium nähert sich dem Ende, und die Schüler bereiten sich bereits auf das Leben nach der Schule vor. Ein angeblicher Filmemacher bietet Coco Probeaufnahmen an. Es stellt sich jedoch heraus, dass er nur Nacktaufnahmen von ihr machen möchte. Hilary ist von Leroy schwanger und will ihr Kind abtreiben. Der Stand-Up-Comedian Ralph tritt in einer Spelunke auf, in der sich – nach anfänglichen Erfolgen – niemand mehr für seine Witze interessiert. Daraufhin betrinkt er sich und beschimpft Doris. Die Studenten bereiten sich auf das Abschlusskonzert vor. Sie haben sich im Laufe der vier Jahre verändert, sind erwachsener geworden und haben auch gelernt, wie schwierig das Leben als darstellender Künstler sein kann.
      Hintergrund:

      Alan Parker hat, um das Leben New Yorker Jugendlicher mit künstlerischer Begabung zu zeigen, Studenten der New Yorker Schule für darstellende Künste ausgewählt. Sie alle sind um die 20 Jahre alt und spielen praktisch ihr eigenes Leben. Für die meisten war es die erste Filmarbeit überhaupt. Irene Cara hatte bereits Erfahrung mit kleineren Filmrollen als Jugendliche. Sie war es auch, die später die größte Karriere hatte. 1982 entstand aus Fame auch eine gleichnamige Fernsehserie, in der einige der Darsteller wiederum mitwirkten und die bis 1987 mit insgesamt 136 Folgen lief.
      Am 24. Dezember 2009 erschien eine Neuverfilmung von Fame, bei derKevin Tancharoen Regie führte.

      Poster




      Alterius non sit, qui suus esse potest.

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    • Desmodus schrieb:

      Gibt es davon nicht eine Serie?
      1982 entstand aus Fame auch eine gleichnamige Fernsehserie, in der einige der Darsteller wiederum mitwirkten und die bis 1987 mit insgesamt 136 Folgen lief.

      (Hatte ich unter Info geschrieben.) :0:
      Alterius non sit, qui suus esse potest.

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    • Uncut schrieb:

      (Hatte ich unter Info geschrieben.)
      So und was soll mir eine Info bringen, wenn sie in Spoiler-Tags gesetzt wurde?
    • Desmodus schrieb:

      Uncut schrieb:

      (Hatte ich unter Info geschrieben.)
      So und was soll mir eine Info bringen, wenn sie in Spoiler-Tags gesetzt wurde?
      Um es nicht so Vollgeklatscht aussehen zu lassen. :255:
      Alterius non sit, qui suus esse potest.

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