I Am Not Okay With This

    • I Am Not Okay With This



      Regisseur: Jonathan Entwistle
      Comic: Charles S. Forsman
      Produktion: Buddy Enright, Rand Geiger
      Kamera: Justin Brown
      Schnitt: Yana Gorskaya, Dane McMaster
      Episoden: 8

      Trailer:


      Inhalt:
      Die "Coming of Age"-Serie "I Am Not Okay With This" dreht sich um ein 15-jähriges Mädchen namens Sydney, das sich den Herausforderungen ihres Schulalltags stellt, ihre Sexualität kennen lernt und zu allem Überfluss noch mysteriöse Superkräfte besitzt. Sie basiert auf einem Comic von Charles Forsman.

      Deutschlandstart: 26.02.2020 (Netflix)

      Filmbewertung: 1-3 Schrott 4-5 belanglos 6-7 schauen möglich 8-10 sehenswert

      Death can Dance - weekly topically (Spotify)
    • So viele Frauen und so wenig Zeit...

      Mein Herz gehört nur meiner Mama und dem...
    • Die Serie nimmt zum Ende hin eine Wendung die sich zwar andeutet, aber...
      Ich möchte nicht zuviel verraten, doch wer eine Mischung aus Drama, Comedy, Übernatürlichen und Horror nicht abgeneigt ist, schaut vorbei.

      [film]7[/film]
      So viele Frauen und so wenig Zeit...

      Mein Herz gehört nur meiner Mama und dem...
    • Im Nachtdienst durchgeschaut. Hat richtig Spaß gemacht. Freue mich auf die zweite Staffel.

      [film]8[/film]
    • Kritik:

      Was auffällt sind die chilligen Charakteren. Mit rockigem Jugendsound und Kiffen, sowie innerliche Selbstgespräche, nur das anarchistische aus Life is Stange fehlt, ansonsten kann man das mit dieser Spielereihe durchaus vergleichen, wobei Life is Stange selbst noch als Serie erscheinen wird und man die Thematik nicht schon vorher verballert hat, also fehlt nur die Anarchie Sache. Durch den Dialog ist es eine gelegentlich tiefsinnige und ruhige Serie, die man vom Gesprochenen her gerne folgen mag. Immer dieses verschmitzte Grinsen zu sehen, spricht die jugendliche Smilie-Generation sicherlich an. Mir war dieses Dauergrinsen von Hauptdarstellerin Sophia Lillis (Es I + II) aber schon zu viel, zu süß, also zu Overacting mäßig.

      Die Inszenierung weis immer wieder Spannungsmomente zu setzen, wie der mysteriöse Keller. Räumliche, farbenstarke Wohlfühlkulissen im absoluten Retro-Stil geben ihr übriges. Die Handlung ist aber eindeutig dürftiger als bei The End Of The F***ing World zuvor, von daher war leider doch mehr drin und die Serie wird sich dadurch nicht so lang halten, außer man gibt in Staffel 2 Gas, denn Interesse wird immerhin auch aufgrund der knappen Spielzeit von etwas über 2 Stunden im Verlauf gut aufrecht gehalten und man ist interessiert, was danach noch kommt.

      [film]6[/film]

      Filmbewertung: 1-3 Schrott 4-5 belanglos 6-7 schauen möglich 8-10 sehenswert

      Death can Dance - weekly topically (Spotify)