Das Wundersame Leben von Timothy Green

    • Das Wundersame Leben von Timothy Green



      Originaltitel: The Odd Life of Timothy Green
      Alternativtitel: -
      Genre: Fantasy, Kinder-/Familienfilm
      Produktionsland: USA
      Produktion: Scott Sanders, James Whitaker, Ahmet Zappa
      Erscheinungsjahr: 2012
      Regie: Peter Hedges
      Drehbuch: Peter Hedges
      Kamera: John Toll
      Schnitt: Andrew Mondshein
      Spezialeffekte: -
      Budget: $ 25.000.000
      Musik: Geoff Zanelli
      Länge: ca. 105 Min.
      Freigabe: FSK 6
      Darsteller: Jennifer Garner, Joel Edgerton, Cameron 'CJ' Adams (Timothy Green), Odeya Rush, Shohreh Aghdashloo, Rosemarie DeWitt, David Morse, M. Emmet Walsh, Lois Smith, Lin-Manuel Miranda, Dianne Wiest, Ron Livingston

      Inhalt:
      Cindy (Jennifer Garner) und Jim (Joel Edgerton) können keine Kinder bekommen. An einem Abend, in einem Anfall von Frustration, erschaffen sie sich einfach in Gedanken ihr Wunschkind und schreiben ihre Wünsche bezüglich des Kindes, wie sie es haben wollen, auf einen Zettel. Diesen packt das Paar in seine eigene Wunschbox und vergräbt diese dann im Garten seines Hinterhofes. An diesem Abend wird es in Stanleyville eine ganz besondere Nacht. Es stürmt, gewittert und regnet, wie es seit Jahren nicht mehr passierte. Und dann auf einmal steht ein kleiner 10-jähriger Junge vor der Tür von Cindy und Jim. Timothy Green (Cameron 'CJ' Adams) ist genau das Kind, das sie auf ihrem Zettel beschrieben hatten, mit all seinen Charakteristika und Eigenschaften. Jedoch bleibt Timothy nicht das einzige, was plötzlich erscheint...



      Trailer




      Info:
      Es beginnt wie ein Märchen, entpuppt sich als Parodie auf amerikanische Übereltern und ist am Ende rührseliges Familienkino, „Das wundersame Leben des Timothy Green“. Das kinderlose Ehepaar Cindy und Jim wünschen sich so sehr ein Kind, dass sie schließlich auch kriegen, was sie sich wünschen, das ideale Kind, ausgestattet mit allen guten Eigenschaften, die sie sich nur denken können. Als dann der Junge plötzlich vor ihrer Tür steht, sind sie mit der Elternrolle vollständig überfordert und arbeiten sich an allem ab, was man in Amerika an perfekter Elternschaft aufbieten muss, wenn man mitmischen will. Eigentlich eine schöne Idee mit dem Zeug zu einer knackigen Parodie, aber leider allzu durchschaubar in den Gut – Böse - Konstellationen.

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      Bilder



      Alterius non sit, qui suus esse potest.

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